Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Warum sollte ich Dir böse sein Rolf?
Dafür, dass Du immer gute Tipps und Hilfestellunen gibst?
Gruß
Achim
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Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Christoph, sind doch schöne Stacks geworden.
Wir haben halt alle am Anfang unsere Fehlerchen gemacht und nach und nach daraus gelernt.
Der nächste Stack sieht auch eher nüchtern aus. Die Dramatik lag vor den Aufnahmen.
Ein Freund füllte in den Tank der Lampe normales Petroleum, aus Unkenntnis das es sich um einen Rübölbrenner handelte. Der Unterschied liegt in der niedrigeren Temperatur die so ein Ölbrenner entwickelt. Er hing also die Laterne an einen Haken des Gartenhauses und drehte die Flamme größer, um durch das Wohnzimmerfenster einen schönen Blick auf die Laterne und den daneben stehenden Weihnachtsbaum zu haben. Und wenn sowas dann eine halbe Stunde unbeobachtet bleibt, kann es passieren das die Laterne abbrennt. Er wollte sie danach wegschmeißen. Ich habe ihn aber überredet mir das Teil vorbeizubringen. Nach einem Reinigungsbad, drei neuen Scheiben und ein wenig Lötarbeit ist die Laterne in den vorigen Stand zu versetzen. Lohnt sich, weil sie ca. 100 Jahre alt ist.
Abgebrannt
28 Aufnahmen, FZ 1000

Achim, hatte ich auch nicht gedacht das du wegen des Kommentars böse wärst.Achimzwo hat geschrieben:Warum sollte ich Dir böse sein Rolf?
Dafür, dass Du immer gute Tipps und Hilfestellunen gibst?
Wir haben halt alle am Anfang unsere Fehlerchen gemacht und nach und nach daraus gelernt.
Der nächste Stack sieht auch eher nüchtern aus. Die Dramatik lag vor den Aufnahmen.
Ein Freund füllte in den Tank der Lampe normales Petroleum, aus Unkenntnis das es sich um einen Rübölbrenner handelte. Der Unterschied liegt in der niedrigeren Temperatur die so ein Ölbrenner entwickelt. Er hing also die Laterne an einen Haken des Gartenhauses und drehte die Flamme größer, um durch das Wohnzimmerfenster einen schönen Blick auf die Laterne und den daneben stehenden Weihnachtsbaum zu haben. Und wenn sowas dann eine halbe Stunde unbeobachtet bleibt, kann es passieren das die Laterne abbrennt. Er wollte sie danach wegschmeißen. Ich habe ihn aber überredet mir das Teil vorbeizubringen. Nach einem Reinigungsbad, drei neuen Scheiben und ein wenig Lötarbeit ist die Laterne in den vorigen Stand zu versetzen. Lohnt sich, weil sie ca. 100 Jahre alt ist.
Abgebrannt
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Gruß Rolf
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- Christoph O.
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Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Hallo Rolf,
durch das abgebrannte wird der Stack von der Lampe sehr interessant und wir haben wieder was gelernt. Selbst Laternen sollte man nicht unbeaufsichtigt brennen lassen.
Hauptsache es ist nichts weiter passiert!!
Bei meinem Stack bin ich auch sehr zufrieden, zumal hier noch der selbstgebasteltete/ improvisierte Diffusor zum Einsatz kam. Vor allem begeistert mich die Lichtqualität und -quantität der Ringleuchte. War die richtige Entscheidung auf die Röhre umzuzwitschen. Vielen Dank nochmal für den Tipp!!
durch das abgebrannte wird der Stack von der Lampe sehr interessant und wir haben wieder was gelernt. Selbst Laternen sollte man nicht unbeaufsichtigt brennen lassen.
Bei meinem Stack bin ich auch sehr zufrieden, zumal hier noch der selbstgebasteltete/ improvisierte Diffusor zum Einsatz kam. Vor allem begeistert mich die Lichtqualität und -quantität der Ringleuchte. War die richtige Entscheidung auf die Röhre umzuzwitschen. Vielen Dank nochmal für den Tipp!!
