Midlife Crisis?
Midlife Crisis?
Seit einiger Zeit "quält" mich ein mehr oder weniger gröberes Problem:
Während ich bisher immer ziemlich genau gewusst habe, wie ich was aufnehmen und vor allem dann am PC bearbeiten will, ist das jetzt ganz und gar nicht mehr so. Oft bearbeite ich meine raw Fotos ganz unterschiedlich, und mir gefällt jedes Ergebnis für sich. Konnte ich bis vor Kurzem noch ziemlich eindeutig sagen, weshalb Schatten hier und dort aufgehellt gehören oder dass diese oder jene Szene unbedingt mit Blitz gemacht werden muss, weiß ich heute kein schlagkräftiges Argument mehr, das solche Behauptungen stützen würde.
Die diversen Ratschläge zur "besten Fototechnik" kommen bei mir nicht mehr an, wenn ich zwei Beispielbilder "vorher (schlecht)/nachher (gut)" dort betrachte, sehe ich meist keinen Grund, warum nachher=gut sein sollte. Warum die Schatten aufhellen? Sieht doch so viel dramatischer aus... Weshalb die Farbintensität verändern? Ist dann zwar bombastisch farbenprächtig, aber so schaut's in natura gar nicht aus...
Mittlerweile bin ich sogar soweit, dass ich auf meine regelmäßigen Photoshop Filter-Orgien verzichte und alles in Lightroom mit minimalen Bearbeitungen mache. Und da bin ich mir ständig unsicher, ob -1 EV oder besser -1,5 EV Belichtungskorrektur besser ist, ob die highlights noch mehr unterdrückt werden sollten oder eben nicht...
Alles in Allem bin ich quasi in einer Art Krise, was meine Fotoergebnisse anbelangt. Irgendwie hat jedes Endergebnis seinen Reiz für mich, ich kann mich nicht mehr so klar für eine Variante entscheiden wie früher, bin im Prinzip ständig am Zweifeln.
Das Blöde an der Sache ist bloß, dass ich dadurch riesige Schwierigkeiten habe, überhaupt irgendwas zu bearbeiten, weil ich eigentlich keinen Dunst habe, was für ein Ergebnis ich eigentlich will. Ich spiele dann so rum, bin unzufrieden mit dem Endergebnis, lasse es sein, sehe mir das Ganze dann nach Tagen oder Wochen wieder mal an und denke: Super, wie das gelungen ist, was habe ich da eigentlich auszusetzen gehabt?
Geht es nur mir so, oder ist sowas vielleicht normal, eine Art Phase, die vorübergeht? Wo nehme ich bloß Anhaltspunkte her, wie ich eigentlich bearbeiten soll? Hilft vermutlich nur "kreatives rumspielen"...
Während ich bisher immer ziemlich genau gewusst habe, wie ich was aufnehmen und vor allem dann am PC bearbeiten will, ist das jetzt ganz und gar nicht mehr so. Oft bearbeite ich meine raw Fotos ganz unterschiedlich, und mir gefällt jedes Ergebnis für sich. Konnte ich bis vor Kurzem noch ziemlich eindeutig sagen, weshalb Schatten hier und dort aufgehellt gehören oder dass diese oder jene Szene unbedingt mit Blitz gemacht werden muss, weiß ich heute kein schlagkräftiges Argument mehr, das solche Behauptungen stützen würde.
Die diversen Ratschläge zur "besten Fototechnik" kommen bei mir nicht mehr an, wenn ich zwei Beispielbilder "vorher (schlecht)/nachher (gut)" dort betrachte, sehe ich meist keinen Grund, warum nachher=gut sein sollte. Warum die Schatten aufhellen? Sieht doch so viel dramatischer aus... Weshalb die Farbintensität verändern? Ist dann zwar bombastisch farbenprächtig, aber so schaut's in natura gar nicht aus...
