Klasse!
Mal ein Witz... 3.0
Re: Mal ein Witz... 3.0
Gruß Bernd
Lumix-MFT-Kameras von klein bis groß, P + PL Linsen von 8 - 400, adapt. Pentax K 50/1.7, 135/3.5. Sony (A700, A58) + lichtstarke Minolta A Linsen. Analog im Schrank (RIP).
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- Gamma-Ray
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Re: Mal ein Witz... 3.0
Unterhalten sich zwei ältere Männer über Autos.
Meine der erste: Mein Hund fährt nicht gerne Autos.
Darauf der andere: Meiner hat nicht mal einen Führerschein.
Meine der erste: Mein Hund fährt nicht gerne Autos.
Darauf der andere: Meiner hat nicht mal einen Führerschein.
Beste Grüße von Roland
Es ist alles gesagt, nur noch nicht von allen.
Die schnelle Selbsthilfe
G9; GX9; G91+diverse Objektive
Meine Website: https://www.silent-genius.com / Mein Flickr
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- lomix
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Re: Mal ein Witz... 3.0






seit 10.8.2024 G9II
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- videoL
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Re: Mal ein Witz... 3.0
Das Motiv, es kommt darauf an, wie man es sieht.
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
Kamera = FZ 1000, LED Videoleuchte, Stative, DCR 150, Canon 500d, Kenko Pro1 +3 Dioptrin,3D Schlitten, Hoya Filter
Foto = PSE 10, FastStone
Video = Magix Pro X
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
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- lomix
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Re: Mal ein Witz... 3.0

EILMELDUNG: Ein Feuer hat heute Trumps persönliche Bibliothek zerstört.
Das Feuer vernichtete beide Bücher.
Tragischerweise hatte er das zweite noch nicht einmal fertig ausgemalt.
seit 10.8.2024 G9II
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- oberbayer
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Re: Mal ein Witz... 3.0
Gruß aus Bayern
Herbert
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M.Zuiko 60/f2,8 Macro, 40-150 2.8 PRO, Olympus PEN E-P1, Yi Technology M1 ,Yi 42.5 F1.8 Macro, 7Artisans 50mm f0,95
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Herbert
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Re: Mal ein Witz... 3.0
Treffer, erlegt!!
Gruß Bernd
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-
Tontechniker
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Re: Mal ein Witz... 3.0
Das erinnert mich an:
Bei Temu ist ein Großlager abgebrannt.
Schadenshöhe 54 Euro
Schönen Gruß aus Dortmund.
Erwin
Erwin
- Guillaume
- Moderator
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Re: Mal ein Witz... 3.0
Ein immer noch gern belächelter Versprecher während einer NDR Nachrichtensendung:
Der ifo-Geschlechtsklima-Index im Monat ... hat sich leicht verbessert ...
Der ifo-Geschlechtsklima-Index im Monat ... hat sich leicht verbessert ...
liebe Grüße.
Peter
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Peter
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Re: Mal ein Witz... 3.0
Eigentlich wollte ich das ja in unserem bekannten Essens-Fred schreiben.
Aber ich hatte kein Foto dazu. Das wäre nach dem ganzen Prozedere auch nicht mehr möglich gewesen.
Der Anlass ist ein uns allen bekanntes Gericht, was einige von uns schon sehr oft genossen haben, tellerweise,
Aber genau das, kann zum Dilemma werden.
Lest selbst:
Es gab Erbsensuppe. Eine solide Wahl, dachte ich noch.
Ein bisschen deftig, ein bisschen nostalgisch – wie der warme Pullover der deutschen Küche.
„Bei Erbsensuppe kann man nichts falsch machen“, sagte ich mir, völlig ahnungslos,
dass ich gerade die kulinarische Büchse der Pandora öffnete.
Die Suppe war gut. Nein, sie war großartig. Sämig, mit kleinen Speckstückchen und diesen perfekten Erbsen,
die genau auf der Grenze zwischen weich und bissfest balancierten.
Ich aß nicht nur einen Teller, sondern zwei.
