Ein Beitrag von Akigrafie live...
https://www.youtube.com/watch?v=Rx0T1yLYPgI
Viele Grüsse
jackyo
Über Kunst und Fotografie...
- jackyo
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Über Kunst und Fotografie...
Fotograf*Innen setzen sich mit gesellschaftspolitischen Entwicklungen auseinander. Sie fotografieren und dokumentieren Diese und leisten damit einen Beitrag zur freien Meinungsbildung...
jackyo
jackyo
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Spaziergänger
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Re: Über Kunst und Fotografie...
Nein.
Wenn man Dinge aus einem Thema oder Zusammenhang reißt taucht der Gedanke auf, daß neue Bedeutungen inkludiert sind.
Systemrelevant, Wertung im Zusammenhang mit Aufrechterhaltung von Versorgung u.a.- so verstehe ich das nach drei Minuten endlich offenbarte Satzstück, an dem sich der Fotograf abarbeitet. Mit Beginn des Lockdowns sind fast alle Tätigkeitsfelder unterbrochen worden, aus bekannten Gründen... deshalb verstehe ich die Aufregung Akis als aus den Zusammenhang gerissen und falsch gedacht, der Auagangspunkt und darauf folgende Ableitungen.
Ja.
Wenn das so bliebe, denn Kunst und andere tradierte Dinge definieren uns.
Aber- aus dem Zusammenhang gerissen und lamentieren wird kein Schuh draus, es wäre weitaus nützlicher zu hören/sehen "was mache ich aus der Situation"; wäre Aki z.B. konsequent, würde er mit seinen Followern zu anderen Plattformen ausweichen, er könnte Klartext reden ... so bleibt er nur meckernd unter der Fuchtel eines Konzerns, der unreflektiert handelt und löscht.
Als Fotoenthusiasten können wir den Appetit auf Kunst und Kultur, Erleben von Ausstellungen u.a.m. dahingehend lenken und aufrecht erhalten durch eigenes Tun (z.B. Einkaufsverhalten)- nicht durch das erwartungsvolle Warten auf Handeln Dritter. Auf lange Sicht stützt das den augenblicklich brachliegenden kulturellen Bereich ... also ich bleibe hungrig auf Ausstellung, Kataloge, Austausch u.v.a.m.
Danke für den Link, für mich bleibt es nur kurz reingeschnupperte Episode
Wenn man Dinge aus einem Thema oder Zusammenhang reißt taucht der Gedanke auf, daß neue Bedeutungen inkludiert sind.
Systemrelevant, Wertung im Zusammenhang mit Aufrechterhaltung von Versorgung u.a.- so verstehe ich das nach drei Minuten endlich offenbarte Satzstück, an dem sich der Fotograf abarbeitet. Mit Beginn des Lockdowns sind fast alle Tätigkeitsfelder unterbrochen worden, aus bekannten Gründen... deshalb verstehe ich die Aufregung Akis als aus den Zusammenhang gerissen und falsch gedacht, der Auagangspunkt und darauf folgende Ableitungen.
Ja.
Wenn das so bliebe, denn Kunst und andere tradierte Dinge definieren uns.
Aber- aus dem Zusammenhang gerissen und lamentieren wird kein Schuh draus, es wäre weitaus nützlicher zu hören/sehen "was mache ich aus der Situation"; wäre Aki z.B. konsequent, würde er mit seinen Followern zu anderen Plattformen ausweichen, er könnte Klartext reden ... so bleibt er nur meckernd unter der Fuchtel eines Konzerns, der unreflektiert handelt und löscht.
Als Fotoenthusiasten können wir den Appetit auf Kunst und Kultur, Erleben von Ausstellungen u.a.m. dahingehend lenken und aufrecht erhalten durch eigenes Tun (z.B. Einkaufsverhalten)- nicht durch das erwartungsvolle Warten auf Handeln Dritter. Auf lange Sicht stützt das den augenblicklich brachliegenden kulturellen Bereich ... also ich bleibe hungrig auf Ausstellung, Kataloge, Austausch u.v.a.m.
Danke für den Link, für mich bleibt es nur kurz reingeschnupperte Episode
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l 
Mehr Lametta ist da nicht
Doch: Blau-Gelb sind meine Farben !!!
Mehr Lametta ist da nicht
Re: Über Kunst und Fotografie...
Danke.
Gute Gedanken.
Gute Gedanken.