Mittlerweile bin ich sogar soweit, dass ich auf meine regelmäßigen Photoshop Filter-Orgien verzichte und alles in Lightroom mit minimalen Bearbeitungen mache. Und da bin ich mir ständig unsicher, ob -1 EV oder besser -1,5 EV Belichtungskorrektur besser ist, ob die highlights noch mehr unterdrückt werden sollten oder eben nicht...
Alles in Allem bin ich quasi in einer Art Krise, was meine Fotoergebnisse anbelangt. Irgendwie hat jedes Endergebnis seinen Reiz für mich, ich kann mich nicht mehr so klar für eine Variante entscheiden wie früher, bin im Prinzip ständig am Zweifeln.
Das Blöde an der Sache ist bloß, dass ich dadurch riesige Schwierigkeiten habe, überhaupt irgendwas zu bearbeiten, weil ich eigentlich keinen Dunst habe, was für ein Ergebnis ich eigentlich will. Ich spiele dann so rum, bin unzufrieden mit dem Endergebnis, lasse es sein, sehe mir das Ganze dann nach Tagen oder Wochen wieder mal an und denke: Super, wie das gelungen ist, was habe ich da eigentlich auszusetzen gehabt?
Geht es nur mir so, oder ist sowas vielleicht normal, eine Art Phase, die vorübergeht? Wo nehme ich bloß Anhaltspunkte her, wie ich eigentlich bearbeiten soll? Hilft vermutlich nur "kreatives rumspielen"...
Andreas
-
Lenno
Re: Midlife Crisis?
Also ich glaube das eine richtige Foto gibts gar nicht. Aber viele richtige Varianten.
Mal gefällt einem dies, mal ein anderes.
Mir ist es schon passiert, das ich ein Bild entwickelt hatte, und Wochen später habe ich es
dann wieder anders entwickelt.
Keine Angst, das ist normal, wichtig ist, das es dir gefällt.
Mal gefällt einem dies, mal ein anderes.
Mir ist es schon passiert, das ich ein Bild entwickelt hatte, und Wochen später habe ich es
dann wieder anders entwickelt.
Keine Angst, das ist normal, wichtig ist, das es dir gefällt.
- Der GImperator
- Ehrenmitglied
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- Registriert: Freitag 22. Juni 2012, 11:28
- Kontaktdaten:
Re: Midlife Crisis?
Wertschätze doch einfach die Tatsache, daß du offen bist, was den Look und die Gestaltung eines Fotos angeht
Viele Wege führen nach R.O.M. (R.espektabel O.ptimiertes M.otiv)
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G9_G70_FZ150_Samyang 7.5mm f3.5_Oly m.zuiko 7-14mm f2.8_Oly m.zuiko 12-40mm f2.8_Pana 14-140 f3.5-5.6_Pana 42.5 f1.7_Panaleica 50-200mm f2.8-4
Rollei Fotopro CT-5A, Raynox DCR 150, Lowepro Flipside Trek 350 + Nova 160 + Apex 110, Toblerone 400g-Pack
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Re: Midlife Crisis?
Ich haue auch manches nur so aus dem Bauch raus, ohne lange nachzudenken.
Da kommt manchmal sogar was bei raus.
Manchmal muss ein Schatten (nur z.B.) eben absaufen.
Und wenn es dann anderen vielleicht nicht gefällt, ist es mir egal.
Da kommt manchmal sogar was bei raus.
Manchmal muss ein Schatten (nur z.B.) eben absaufen.
Und wenn es dann anderen vielleicht nicht gefällt, ist es mir egal.
Gruß Binärius aka Jens
Lumix FZ38 || Lumix G81 || Lumix G Vario 12-32mm || Lumix G Vario 45-150mm || Sigma 2.8/30/60mm ||
Kamlan 1.1/50mm MK2 || Olympus 8.0/9mm || Novflexar 5.6/400mm || Raynox-DCR 150/250
Meine Fotos auf flickr
Lumix FZ38 || Lumix G81 || Lumix G Vario 12-32mm || Lumix G Vario 45-150mm || Sigma 2.8/30/60mm ||
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- veo
- the artist formerly known as G3X
- Beiträge: 6393
- Registriert: Sonntag 29. April 2012, 13:27
- Wohnort: Kurz vor Dänemark
Re: Midlife Crisis?