Grüße
Christoph
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Christoph
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Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Christoph, ja, er hat Glück gehabt das die Laterne an einer längeren Kette hing, sonst hätte es passieren können das das Häuschen mit abgefackelt wäre.
Wenn du ne weiße Zimmerdecke hast, versuche es mal mit der indirekten Beleuchtung. Du wirst überrascht sein wie gleichmäßig das Licht damit kommt.
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Gruß Rolf
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Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Moin,
Rolf, die Laterne sieht wirklich schlimm aus. Ich hätte nicht gedacht, daß sie sie noch retten könnte. Bei mir wäre sie wohl auch entsorgt wurden.
Christoph, die Ausleuchtung der Steine finde ich schon sehr gut gelungen. Schön zu sehen, daß das sich die Mühen mit deiner neuen Ausrüstung gelohnt haben.
Da ich mich mit der freiwillig erzwungenen Auszeit, vom Stacken, nicht zu frieden geben will, habe ich mir jetzt etwas Zubehör (Hintergrund und eine kleine Lampe), hier auf der Insel, besorgt.
In den nächsten Tagen werde ich mal versuchen einige hier vorkommenden Blumen zu stacken. Mal sehen ob es klappt. Was ich hier nocht nicht gefunden habe, sind diese nach allen Seiten verstellbaren Klammern (HELFENDE HAND KLAMMER WERKZEUG). Die waren immer sehr praktische um die Blümchen zu halten und in alle möglichen Lagen auszurichten.
Ein kleines Stativ hatte ich zum Glück im Koffer. Ich bin gespannt ob ich mit dieser Hilfsausrüstung etwas halbwegs brauchbares zustande bekomme.
Rolf, die Laterne sieht wirklich schlimm aus. Ich hätte nicht gedacht, daß sie sie noch retten könnte. Bei mir wäre sie wohl auch entsorgt wurden.
Christoph, die Ausleuchtung der Steine finde ich schon sehr gut gelungen. Schön zu sehen, daß das sich die Mühen mit deiner neuen Ausrüstung gelohnt haben.
Da ich mich mit der freiwillig erzwungenen Auszeit, vom Stacken, nicht zu frieden geben will, habe ich mir jetzt etwas Zubehör (Hintergrund und eine kleine Lampe), hier auf der Insel, besorgt.
In den nächsten Tagen werde ich mal versuchen einige hier vorkommenden Blumen zu stacken. Mal sehen ob es klappt. Was ich hier nocht nicht gefunden habe, sind diese nach allen Seiten verstellbaren Klammern (HELFENDE HAND KLAMMER WERKZEUG). Die waren immer sehr praktische um die Blümchen zu halten und in alle möglichen Lagen auszurichten.
Ein kleines Stativ hatte ich zum Glück im Koffer. Ich bin gespannt ob ich mit dieser Hilfsausrüstung etwas halbwegs brauchbares zustande bekomme.
Gruß Harry
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Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Nach ca. 10 Monaten stacken, Ende Februar 2017 hatte ich damit angefangen, möchte ich hier eine Sache ansprechen, der wir bisher zu wenig, bzw. keine Beachtung geschenkt haben.
Aber vorher möchte ich mich erst einmal bei Rolf und Christopf für ihr super Tips, Ratschläge und Anleitungen bedanken. Ohne ihre aktive Hilfe hätte ich mich wahrscheinlich gar nicht an diese Art der Fotografie herangetraut. Ich habe viel gelernt und lerne immer noch dazu.
Aber nun zu den Punkt der mir in letzter Zeit aufgefallen ist. Es geht um das Nachschärfen der gestackten Bilder.
Jetzt fragt sich bestimmt jeder, wieso Nachschärfen, was passt da nicht, die Bilder sehen doch toll aus.
OK, DAS STIMMT.
Nun kommt aber das ABER.
Bevor ich mich auf mein freiwilliges Inselexil begeben habe, kann ich in die Verlegenheit einige sehr große Abzüge in Auftrag zu geben (60x40 und 90x60). Das Ergebnis, besonders bei den ganz großen Abzügen, war dann doch etwas ernüchternd.
