Grüsse aus der Schweiz
Verfasst: Dienstag 21. Januar 2014, 17:46
Mein Name ist Werner und ich bin Schweizer. Beruflich arbeitete ich zuerst als Primarlehrer und später als Technischer Redaktor.
In den 50er-Jahren begann ich noch als Schüler mit einer einfachen Rollfilmkanera zu fotografieren. Als Mittelschüler verdiente ich in den Ferien Geld für meine erste Traumkamera: Einer Edixa Reflex. Als unsere Kinder zu gehen begannen, leistet ich mir eine Konika Autoreflex, die bald durch eine Canon A1 abgelöst wurde. Ihr folgte eine Canon F1 der 2. Generation. Bis dahin fotografierte ich nebst der Familie Pflanzen, vor allem einheimische Orchideen . Dazu kamen Ferienbilder und Bilder von Wanderungen.
Später begann ich mit Wildwasserfahren und kaufte mir dazu eine Nikonos. Die brauchte ich für Beiträge im Kanu Schweiz, dessen Verleg und Redaktion ich später für einige Jahre übernahm. Auch schrieb ich für Kümmerli und Frey zwei Wanderbüchlein, die ich mit meinen Fotos illustierte. Irgendwann verleidete mir die Schlepperei und ich stieg um auf eine Leica M6. Durch meinen Chef kam ich damals günstig zu einer Leica 3G. Da packte mich die Begeisterung für alte Kameras und ich kaufte mir einige technisch interessante "Oldtimer": Contax III, Alpa 7, Robot Royal usw. Selbstverständlich fotografierte ich mit allen fleissig. Ich begann damals auch damit, meine Filme einzuscannen, zu bearbeiten und zu drucken.
Als es immer mühsamer wurde, Filme und Labors zu finden , die meinen Ansprüchen genügten, tauschte ich die meisten alten Kameras ein gegen eine Nikon D200.
Ich bin jetzt bald 71 und mein Hauptmotiv sind unterdessen meine Enkelkinder geworden. Seit ich meine Bilder digitalisiere, dokumentiere ich mit meinen Bilder und dem Tagebuch meiner Frau unsere Ferien und Ausflüge. Im Januar (2014) verkaufte ich meine D200 und meine Leica 3G und bin auf eine Lumix GF6 und eine GX7 umgestiegen. Schon länger habe ich auch eine wasserdichte FT4. Die Leica M6 behalte ich. Die Objektive kann ich ja sehr gut auch auf den beiden Lumix G-Kameras verwenden. Und für sehr kaltes Wetter oder wenn ich eine Woche lang keine Steckdose mehr sehe, ist die Leica Gold wert. (Einmal abgesehen vom Leuchtramensucher und der Auslöseverzögerung von 2-3 Tausendstelssekunden.). Was ich an den Lumix-Kameras jetzt schon schätze, ist das kleine Gewicht und der kleine Platzbedarf. Auch die Qualität der Bilder ist ausgezeichnet. Zur Verarbeitung verwende ich Adobe Lightroom 5 und Photoshop CS4. Das Problem mit dem Display der GF6 bei Sonne im Schnee habe ich mit dem Kaiser Displayblendschutz einigermassen gelöst. Meinen Wunsch für eine entsprechende Lösung habe ich bereis im "Wunschforum" und bei Panasonic Schweiz angebracht.
In den 50er-Jahren begann ich noch als Schüler mit einer einfachen Rollfilmkanera zu fotografieren. Als Mittelschüler verdiente ich in den Ferien Geld für meine erste Traumkamera: Einer Edixa Reflex. Als unsere Kinder zu gehen begannen, leistet ich mir eine Konika Autoreflex, die bald durch eine Canon A1 abgelöst wurde. Ihr folgte eine Canon F1 der 2. Generation. Bis dahin fotografierte ich nebst der Familie Pflanzen, vor allem einheimische Orchideen . Dazu kamen Ferienbilder und Bilder von Wanderungen.
Später begann ich mit Wildwasserfahren und kaufte mir dazu eine Nikonos. Die brauchte ich für Beiträge im Kanu Schweiz, dessen Verleg und Redaktion ich später für einige Jahre übernahm. Auch schrieb ich für Kümmerli und Frey zwei Wanderbüchlein, die ich mit meinen Fotos illustierte. Irgendwann verleidete mir die Schlepperei und ich stieg um auf eine Leica M6. Durch meinen Chef kam ich damals günstig zu einer Leica 3G. Da packte mich die Begeisterung für alte Kameras und ich kaufte mir einige technisch interessante "Oldtimer": Contax III, Alpa 7, Robot Royal usw. Selbstverständlich fotografierte ich mit allen fleissig. Ich begann damals auch damit, meine Filme einzuscannen, zu bearbeiten und zu drucken.
Als es immer mühsamer wurde, Filme und Labors zu finden , die meinen Ansprüchen genügten, tauschte ich die meisten alten Kameras ein gegen eine Nikon D200.
Ich bin jetzt bald 71 und mein Hauptmotiv sind unterdessen meine Enkelkinder geworden. Seit ich meine Bilder digitalisiere, dokumentiere ich mit meinen Bilder und dem Tagebuch meiner Frau unsere Ferien und Ausflüge. Im Januar (2014) verkaufte ich meine D200 und meine Leica 3G und bin auf eine Lumix GF6 und eine GX7 umgestiegen. Schon länger habe ich auch eine wasserdichte FT4. Die Leica M6 behalte ich. Die Objektive kann ich ja sehr gut auch auf den beiden Lumix G-Kameras verwenden. Und für sehr kaltes Wetter oder wenn ich eine Woche lang keine Steckdose mehr sehe, ist die Leica Gold wert. (Einmal abgesehen vom Leuchtramensucher und der Auslöseverzögerung von 2-3 Tausendstelssekunden.). Was ich an den Lumix-Kameras jetzt schon schätze, ist das kleine Gewicht und der kleine Platzbedarf. Auch die Qualität der Bilder ist ausgezeichnet. Zur Verarbeitung verwende ich Adobe Lightroom 5 und Photoshop CS4. Das Problem mit dem Display der GF6 bei Sonne im Schnee habe ich mit dem Kaiser Displayblendschutz einigermassen gelöst. Meinen Wunsch für eine entsprechende Lösung habe ich bereis im "Wunschforum" und bei Panasonic Schweiz angebracht.