Was Du beschreibst, ahinterl, ist mir gut bekannt und eher Regel als Ausnahme. Wir betreiben zwar digitale Fotografie, das Ergebnis, spätestens im Auge des Betrachters ist jedoch analog. Man kann zwar auch hier versuchen, mit Gestaltungsregeln u.ä. Ordnung zu schaffen, aber es hilft nichts, weil das Auge des Betrachters u.a. auch von der augenblicklichen Stimmung beeinflusst ist. Deshalb ist das gleiche Bild manchmal umwerfend und manchmal nichtssagend.
Mir hilft es sehr, wenn ich Feedback von unterschiedlichen Betrachtern bekomme (manchmal weiß ich auch schon, was ich anders machen sollte, wenn ich ein Bild betrachte, das ich gerade hochgeladen habe). Die Möglichkeit, Bilder genügend großformatig anzuschauen, zu bearbeiten und hochzuladen vermisse ich zur Zeit sehr.
Mir hilft es sehr, wenn ich Feedback von unterschiedlichen Betrachtern bekomme (manchmal weiß ich auch schon, was ich anders machen sollte, wenn ich ein Bild betrachte, das ich gerade hochgeladen habe). Die Möglichkeit, Bilder genügend großformatig anzuschauen, zu bearbeiten und hochzuladen vermisse ich zur Zeit sehr.
GX9+Vario 3,5/14-140+Vario 100-300+GII 1,7/20+M.Zuiko 1,8/45+Fisheye 8,0/9+Sigma 28-200 (Minolta adaptiert), TZ101, Sirui T-025X, Capture One 20
https://www.visionen-online.eu
Im Lumix-Foto- und Video-Forum: Kritische Bildbetrachtungen willkommen!
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Re: Midlife Crisis?
Hallo Andreas,
willkommen im "Club" (derer, die immer wieder mal zweifeln oder verzweifeln an dieser Fragestellung)
Roland (der meist gar nichts mehr bearbeitet)
willkommen im "Club" (derer, die immer wieder mal zweifeln oder verzweifeln an dieser Fragestellung)
Roland (der meist gar nichts mehr bearbeitet)
Re: Midlife Crisis?
Nichts drausmachen das ist normal.
Stell mal ein Photo ein und wir bearbeiten das dann. Dann kommen 10 Varianten raus (von dunkel, konstrastreich, knallig, warme Fabrne bis zu hell, ausgewogen, blasse Farben, kühl - und das sind schon 2^4 = 16 Möglichkeiten in Kombination ...).
Und von den 10 Varianten finden die Leute mindestens 5 als die besten.
Man täuscht sich auch.
Ein Photo sieht vor hellgraunen Hintergrund anders aus wie vor dunkelgrauen oder schwarzen. Es sieht anders aus wenn es klein ist als wenn es bildschirmfüllend groß ist.
Ein Photo kann alleine super gut farbabgestimmt sein, aber zwischen anderen falsch wirken.
Sie froh, dass es heute nur Mauseklicks kostet.
Früher gingen solche Zweifel ins Geld. Und Farbphotopapier war nicht billig, erst recht nicht für Schüler wie mich! (50 DDR-Mark 100 Blatt 13x18 ...)
Bei mir merke ich immer so eine Art momentanen Geschmack. Mal mache ich alle Photo möglichst ausgeglichen (viel Lichter- und Tiefen-Einsatz) und neutral farbabgestimmt. Mal eher konstrastreich und mit passenden Farbstich (warm, kalt) usw. Ich habe eine Winteraufnahme von meinem Hof, da gibt es vier Variante und alle haben was. Kann ich ja mal posten. Ist aber nichts besonders, motivmässig.