Die Kanten und auch die Flächen hatten durch das Schärfen einige sehr unschöne Strukturen bekommen.
Ich habe die Bilder immer relativ stark geschärft, damit auch kleinere Strukturen und Linien auf den Bildern zu sehen waren. Ich war auch immer super mit den Ergebnissen zu frieden. Auf dem Monitor und verkleiner ins Forumsformat sahen sie auch immer richtig gut aus. jedenfalls für meinen Geschmack.
Hier ein willkürliches Beispiel von einem normalen Foto, das so ganz gut aussieht. Wenn man jetzt aber diese Foto extrem vergrößert kommen die Fehler durch das starke Nachschärfen ans Licht.
Ich habe mal versucht, an Hand eines Ausschnittes, zu zeigen, was da für Fehler in den Bildern zu sehen sind. Die eingekreisten Flächen sollen zeigen, wo sich die Struktur stark verändert hat oder wo durch das schärfen extrem viele helle Flecken in die Flächen gekommen sind. Da wo die langen Linien eingezeichnet sind, sieht man genau wie die Kanten ausgebrannt sind.
In diesen 10 Monaten habe ich über 400 Bilder gestackt. Nach Durchsicht fast aller Aufnahmen kann ich sagen, das ich dieses Problem bei fast allen Aufnahmen habe. Leider habe ich die Orginale, am Ende der Bearbeitung, alle in den Papierkorb befördert.
Behalten habe ich nur die fertig bearbeiteten Bilder. Warum sollte ich auch den Rest aufheben, der nur halb so gut aussah.
Das Fazit aus der ganzen Geschichte:
Ich werde weiterhin meine Stacks so bearbeiten wie bisher, aber nur für den Monitor und fürs Forum, denn da sehen die Bilder einfach gut aus.
Ich werde mir aber jetzt immer eine Version abspeichern, die nur sehr wenig, bzw. gar nicht geschärft ist. Am besten als Tiff, dann ist ein passendes Nachschärfen, bei Bedarft, immer noch möglich.
PS: Ich hatte schon mal kleinere Bilder (30x20) machen lassen, da ist mir das noch nicht aufgefallen.
Ich hoffe, ich habe eure Geduld mit diesem Beitrag nicht zu sehr strapaziert. Vielleicht hilft es ja auch, den einen oder anderen, nicht den gleichen Fehler zu machen, wie ich.
Aber vorher möchte ich mich erst einmal bei Rolf und Christopf für ihr super Tips, Ratschläge und Anleitungen bedanken. Ohne ihre aktive Hilfe hätte ich mich wahrscheinlich gar nicht an diese Art der Fotografie herangetraut. Ich habe viel gelernt und lerne immer noch dazu.
Aber nun zu den Punkt der mir in letzter Zeit aufgefallen ist. Es geht um das Nachschärfen der gestackten Bilder.
Jetzt fragt sich bestimmt jeder, wieso Nachschärfen, was passt da nicht, die Bilder sehen doch toll aus.
OK, DAS STIMMT.
Nun kommt aber das ABER.
Bevor ich mich auf mein freiwilliges Inselexil begeben habe, kann ich in die Verlegenheit einige sehr große Abzüge in Auftrag zu geben (60x40 und 90x60). Das Ergebnis, besonders bei den ganz großen Abzügen, war dann doch etwas ernüchternd.
Die Kanten und auch die Flächen hatten durch das Schärfen einige sehr unschöne Strukturen bekommen.
Ich habe die Bilder immer relativ stark geschärft, damit auch kleinere Strukturen und Linien auf den Bildern zu sehen waren. Ich war auch immer super mit den Ergebnissen zu frieden. Auf dem Monitor und verkleiner ins Forumsformat sahen sie auch immer richtig gut aus. jedenfalls für meinen Geschmack.
Hier ein willkürliches Beispiel von einem normalen Foto, das so ganz gut aussieht. Wenn man jetzt aber diese Foto extrem vergrößert kommen die Fehler durch das starke Nachschärfen ans Licht.
