Lest Euch bitte einmal diesen Beitrag sehr aufmerksam durch:
Videos drehen mit SLR-Kamera - Tipps für Kamerawahl und Ausrüstung
Darin kommen auch die GH2 und die FZ150 vor.
Nicht zu knapp.
Zwei Kleinigkeiten daraus:
colorfoto.de hat geschrieben:Mit der GH2 bietet Panasonic praktische Videofunktionen und fürs Filmen optimierte Objektive
wie das relativ teure 14–140-mm-Objektiv mit Zoomhebel, der ein sanfteres Zoomen ermöglicht.
Ich kann den gesamten Beitrag bei colorfoto.de nur wärmstens empfehlen.colorfoto.de hat geschrieben: Bridge-Kameras mit eingebauten „Megazooms“ und manuellen Einstellmöglichkeiten sind
für Videofilmer ideal, denen Inhalte und Dokumentation wichtiger sind als das Spiel mit
der Schärfentiefe. Die Optik dieser Kameras ist bestens an den Sensor angepasst, der
Autofokus schneller, die Bedienung (vor allem des Zooms) generell einfacher.
Wichtig fürs Filmen: Die Kamera sollte Full HD (1920 x 1080 Pixel) mit mindestens 50 Bildern
pro Sekunde beherrschen.
...
Bei einer Megazoom-Kamera muss immer berücksichtigt werden, dass die Lichtstärke beim
Zoomen abnimmt, das Bild also dunkler wird. Das gilt auch für die aus Filmersicht besonders
praktische Bridge-Kamera FZ 150 von Panasonic.
Andernfalls würde die Qualität der Videos auf dem TV-Bildschirm im Vergleich zu Standfotos
abfallen. Kameras mit einfacher HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) oder einer Bildfrequenz von
nur 30, 25 oder 24 B/s liefern weniger Brillanz und häufig ruckelige Bildabläufe. Momentan
halten erst wenige Modelle das oft vollmundige Videoversprechen; zu ihnen gehören die
Panasonic FZ 150 mit Schallschutz und vielen manuellen Funktionen und die Sony HX 100 mit
hoher Lichtstärke, wenigen manuellen Belichtungs-, aber hervorragenden Automatikfunktionen. ...
Bis dann dann, Manfred