Dann will ich auch mal...
Verfasst: Samstag 12. März 2022, 11:59
Hallo zusammen, da ich hier ja schon eine ganze Zeit aktiv bin dachte ich mir ich müsste meine Fotogeschichte mal in Kurzfassung niederschreiben.
Angefangen hat alles Anfang so um 1970 herum mit einer Kodak Instamatik. Dieses Wunderwerk der Technik war in seiner Schlichtheit kaum zu überbieten, machte aber erstaunlich gute Fotos.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kodak_Instamatic
Dann bekam ich die abgelegte Kleinbildkamera meines Vaters in die Hände, ein Braun Paxette (welches Modell genau weiß ich nicht mehr), damit habe ich meine Oberstufenabschlussfahrt nach Rom dokumentiert. Die Bilder waren durchaus respektabel. Der externe Belichtungsmesser (ein Gossen Sixtomat) und die vollkommen manuelle Handhabung verlangte von mir das "Handwerk zu erlernen.
1980 dann habe ich mir dann die erste moderne Kamera kaufen können, eine Pentax ME mit 50 mm SMC F1,7. Weitere Optiken kamen dann nach und nach dazu. Eine Ricoh KR10 zwei Jahre später. Damit war ich schon ganz weit vorne und habe Jahre lang gut damit gearbeitet. Meist habe ich damit Dias gemacht. Und ich hatte mit einem Schulfreund zusammen ein kleines Fotolabor für S/W Experimente.
1995 dann der Aufstieg in die Autofokusliga mit der Pentax z-50p, das war eine tolle Maschine. Dazu habe ich mir das 28 - 80 mm SMC Pentax-FA F3,5 - 4,7 Zoom gegönnt und dann ein wenig später das SMC Pentax-FA 100 - 300 mm F4,5 - 5,6 Zoom. einige Jahre kam dann noch eine Pentax MZ-? hinzu.
Dann, 1999 die erste digitale. Eine Ricoh RDC-5300, danach die Fuji Finepix 4900. Die ersten Ausflüge ins Digitale, schon ganz vielversprechend aber irgendwie nicht voll befriedigend wenn man Spiegelreflextechnik gewohnt ist.
2006 meine erste dSLR, das war die Pentax *istD-L mit 6 mPixel APS-C, war schon ein tolles Ding. 2010 dann die K20D mit dem Pentax SDM 17 - 70 mm F4.0, ein tolles Objektiv. Aber alles wurde immer größer und schwerer. Die Pentax Verarbeitung ist ganz weit vorne, davon kann Lumix nur träumen, aber das Zeugs wiegt und ist riesengroß.
Nach Jahren der Stagnation dann schweren Herzens der Umstieg auf mFT mit dem Kit Olympus OM-D E-M10 II mit den Kitgläsern 14 - 42 und 40 - 150. Auf einmal klappt es auch mit dem Autofokus, dagegen war die Pentax geradezu lahm und unzuverlässig.
Blut geleckt...mFT ist Klasse. Die GX80 (grandioses Teil für unglaublich wenig Geld) geschossen, kurz danach die "ausgewachsene" G91 (mehr Digitalkamera braucht eigentlich kein Mensch) recht günstig eingefangen. weitere Objektive, Lumix 100 - 300 mm Superzoom für kleines Geld, Lumix 12 - 60 mm. Festbrennweiten Lumix 25 mm F1,7, Leica 15 mm F1,7, Oly Makro 30 mm, Lumix 42,5 mm F1,7, 7Artisans 7,5 mm F2,8 (sorry, das Lumix Fischauge ist einfach deutlich zu teuer). Hab' jetzt eigentlich alles...obwohl, von einem 150 - 600 mm Supertele darf man ja noch träumen. vielleicht macht es Sigma irgendwann möglich. Und vielleicht wenn sie mir für kleines Geld vor die Füße fällt ist auch noch die G9 drin, mal sehen.
Gruß
RD
Angefangen hat alles Anfang so um 1970 herum mit einer Kodak Instamatik. Dieses Wunderwerk der Technik war in seiner Schlichtheit kaum zu überbieten, machte aber erstaunlich gute Fotos.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kodak_Instamatic
Dann bekam ich die abgelegte Kleinbildkamera meines Vaters in die Hände, ein Braun Paxette (welches Modell genau weiß ich nicht mehr), damit habe ich meine Oberstufenabschlussfahrt nach Rom dokumentiert. Die Bilder waren durchaus respektabel. Der externe Belichtungsmesser (ein Gossen Sixtomat) und die vollkommen manuelle Handhabung verlangte von mir das "Handwerk zu erlernen.
1980 dann habe ich mir dann die erste moderne Kamera kaufen können, eine Pentax ME mit 50 mm SMC F1,7. Weitere Optiken kamen dann nach und nach dazu. Eine Ricoh KR10 zwei Jahre später. Damit war ich schon ganz weit vorne und habe Jahre lang gut damit gearbeitet. Meist habe ich damit Dias gemacht. Und ich hatte mit einem Schulfreund zusammen ein kleines Fotolabor für S/W Experimente.
1995 dann der Aufstieg in die Autofokusliga mit der Pentax z-50p, das war eine tolle Maschine. Dazu habe ich mir das 28 - 80 mm SMC Pentax-FA F3,5 - 4,7 Zoom gegönnt und dann ein wenig später das SMC Pentax-FA 100 - 300 mm F4,5 - 5,6 Zoom. einige Jahre kam dann noch eine Pentax MZ-? hinzu.
Dann, 1999 die erste digitale. Eine Ricoh RDC-5300, danach die Fuji Finepix 4900. Die ersten Ausflüge ins Digitale, schon ganz vielversprechend aber irgendwie nicht voll befriedigend wenn man Spiegelreflextechnik gewohnt ist.
2006 meine erste dSLR, das war die Pentax *istD-L mit 6 mPixel APS-C, war schon ein tolles Ding. 2010 dann die K20D mit dem Pentax SDM 17 - 70 mm F4.0, ein tolles Objektiv. Aber alles wurde immer größer und schwerer. Die Pentax Verarbeitung ist ganz weit vorne, davon kann Lumix nur träumen, aber das Zeugs wiegt und ist riesengroß.
Nach Jahren der Stagnation dann schweren Herzens der Umstieg auf mFT mit dem Kit Olympus OM-D E-M10 II mit den Kitgläsern 14 - 42 und 40 - 150. Auf einmal klappt es auch mit dem Autofokus, dagegen war die Pentax geradezu lahm und unzuverlässig.
Blut geleckt...mFT ist Klasse. Die GX80 (grandioses Teil für unglaublich wenig Geld) geschossen, kurz danach die "ausgewachsene" G91 (mehr Digitalkamera braucht eigentlich kein Mensch) recht günstig eingefangen. weitere Objektive, Lumix 100 - 300 mm Superzoom für kleines Geld, Lumix 12 - 60 mm. Festbrennweiten Lumix 25 mm F1,7, Leica 15 mm F1,7, Oly Makro 30 mm, Lumix 42,5 mm F1,7, 7Artisans 7,5 mm F2,8 (sorry, das Lumix Fischauge ist einfach deutlich zu teuer). Hab' jetzt eigentlich alles...obwohl, von einem 150 - 600 mm Supertele darf man ja noch träumen. vielleicht macht es Sigma irgendwann möglich. Und vielleicht wenn sie mir für kleines Geld vor die Füße fällt ist auch noch die G9 drin, mal sehen.
Gruß
RD
Diesen Schritt hatte ich auch gemacht und niemals bereut!