Ich habe mal versucht, an Hand eines Ausschnittes, zu zeigen, was da für Fehler in den Bildern zu sehen sind. Die eingekreisten Flächen sollen zeigen, wo sich die Struktur stark verändert hat oder wo durch das schärfen extrem viele helle Flecken in die Flächen gekommen sind. Da wo die langen Linien eingezeichnet sind, sieht man genau wie die Kanten ausgebrannt sind.
In diesen 10 Monaten habe ich über 400 Bilder gestackt. Nach Durchsicht fast aller Aufnahmen kann ich sagen, das ich dieses Problem bei fast allen Aufnahmen habe. Leider habe ich die Orginale, am Ende der Bearbeitung, alle in den Papierkorb befördert.
Das Fazit aus der ganzen Geschichte:
Ich werde weiterhin meine Stacks so bearbeiten wie bisher, aber nur für den Monitor und fürs Forum, denn da sehen die Bilder einfach gut aus.
Ich werde mir aber jetzt immer eine Version abspeichern, die nur sehr wenig, bzw. gar nicht geschärft ist. Am besten als Tiff, dann ist ein passendes Nachschärfen, bei Bedarft, immer noch möglich.
PS: Ich hatte schon mal kleinere Bilder (30x20) machen lassen, da ist mir das noch nicht aufgefallen.
Ich hoffe, ich habe eure Geduld mit diesem Beitrag nicht zu sehr strapaziert. Vielleicht hilft es ja auch, den einen oder anderen, nicht den gleichen Fehler zu machen, wie ich.
Gruß Harry
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- Christoph O.
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Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Hallo Harry,
der optimale Fall in so einem Forum/Thread ist doch wenn jeder vom anderen lernen kann. Wir haben hier großes Glück, daß uns Rolf so geduldig und kompetent "an die Hand nimmt". Wenn er das nicht gemacht hätte, wäre ich auch nicht beim Stacken geblieben und hätte schnell entnervt aufgegeben.
Rolf, vielen Dank dafür!
Harry,
zu deinem "ABER", fällt mir folgendes ein. Bei Lightroom gibt es die Möglichkeit "Softproof" zu aktivieren. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das eine Vorschau auf eine gedruckte Version des jeweiligen Bildes. Dort könnte man vielleicht, vor dem Druck, prüfen ob ein Druck überschärft ist.
Dann gäbe es in Lightroom die Möglichkeit beim Export die Bilder für den Bildschirm oder für den Druck auszugeben. Dort kann auch in verschiedenen Stufen nachgeschärft werden.
Vielleicht kann man damit das Problem entschärfen (Schönes Wortspiel
).
der optimale Fall in so einem Forum/Thread ist doch wenn jeder vom anderen lernen kann. Wir haben hier großes Glück, daß uns Rolf so geduldig und kompetent "an die Hand nimmt". Wenn er das nicht gemacht hätte, wäre ich auch nicht beim Stacken geblieben und hätte schnell entnervt aufgegeben.
Rolf, vielen Dank dafür!
Harry,
zu deinem "ABER", fällt mir folgendes ein. Bei Lightroom gibt es die Möglichkeit "Softproof" zu aktivieren. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das eine Vorschau auf eine gedruckte Version des jeweiligen Bildes. Dort könnte man vielleicht, vor dem Druck, prüfen ob ein Druck überschärft ist.
Dann gäbe es in Lightroom die Möglichkeit beim Export die Bilder für den Bildschirm oder für den Druck auszugeben. Dort kann auch in verschiedenen Stufen nachgeschärft werden.
Vielleicht kann man damit das Problem entschärfen (Schönes Wortspiel
Grüße
Christoph
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Christoph
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horstmuc
Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Servus Harry,Harry53 hat geschrieben:Nach ca. 10 Monaten stacken, Ende Februar 2017 hatte ich damit angefangen, möchte ich hier eine Sache ansprechen, der wir bisher zu wenig, bzw. keine Beachtung geschenkt haben.
......
Aber nun zu den Punkt der mir in letzter Zeit aufgefallen ist. Es geht um das Nachschärfen der gestackten Bilder.