Okay, drei. Vielleicht vier. Aber wer zählt schon mit, wenn die Welt gerade in Erbsenharmonie versinkt?
Doch dann... kam die Stunde der Wahrheit.
Es begann wie eine entfernte Ahnung. Ein leichtes Grummeln im Bauch. „Ach“, dachte ich, „das ist normal.
Das ist die Suppe, die sich einen gemütlichen Platz sucht.“ Aber nein. Die Suppe suchte keinen Platz.
Sie formierte sich.
Sie bereitete einen Sturm vor, der so episch war, dass Poseidon selbst ehrfürchtig applaudiert hätte.
Innerhalb von zehn Minuten war mein Bauch kein friedlicher Ort mehr. Es war ein Kriegsschauplatz.
Das Grummeln wurde lauter, intensiver, fast orchestraler. Es klang, als würde eine Jazz-Band in meinem
Verdauungstrakt improvisieren, und die Trompete hatte keine Dämpfung.
Ich versuchte, cool zu bleiben. Ein bisschen Smalltalk mit meiner Frau, vielleicht ein Kaffee, um die Lage zu entspannen.
Doch es war zu spät. Die Blähungen hatten andere Pläne.
Der erste Pups kam leise, fast unauffällig. Wie ein Spion, der vorsichtig das Terrain erkundet. Ich dachte noch:
„Okay, das war’s bestimmt. Jetzt ist alles gut.“ Aber dann...
BOOM!
Es war, als hätte mein Darm beschlossen, alle Hemmungen fallen zu lassen. Ein Vulkan aus Luft und Verzweiflung.
Ich versuchte, unauffällig sitzen zu bleiben, aber der Geruch... oh Gott, der Geruch. Es war nicht mehr nur „Erbsensuppe“.
Es war ein chemisches Experiment, das hätte abgebrochen werden müssen. Die Katzen evakuierten kurzfristig ihe Jungen
vom nahegelegenen Kratzbaum und selbst die Vögel vor dem Fenster, verstummten schlagartig.
Meine Frau schaute mich an. „Alles okay?“ fragte sie, wobei ihre Augen verrieten, dass sie längst die Wahrheit kannte.
„Ja, ja“, sagte ich schnell, während ich versuchte, möglichst beiläufig aus dem Raum zu gehen.
Aber ich konnte nicht entkommen. Der Geruch des Todes folgte mir. Es war, als hätte die Erbsensuppe eine eigene Agenda:
„Niemand wird diesen Tag unbeschadet überstehen.“
Ich zog mich ins Badezimmer zurück, in der Hoffnung, dort Frieden zu finden. Aber selbst die Kacheln schienen mit
jedem Knall leicht zu vibrieren. Und ich konnte nichts tun, außer zu warten und zu beten,
dass das alles bald vorbei sein würde.
Am nächsten Morgen, als die Luft sich buchstäblich geklärt hatte, saß ich schweigend am Frühstückstisch.
Meine Frau schaute mich an, mit diesem Blick, der gleichzeitig Mitleid und schadenfrohe Erleichterung ausdrückte.
Sie hatte auf der Couch geschlafen, wahrscheinlich, um nicht im Schlaf neben mir zu ersticken.
„Vielleicht nächstes Mal nur einen Teller?“, schlug sie vor.
Ich nickte. Ich hatte meine Lektion gelernt. Doch tief in meinem Herzen wusste ich: Erbsensuppe und ich, wir
sind wie zwei alte Freunde, die sich immer wieder in Schwierigkeiten bringen – und trotzdem nie voneinander lassen können.
Mahlzeit!
Aber ich hatte kein Foto dazu. Das wäre nach dem ganzen Prozedere auch nicht mehr möglich gewesen.
Der Anlass ist ein uns allen bekanntes Gericht, was einige von uns schon sehr oft genossen haben, tellerweise,
Aber genau das, kann zum Dilemma werden.
Lest selbst:
Es gab Erbsensuppe. Eine solide Wahl, dachte ich noch.
Ein bisschen deftig, ein bisschen nostalgisch – wie der warme Pullover der deutschen Küche.
