Vorausgegangen sind nach diversen "Einsteigermodellen" der späten 50er und frühen 60er Jahre eines vergangenen Jahrhunderts (u.a. AGFA CLACK und ZEISS IKON CONTESSAMAT) gleichfalls "analoge" KB-Meßsuchersystemkameras (u.a. KODAK S-III, BRAUN SUPER PAXETTE, KIEW-CONTAX, LEICA M3), KB-SLRs (u.a. REVUEFLEX SL3000, VOIGTLÄNDER BESSAMATIC mit ZOOMAR 2.8/36-82, MINOLTA XE, NIKON FA), Mittelformatkameras (u.a. ADOX GOLF, MAMIYA UNIVERSAL 6X9, ROLLEIFLEX 2.8F) und voll verstellbare Großformatkameras u.a. von PLAUBEL bis zum Format 13X18 (Zentimeter!). Und seit 2005 natürlich auch was Digitales: CANON IXUS 40, CANON 350D, CANON SX220HS, CANON SX50HS und CANON 700D.
Die letzten drei habe ich nach 12 Jahren gegen die bereits erwähnte FZ1000 und (als "Westentaschendigi") die SONY RX100M3 eingetauscht. Das spart Gewicht und erfreut auf Wanderungen die nicht mehr ganz so jungen Bandscheiben oberhalb des Steißbeins.
Was mich jetzt in dieses Forum geführt hat, sind meine durchwachsenen Erfahrungen mit der Autofokus-Zuverlässigkeit insbesondere der FZ1000 (aber auch meine SONY weiß, wie sie mich frustrieren kann) in Verbindung mit teilweise verstörender Verrauschung der Aufnahmen bei Tageslicht. Hinzu kommt, dass bei 400mm Brennweite von "Schärfe" kaum gesprochen werden kann; das "i.Zoom" taugt gerade mal als Notlösung und das Digitalzoom ist völlig unbrauchbar. Panasonic hat sich zwar im Rahmen einer umfangreichen Garantie-Reparatur alle Mühe gegeben (Austausch erstaunlich vieler Elektronikbauteile sowie einer Linse des Objektivs) und in der "Superzoom Fotoschule FZ1000" verbirgt sich sicherlich der eine oder andere Lösungsansatz, aber so ein bisschen Erfahrungsaustausch könnte mir ja doch vielleicht auf die Sprünge helfen!?! Bekanntlich steckt der Teufel im Detail und man kann denselben Fehler ganz schön oft machen, ohne es selber zu merken (zumal bei Kameras mit künstlicher Intelligenz).
Zuversichtliche Grüße aus Heidelberg
Uwe