Das Fazit aus der ganzen Geschichte:
Ich werde weiterhin meine Stacks so bearbeiten wie bisher, aber nur für den Monitor und fürs Forum, denn da sehen die Bilder einfach gut aus.
Ich werde mir aber jetzt immer eine Version abspeichern, die nur sehr wenig, bzw. gar nicht geschärft ist. Am besten als Tiff, dann ist ein passendes Nachschärfen, bei Bedarft, immer noch möglich.
PS: Ich hatte schon mal kleinere Bilder (30x20) machen lassen, da ist mir das noch nicht aufgefallen.
besonders bei Makro Blumenfotografie ist doch auch die Frage, warum sollte ich 20 oder mehr Bilder zum stacken erstellen? Warum sollte ich die ganze Blume scharf auf ein Bild bekommen? Rein technisch gesehen kann man das machen, nur macht es Sinn? Transportiert man dadurch wirklich eine Stimmung, ist dies kreativ? Wenn ich direkt vor der Blume mit meinen Augen bin, sehe ich dann auch alles auf einen Blick scharf oder verhalten sich meine Augen anders? Sehe ich persönlich so scharf wie ein digitales Bild nachgeschärft werden könnte oder überschreite ich hier Grenzen? Drehe ich bei LR den regler Klarheit zu weit auf?
Der Trend in der Blumen Makrofotografie liegt hier bei den bei 500 px weltweit höchst markierten Fotos. Alles Geschmackssache, keine Frage. Ob die jetzt überhaupt nicht gestacked oder nur 2 Fotos gestacked haben kann ich nicht beurteilen.
Lafugue Logos https://500px.com/lafuguelogos
Mustafa Öztürk https://500px.com/blackdiamond67
K&S Fotografie https://500px.com/silvia_grosshanten
Löse Dich einfach mal von der rein technischen Sicht eines Mannes und probiere neue Wege.
Wenn Du Lightroom einsetzt und in RAW fotografierst, dann bitte NIE die Originale löschen. Die Änderungen in LR benötigen nur wenig Speicherplatz. TIFF ist einfach zu groß, auch wenn Speicherplatz heute sehr wenig kostet ist es nicht optimal.
Viele Grüße
Horst
-
schwarzvogel
- Ehrenmitglied
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- Registriert: Montag 20. Juni 2011, 12:33
Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Hast Du für Deine Poster mal verglichen: vorh. Bildauflösung und (damit) erreichbares Druckformat bzw. Druckauflösung ?
Nach ggf. Umrechnung auf ein größeres Druckformat ("Details erhalten" !) kann man sich u.a. in PS entscheidende Ausschnitte 1:1 am Bildschirm ansehen bevor man für Großdrucke ungewollt viel Geld zum Fenster hinauswirft.
Die Bildbearbeitung sollte auch dem Druck angepasst werden; Stichworte z.B. Schärfen, Farbprofil(e) und Softproof.
mfG schwarzvogel
Nach ggf. Umrechnung auf ein größeres Druckformat ("Details erhalten" !) kann man sich u.a. in PS entscheidende Ausschnitte 1:1 am Bildschirm ansehen bevor man für Großdrucke ungewollt viel Geld zum Fenster hinauswirft.
Die Bildbearbeitung sollte auch dem Druck angepasst werden; Stichworte z.B. Schärfen, Farbprofil(e) und Softproof.
mfG schwarzvogel
Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Moin Christoph,
Das Problem ist nicht so schlimm, wie es evtl. nach meinem Beitrag rüber kommt. Wann kommt man schon mal in die Verlegenheit solch große Abzüge zu machen. Bei meinen Abzügen im kleineren Format kommt das Problem nicht so zum tragen. Ist halt alles kleiner und man sieht es kaum.
Jetzt wo ich es weiß, schaue ich automatisch genauer hin und dann fällt es mir natürlich sofort auf.