Stell mal ein Photo ein und wir bearbeiten das dann. Dann kommen 10 Varianten raus (von dunkel, konstrastreich, knallig, warme Fabrne bis zu hell, ausgewogen, blasse Farben, kühl - und das sind schon 2^4 = 16 Möglichkeiten in Kombination ...).
Und von den 10 Varianten finden die Leute mindestens 5 als die besten.
Man täuscht sich auch.
Ein Photo sieht vor hellgraunen Hintergrund anders aus wie vor dunkelgrauen oder schwarzen. Es sieht anders aus wenn es klein ist als wenn es bildschirmfüllend groß ist.
Ein Photo kann alleine super gut farbabgestimmt sein, aber zwischen anderen falsch wirken.
Sie froh, dass es heute nur Mauseklicks kostet.
Früher gingen solche Zweifel ins Geld. Und Farbphotopapier war nicht billig, erst recht nicht für Schüler wie mich! (50 DDR-Mark 100 Blatt 13x18 ...)
Bei mir merke ich immer so eine Art momentanen Geschmack. Mal mache ich alle Photo möglichst ausgeglichen (viel Lichter- und Tiefen-Einsatz) und neutral farbabgestimmt. Mal eher konstrastreich und mit passenden Farbstich (warm, kalt) usw. Ich habe eine Winteraufnahme von meinem Hof, da gibt es vier Variante und alle haben was. Kann ich ja mal posten. Ist aber nichts besonders, motivmässig.
Lumix G3, GF3
Blackmagic Pocket Cinema Camera (super16 sensor, Cropfaktor 2.88 KB)
Panasonic 7-14, Laowa 7.5 mm, SLR Magic Hyperprime 12 mm, Panasonic 14-42, Sigma 19, Panasonic 20, Panasonic 45-150
Pentacon 29/f2.8, Pentacon 50/f1.8, Pentacon 135/f2.8
Blackmagic Pocket Cinema Camera (super16 sensor, Cropfaktor 2.88 KB)
Panasonic 7-14, Laowa 7.5 mm, SLR Magic Hyperprime 12 mm, Panasonic 14-42, Sigma 19, Panasonic 20, Panasonic 45-150
Pentacon 29/f2.8, Pentacon 50/f1.8, Pentacon 135/f2.8
- winterhexe
- Ehrenmitglied
- Beiträge: 4013
- Registriert: Freitag 5. Oktober 2012, 16:13
Re: Midlife Crisis?
aaaaaaachhhh... das kenne ich als künstlerin (malerin) nur zur genüge.... und meistens ist es eine art umbruch... d.h. später kommt dann etwas ganz neues anderes....
wir sind nunmal keine fabrik, die am fliessband produzieren muss...
meistens in solchen situationen frage ich mich dann auch einmal, WARUM male ich denn überhaupt? WARUM fotografiere ich denn überhaupt?
und so komme ichdann meistens auf den boden der tatsachen herunter...
ich male, weil etwas von mir von drinnen nach draussen will...
ich fotografiere, weil es mir spass macht, mit der kamera auf die jagd zu gehen und dinge zu fotografieren, die andere menschen so gar nicht sehen, wie ich es tue...
die bearbeitung geht hinterher immer in verschiedene richtungen... also von einem bild mache ich verschiedene versionen...
meistens sammle ich dann alle die versionen in einem extra ordner auf dem pc und wenn genug beisammen sind, lasse ich mir ein fotobuch drucken (dessen gestaltung dann schon wieder eine andere kreative zeitfüllende aktion ist
)
und wenn ich dann mein fotobuch in den händen halte, und mir meine "werke" so anschaue, dann kriege ich wieder neue ideen...
und irgendwann kommt dann auch wieder so eine phase der schaffenskrise und sinnsuche... und danch wieder alles von vorn
also nimm es hin so wie es zur zeit ist... und erzwinge nichts....
wir sind nunmal keine fabrik, die am fliessband produzieren muss...
