Zuerst zu meiner Person: Ich bin Familienvater und mittlerweile auch schon mehrfacher Opa - sieht man mir aber nicht unbedingt an
Fotografie ist eines meiner nicht wenigen Hobbies und war in den mehr als 30 letzten Jahren mal mehr oder weniger ein Schwerpunkt meiner Freizeitbeschäftigung. Begonnen habe ich mit der Fotografie in meinem 12. Lebensjahr mit einer Edixa von meinem Vater bis dann 1982 zur Geburt meiner zweiten Tochter endlich eine Spiegelreflexkamera (Minolta XG-1) zu mir fand.
In den 90er Jahren hatte ich irgendwann die Schlepperei satt und entdeckte zudem die laufenden Bilder - Videofilmen wurde für mir sehr viel interessanter und somit auch wichtiger.
Erst 2005 entdeckte ich die Fotografie neu. Wer war Schuld daran? Panasonic mit seiner Lumix DMC-FZ20 (5MP/12xZoom 25-300mm/durchgängig F2.8/Leica Optik)! Ich war das erste Mal wieder richtig begeistert und hatte mit dieser Kamera meinen Spass bis 2013! Dann fand sie in der Lumix DMC-FZ200 einen würdigen Nachfolger - für mich ist die FZ200 bis heute meine "eierlegende Wollmilchsau"
Ich entdeckte Flickr, gründete eine Firmeninterne Fotogruppe und die Ansprüche an die Bildqualität und gestalterische Möglichkeiten stiegen wieder ...
Mittlerweile ist das Setup mächtig gewachsen: Zweiter Body ist eine G6 - diverse Objektive und Strobisten-Zubehör haben sich angesammelt ... und ich lerne immer noch!
Nun, ich kann euch nur kleine Ratschläge geben: verstrickt auch nicht in der Technik - habt immer das Bild vor Augen. Erfreut euch auch an den Bildern der Anderen - erst dann lernt ihr auch die eigenen Arbeiten wert zu schätzen. Versteht die Grundlagen in der Fotografie aber lasst euch nicht durch sie versklaven
So, genug Geschwafel - es gibt Wichtigeres! ... und denkt immer daran: der beste Fotoapparat ist der, welchen man dabei hat!
Ich wünsche euch ein bilderreiches und schönes Wochenende,
euer Micha