Zu deinem Tip mit Ligtroom. Lightroom mag ein sehr gutes Programm sein. Ich hatte es bereits in der 3er Version und jetzt in der 5er Version, nur benutzen tue ich es immer noch nicht, da ich mit dieser, für mich sinnlos aufgeblasenen Verwaltung (nicht böse sein, aber ich kapiere einfach den Sinn dieser Verwaltung nicht) nichts anfangen kann. Nach dem es das Programm nur noch als Abo gibt, ist es für mich mehr als nur uninteressant.
Im Frühjahr kommt ja das neue Luminar 2018, das werde ich mir dann genauer ansehen.
Das Problem ist nicht so schlimm, wie es evtl. nach meinem Beitrag rüber kommt. Wann kommt man schon mal in die Verlegenheit solch große Abzüge zu machen. Bei meinen Abzügen im kleineren Format kommt das Problem nicht so zum tragen. Ist halt alles kleiner und man sieht es kaum.
Jetzt wo ich es weiß, schaue ich automatisch genauer hin und dann fällt es mir natürlich sofort auf.
Zu deinem Tip mit Ligtroom. Lightroom mag ein sehr gutes Programm sein. Ich hatte es bereits in der 3er Version und jetzt in der 5er Version, nur benutzen tue ich es immer noch nicht, da ich mit dieser, für mich sinnlos aufgeblasenen Verwaltung (nicht böse sein, aber ich kapiere einfach den Sinn dieser Verwaltung nicht) nichts anfangen kann. Nach dem es das Programm nur noch als Abo gibt, ist es für mich mehr als nur uninteressant.
Im Frühjahr kommt ja das neue Luminar 2018, das werde ich mir dann genauer ansehen.
Gruß Harry
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Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Moin Horst,
Schön das du dir Gedanken machst, warum ich überhaupt Blumen stacken sollte.
Ganz einfach, es macht mir Spaß !
Es spielt für mich keine Rolle, was weltweit am meisten betrachtet oder markiert wird, ob das, was ich mache einen Sinn hat, oder ob es irgendeine Stimmung überträgt. Warum sollte ich überhaupt irgend welchen Trends hinterherfotografieren.
Wichtig ist doch nur, das es mir Spaß macht.
Lightroom benutze ich nicht, also werde ich meine Fotos weiterhin in einfach zu große Tiff speichern.
Um nach ein mal auf die Makros zurück zu kommen. Ein kleines Rechenbeispiel:
Ich habe in 10 Monaten ca. 400 Makrostacks gemacht, was glaubst du wieviel normale Makros nach ca. 40 Jahren zusammengekommen sind. Ok, die meisten davon, erst ab 2004, da begann ich digital zu fotografieren.
Aber mir ging es in meinen Beitrag ja nicht um Sinn oder Unsinn der Stackfotografie, ich wollte nur Aufzeigen, was passieren kann, wenn man den gleichen Fehler, wie ich macht.
Schön das du dir Gedanken machst, warum ich überhaupt Blumen stacken sollte.
Ganz einfach, es macht mir Spaß !
Es spielt für mich keine Rolle, was weltweit am meisten betrachtet oder markiert wird, ob das, was ich mache einen Sinn hat, oder ob es irgendeine Stimmung überträgt. Warum sollte ich überhaupt irgend welchen Trends hinterherfotografieren.
Wichtig ist doch nur, das es mir Spaß macht.
Lightroom benutze ich nicht, also werde ich meine Fotos weiterhin in einfach zu große Tiff speichern.
Um nach ein mal auf die Makros zurück zu kommen. Ein kleines Rechenbeispiel:
Ich habe in 10 Monaten ca. 400 Makrostacks gemacht, was glaubst du wieviel normale Makros nach ca. 40 Jahren zusammengekommen sind. Ok, die meisten davon, erst ab 2004, da begann ich digital zu fotografieren.
Aber mir ging es in meinen Beitrag ja nicht um Sinn oder Unsinn der Stackfotografie, ich wollte nur Aufzeigen, was passieren kann, wenn man den gleichen Fehler, wie ich macht.
Gruß Harry
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Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Moin schwarzvogel,
Du hast leider genau das das beschieben, was ich nicht gemacht habe.