meistens in solchen situationen frage ich mich dann auch einmal, WARUM male ich denn überhaupt? WARUM fotografiere ich denn überhaupt?
und so komme ichdann meistens auf den boden der tatsachen herunter...
ich male, weil etwas von mir von drinnen nach draussen will...
ich fotografiere, weil es mir spass macht, mit der kamera auf die jagd zu gehen und dinge zu fotografieren, die andere menschen so gar nicht sehen, wie ich es tue...
die bearbeitung geht hinterher immer in verschiedene richtungen... also von einem bild mache ich verschiedene versionen...
meistens sammle ich dann alle die versionen in einem extra ordner auf dem pc und wenn genug beisammen sind, lasse ich mir ein fotobuch drucken (dessen gestaltung dann schon wieder eine andere kreative zeitfüllende aktion ist
und wenn ich dann mein fotobuch in den händen halte, und mir meine "werke" so anschaue, dann kriege ich wieder neue ideen...
und irgendwann kommt dann auch wieder so eine phase der schaffenskrise und sinnsuche... und danch wieder alles von vorn
also nimm es hin so wie es zur zeit ist... und erzwinge nichts....
- videoL
- Ehrenmitglied
- Beiträge: 23024
- Registriert: Donnerstag 3. März 2011, 14:32
- Wohnort: Berlin-Lichterfelde
Re: Midlife Crisis?
Hallo Andreas,
man könnte sagen, zuviel Möglichkeiten machen unglücklich.
Warum ?
Weil man verunsichert ist, was man noch mehr und besser machen könnte.
Nimm ein Programm, was Dir nur hell/dunkel, s/w und 256 Farben und Zuschnitt bietet.
Dann gibt es erst echt eine Krise, weil die Möglichkeiten so gering sind.
Was ich damit sagen will:
Probieren geht über studieren. Wenn sofort alles super ist, wäre der Spaß am Hobby gering.
Mach mal Videos, da wären es dann 3 "Krisen"
1. Welche gut lesbare Schrift für Titel, Zwischentitel, Vor und Abspann in welcher Farbe
2. Bildmaterial bearbeiten, schneiden, Reihenfolge der Szenen usw.
3. Welche Musik, passend und gemafrei
Also Deiner Beschreibung nach sehe ich da keine Krise.
Das ist doch völlig normal, sonst würde man ja nicht besser werden, wenn man immer gleich zufrieden ist.
Gruß
videowilli
man könnte sagen, zuviel Möglichkeiten machen unglücklich.
Warum ?
Weil man verunsichert ist, was man noch mehr und besser machen könnte.
Nimm ein Programm, was Dir nur hell/dunkel, s/w und 256 Farben und Zuschnitt bietet.
Dann gibt es erst echt eine Krise, weil die Möglichkeiten so gering sind.
Was ich damit sagen will:
Probieren geht über studieren. Wenn sofort alles super ist, wäre der Spaß am Hobby gering.
Mach mal Videos, da wären es dann 3 "Krisen"
1. Welche gut lesbare Schrift für Titel, Zwischentitel, Vor und Abspann in welcher Farbe
2. Bildmaterial bearbeiten, schneiden, Reihenfolge der Szenen usw.
3. Welche Musik, passend und gemafrei
Also Deiner Beschreibung nach sehe ich da keine Krise.
Das ist doch völlig normal, sonst würde man ja nicht besser werden, wenn man immer gleich zufrieden ist.
Gruß
videowilliDas Motiv, es kommt darauf an, wie man es sieht.
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
Kamera = FZ 1000, LED Videoleuchte, Stative, DCR 150, Canon 500d, Kenko Pro1 +3 Dioptrin,3D Schlitten, Hoya Filter
Foto = PSE 10, FastStone
Video = Magix Pro X
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
Kamera = FZ 1000, LED Videoleuchte, Stative, DCR 150, Canon 500d, Kenko Pro1 +3 Dioptrin,3D Schlitten, Hoya Filter
Foto = PSE 10, FastStone
Video = Magix Pro X