BerndP - zum Kennenlernen
Verfasst: Dienstag 14. Januar 2020, 00:20
Liebe Fotofreunde!
Ich denke, ich darf die Forum-Mitglieder / Gäste so nennen. Am letzten WE bin ich hier in dieses Forum eingestiegen und habe "schon" 2 Fragen gestellt. Klasse, ich bin positiv überrascht und sehr erfreut, wie schnell es zu den Themen Antworten gab! Danke!
Hier kann ich mich also zu meinem "Fotoleben" äußern, zum Einsortieren für die Anderen sozusagen. Das will ich gerne tun, und dies dann später sicher auch ergänzen.
Angefangen mit dem Fotografieren hat es in meiner Schulzeit mit der 2-äugigen Rolleiflex meines Vaters und einem Deutschlehrer, der an der Schule das Fotolabor geleitet hat. Großformatige Schwarzweißbilder hab ich da "in Massen" produziert. Stolz war ich auf das, was ich da selbst erschaffen hab. Das ist lange her. Ich frage mich, ob aus dieser Zeit wohl noch Abzüge existieren. Da werd ich wohl mal im Keller auf die Suche gehen müssen. Es folgten kleine Kompaktkameras wie eine Yashica mit dem "Adlerauge" oder eine Olympus OM ?? Spiegelreflex, die mir während eines Strandurlaubs aus dem Wagen gestohlen wurde. Das Fotografieren hat mich mein Leben lang begleitet. Aus der alten Zeit besitze ich noch die Pentax ME Super mit einem 28er, 50er und einem 135er. Zu dem Teil hatte ich mir noch einen "Motorhandgriff" angeschafft --- klack, klack klack. Ich kam mir sehr besonders vor. In Erinnerung ist mir auch noch der Kauf einer ganz besonderen Kamera, die für mich auch ein Quantensprung war: eine Minolta Dynax 9! Das damalige Topteil von Minolta. Und ich hatte es überhaupt nicht vor. Brinkmann in der Spitaler Straße, Hamburg hatte die wohl loswerden wollen und 1000,- DM günstiger angeboten. Anfassen kost ja nix, dachte ich mir. Gesagt, getan. Und so ist es passiert. Sie lag mir so gut in der Hand, und dann erst, der Sucher: groß, hell, klar, einmalig. Schwelg. Seit dem weiß ich, was ein High-Eye-Point-Sucher ist. Den hatte zu der Zeit glaube nur noch eine Nikon... Dazu ein 24-105er, die Wald-und Wiesen-Linse, mein immer drauf Schatz. Nach und nach kamen dann lichtstarke Festbrennweiten dazu. Das solls erst mal sein zu den Geräten.
Ja, was fotografiert, er denn, der Bernd? Heute mit Sicherheit strukturierter. Weitwinkellastig. Aus der Hüfte. Geschichten erzählend. Also eher "Street" und "People" als Sport und Tier. Eine kleine Kamera hab ich immer dabei (zuerst Canon S100, dann eine LX7 und heute die LX100), für "den" Augenblick. Welche ist die beste Kamera? Die, die man dabei hat! Eine besondere Lichtstimmung ist so schnell vorbei oder was auch immer.
Derzeit lese ich Bücher von Dr. Martina Mettner. Googelt die mal. Sie regt an, sich Aufgaben zu stellen, "freie Projekte" zu machen, bloß nicht drauf los fotografieren. Postkartenmotive sind, wenn sie schon fotografiert werden, für privat. Nicht zum Zeigen unter Fotofreunden. Diese Richtung. Hier eine Buchbesprechung:
https://www.pc-magazin.de/news/wie-man- ... 68320.html
So, das wars erst mal für den Anfang - ich bin aber auch ein Plauderer...
Viele Grüße
Bernd
Ich denke, ich darf die Forum-Mitglieder / Gäste so nennen. Am letzten WE bin ich hier in dieses Forum eingestiegen und habe "schon" 2 Fragen gestellt. Klasse, ich bin positiv überrascht und sehr erfreut, wie schnell es zu den Themen Antworten gab! Danke!
Hier kann ich mich also zu meinem "Fotoleben" äußern, zum Einsortieren für die Anderen sozusagen. Das will ich gerne tun, und dies dann später sicher auch ergänzen.
Angefangen mit dem Fotografieren hat es in meiner Schulzeit mit der 2-äugigen Rolleiflex meines Vaters und einem Deutschlehrer, der an der Schule das Fotolabor geleitet hat. Großformatige Schwarzweißbilder hab ich da "in Massen" produziert. Stolz war ich auf das, was ich da selbst erschaffen hab. Das ist lange her. Ich frage mich, ob aus dieser Zeit wohl noch Abzüge existieren. Da werd ich wohl mal im Keller auf die Suche gehen müssen. Es folgten kleine Kompaktkameras wie eine Yashica mit dem "Adlerauge" oder eine Olympus OM ?? Spiegelreflex, die mir während eines Strandurlaubs aus dem Wagen gestohlen wurde. Das Fotografieren hat mich mein Leben lang begleitet. Aus der alten Zeit besitze ich noch die Pentax ME Super mit einem 28er, 50er und einem 135er. Zu dem Teil hatte ich mir noch einen "Motorhandgriff" angeschafft --- klack, klack klack. Ich kam mir sehr besonders vor. In Erinnerung ist mir auch noch der Kauf einer ganz besonderen Kamera, die für mich auch ein Quantensprung war: eine Minolta Dynax 9! Das damalige Topteil von Minolta. Und ich hatte es überhaupt nicht vor. Brinkmann in der Spitaler Straße, Hamburg hatte die wohl loswerden wollen und 1000,- DM günstiger angeboten. Anfassen kost ja nix, dachte ich mir. Gesagt, getan. Und so ist es passiert. Sie lag mir so gut in der Hand, und dann erst, der Sucher: groß, hell, klar, einmalig. Schwelg. Seit dem weiß ich, was ein High-Eye-Point-Sucher ist. Den hatte zu der Zeit glaube nur noch eine Nikon... Dazu ein 24-105er, die Wald-und Wiesen-Linse, mein immer drauf Schatz. Nach und nach kamen dann lichtstarke Festbrennweiten dazu. Das solls erst mal sein zu den Geräten.
Ja, was fotografiert, er denn, der Bernd? Heute mit Sicherheit strukturierter. Weitwinkellastig. Aus der Hüfte. Geschichten erzählend. Also eher "Street" und "People" als Sport und Tier. Eine kleine Kamera hab ich immer dabei (zuerst Canon S100, dann eine LX7 und heute die LX100), für "den" Augenblick. Welche ist die beste Kamera? Die, die man dabei hat! Eine besondere Lichtstimmung ist so schnell vorbei oder was auch immer.
Derzeit lese ich Bücher von Dr. Martina Mettner. Googelt die mal. Sie regt an, sich Aufgaben zu stellen, "freie Projekte" zu machen, bloß nicht drauf los fotografieren. Postkartenmotive sind, wenn sie schon fotografiert werden, für privat. Nicht zum Zeigen unter Fotofreunden. Diese Richtung. Hier eine Buchbesprechung:
https://www.pc-magazin.de/news/wie-man- ... 68320.html
So, das wars erst mal für den Anfang - ich bin aber auch ein Plauderer...
Viele Grüße
Bernd