Ich habe jetzt leider schmerzlich erfahren, was passiert, wenn man das alles nicht macht.
Aber man lernt auch jetzt noch dazu, hoffentlich.
Du hast leider genau das das beschieben, was ich nicht gemacht habe.
Ich habe jetzt leider schmerzlich erfahren, was passiert, wenn man das alles nicht macht.
Aber man lernt auch jetzt noch dazu, hoffentlich.
Gruß Harry
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Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Moin Harry,
als "helfende Hand" geht auch ne Wäscheklammer mit Klebeband an was Schwerem (Kerzenständer) fest gemacht.
Falls die zu schlapp ist es gibt etwas größere Klammern um Tüten zu verschließen.
Das System kann man mit Lochband oder Schaschlickspießen auch verlängern.
Gruß
Achim
als "helfende Hand" geht auch ne Wäscheklammer mit Klebeband an was Schwerem (Kerzenständer) fest gemacht.
Falls die zu schlapp ist es gibt etwas größere Klammern um Tüten zu verschließen.
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Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Interessantes Thema.
Ich selber war ja beruflich im Graphischen Gewerbe, und da speziell im Druckbereich unterwegs. Das Aufbereiten von Fotos für den Druck gehörte zum täglichen Brot.
Selbstverständlich spielt dabei die Endgröße des Druckerzeugnisses eine entscheidene Rolle bei der Frage in welcher Art ein Foto behandelt werden muß.
Um es kurz zu machen, die nachträgliche Schärfung kann bei einem Bildband höher ausfallen als bei einem Plakat. Allerdings spielt auch der Betrachtungsabstand eine Rolle. Ob der beim Bildband gering ist, oder beim Plakat zwangsläufig größer.
Ich selber bin seit damals mit Photoshop unterwegs und gewohnt im Tiff - Format weiter zu bearbeiten. Und wenn ich hier meine Stackergebnisse anschaue, sehe ich keinen Grund das zu ändern. Andere bearbeiten schon bei der RAW - Entwicklung, und/oder nutzen andere Bearbeitungsprogramme. Kann im Prinzip jeder nach seinem Gustus machen, denn entscheidend ist letztendlich nur das Endergebnis all dieser Vorarbeiten - der möglichst perfekte Stack.
Nicht verkehrt aber ist es, zuerst einmal das originale Foto irgendwo sicher unbearbeitet abzuspeichern, um immer darauf zurückgreifen zu können.
Allerdings hat hier die Diskussion ob es für jemanden Sinn macht zu stacken oder nicht, in einem Thread der sich mit dem Stacking beschäftigt keinen Raum. Wer einen Trend z.B. im Makrobereich bedienen will soll das tun, aber bitte woanders.
Wir sind hier mit Leidenschaft unterwegs um unsere Stackingergebnisse immer weiter zu vervollkommnen. Und da reichen die Möglichkeiten eben von der künstlerisch gezielt gesetzten Unschärfe bis zur durchgehenden Schärfe für die Dokumentation.
Edit:
Harry, ein klasse Stack.
Ich selber war ja beruflich im Graphischen Gewerbe, und da speziell im Druckbereich unterwegs. Das Aufbereiten von Fotos für den Druck gehörte zum täglichen Brot.
Selbstverständlich spielt dabei die Endgröße des Druckerzeugnisses eine entscheidene Rolle bei der Frage in welcher Art ein Foto behandelt werden muß.
Um es kurz zu machen, die nachträgliche Schärfung kann bei einem Bildband höher ausfallen als bei einem Plakat. Allerdings spielt auch der Betrachtungsabstand eine Rolle. Ob der beim Bildband gering ist, oder beim Plakat zwangsläufig größer.
Ich selber bin seit damals mit Photoshop unterwegs und gewohnt im Tiff - Format weiter zu bearbeiten. Und wenn ich hier meine Stackergebnisse anschaue, sehe ich keinen Grund das zu ändern. Andere bearbeiten schon bei der RAW - Entwicklung, und/oder nutzen andere Bearbeitungsprogramme. Kann im Prinzip jeder nach seinem Gustus machen, denn entscheidend ist letztendlich nur das Endergebnis all dieser Vorarbeiten - der möglichst perfekte Stack.
Nicht verkehrt aber ist es, zuerst einmal das originale Foto irgendwo sicher unbearbeitet abzuspeichern, um immer darauf zurückgreifen zu können.
Allerdings hat hier die Diskussion ob es für jemanden Sinn macht zu stacken oder nicht, in einem Thread der sich mit dem Stacking beschäftigt keinen Raum. Wer einen Trend z.B. im Makrobereich bedienen will soll das tun, aber bitte woanders.
Wir sind hier mit Leidenschaft unterwegs um unsere Stackingergebnisse immer weiter zu vervollkommnen. Und da reichen die Möglichkeiten eben von der künstlerisch gezielt gesetzten Unschärfe bis zur durchgehenden Schärfe für die Dokumentation.
Edit:
Harry, ein klasse Stack.
Gruß Rolf
FZ300 - FZ1000 - Raynox DCR-150 + 250 - Canon 500D - Photoshop - Zerene Stacker - Magix Video deluxe Plus
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schwarzvogel
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Re: Stacking mit allen Kamerasystemen (offen)
Ich hänge mich mal hier rein ...Harry53 hat geschrieben:...
Zu deinem Tip mit Ligtroom. Lightroom mag ein sehr gutes Programm sein. Ich hatte es bereits in der 3er Version und jetzt in der 5er Version, nur benutzen tue ich es immer noch nicht, da ich mit dieser, für mich sinnlos aufgeblasenen Verwaltung (nicht böse sein, aber ich kapiere einfach den Sinn dieser Verwaltung nicht) nichts anfangen kann. Nach dem es das Programm nur noch als Abo gibt, ist es für mich mehr als nur uninteressant.
Im Frühjahr kommt ja das neue Luminar 2018, das werde ich mir dann genauer ansehen.
Keine Angst vor Lightroom, Deine Dateien werden nicht verändert, sondernLightroom schreibt Deine Bearbeitungsschritte in eine Extra-Datei ("Filial"-Datei), so daß sie später beliebig immer wieder beliebig oft neu bearbeitet und/oder korrigiert werden können.
Für eine Endfassung muß ein "Export" veranlaßt werden, bei dem Deine bisherigen Arbeitsschritte nicht berührt werden und auch weiter erhalten bleiben.
Die Bildverwaltung mußt Du nicht beachten, wenn Du es nicht willst, die läuft "nebenher" ... einfach "links liegen" lassen.
Hintergrund derartiger Verwaltungssoftware ist das Sortieren von Bild- und anderen Medien-Dateien nach Schlagworten, Exif-Daten und anderer Eigenschaften usw. zwecks leichterer Auffindbarkeit und/oder Vergleichbarkeit.
Für den Einstieg in Lightroom würde ich Dir diese Video-Serie empfehlen:
https://www.youtube.com/watch?v=zmqXPd9 ... KvSmN8hVbN" onclick="window.open(this.href);return false;
Mit dem Abo stand ich auch lange Zeit auf Kriegsfuß, habe aber dann doch zugegriffen, einfach weil ständiger Update-Nachkauf auch verschiedener anderer Software am Ende auch ins Geld geht und 12 EUR im Monat sind dann nicht sooo viel Geld, wenn man ständig und automatisch "Up to Date" ist.
Luminar wird sehr ähnlich bedient und besitzt praktisch gleiche Werkzeuge wie Lightroom, kann aber wie Photoshop mit Bild- und Einstellungsebenen versehen und verarbeitet werden.
Eine Datei-Verwaltung wie in Lightroom gibt es dort (noch) nicht.
Tipps, Tricks und Vergleiche zwischen Lightroom und Luminar sind u.a. hier zu finden:
https://www.youtube.com/channel/UC7j_KF ... rNw/videos" onclick="window.open(this.href);return false;
Ein recht flottes Bearbeitungsbeispiel mit Luminar gibt's hier zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=we-mz5yZl3A" onclick="window.open(this.href);return false;
mfG schwarzvogel