„Bei Erbsensuppe kann man nichts falsch machen“, sagte ich mir, völlig ahnungslos,
dass ich gerade die kulinarische Büchse der Pandora öffnete.
Die Suppe war gut. Nein, sie war großartig. Sämig, mit kleinen Speckstückchen und diesen perfekten Erbsen,
die genau auf der Grenze zwischen weich und bissfest balancierten.
Ich aß nicht nur einen Teller, sondern zwei.
Okay, drei. Vielleicht vier. Aber wer zählt schon mit, wenn die Welt gerade in Erbsenharmonie versinkt?
Doch dann... kam die Stunde der Wahrheit.
Es begann wie eine entfernte Ahnung. Ein leichtes Grummeln im Bauch. „Ach“, dachte ich, „das ist normal.
Das ist die Suppe, die sich einen gemütlichen Platz sucht.“ Aber nein. Die Suppe suchte keinen Platz.
Sie formierte sich.
Sie bereitete einen Sturm vor, der so episch war, dass Poseidon selbst ehrfürchtig applaudiert hätte.
Innerhalb von zehn Minuten war mein Bauch kein friedlicher Ort mehr. Es war ein Kriegsschauplatz.
Das Grummeln wurde lauter, intensiver, fast orchestraler. Es klang, als würde eine Jazz-Band in meinem
Verdauungstrakt improvisieren, und die Trompete hatte keine Dämpfung.
Ich versuchte, cool zu bleiben. Ein bisschen Smalltalk mit meiner Frau, vielleicht ein Kaffee, um die Lage zu entspannen.
Doch es war zu spät. Die Blähungen hatten andere Pläne.
Der erste Pups kam leise, fast unauffällig. Wie ein Spion, der vorsichtig das Terrain erkundet. Ich dachte noch:
„Okay, das war’s bestimmt. Jetzt ist alles gut.“ Aber dann...
BOOM!
Es war, als hätte mein Darm beschlossen, alle Hemmungen fallen zu lassen. Ein Vulkan aus Luft und Verzweiflung.
Ich versuchte, unauffällig sitzen zu bleiben, aber der Geruch... oh Gott, der Geruch. Es war nicht mehr nur „Erbsensuppe“.
Es war ein chemisches Experiment, das hätte abgebrochen werden müssen. Die Katzen evakuierten kurzfristig ihe Jungen
vom nahegelegenen Kratzbaum und selbst die Vögel vor dem Fenster, verstummten schlagartig.
Meine Frau schaute mich an. „Alles okay?“ fragte sie, wobei ihre Augen verrieten, dass sie längst die Wahrheit kannte.
„Ja, ja“, sagte ich schnell, während ich versuchte, möglichst beiläufig aus dem Raum zu gehen.
Aber ich konnte nicht entkommen. Der Geruch des Todes folgte mir. Es war, als hätte die Erbsensuppe eine eigene Agenda:
„Niemand wird diesen Tag unbeschadet überstehen.“
Ich zog mich ins Badezimmer zurück, in der Hoffnung, dort Frieden zu finden. Aber selbst die Kacheln schienen mit
jedem Knall leicht zu vibrieren. Und ich konnte nichts tun, außer zu warten und zu beten,
dass das alles bald vorbei sein würde.
Am nächsten Morgen, als die Luft sich buchstäblich geklärt hatte, saß ich schweigend am Frühstückstisch.
Meine Frau schaute mich an, mit diesem Blick, der gleichzeitig Mitleid und schadenfrohe Erleichterung ausdrückte.
Sie hatte auf der Couch geschlafen, wahrscheinlich, um nicht im Schlaf neben mir zu ersticken.
„Vielleicht nächstes Mal nur einen Teller?“, schlug sie vor.
Ich nickte. Ich hatte meine Lektion gelernt. Doch tief in meinem Herzen wusste ich: Erbsensuppe und ich, wir
sind wie zwei alte Freunde, die sich immer wieder in Schwierigkeiten bringen – und trotzdem nie voneinander lassen können.
Mahlzeit!
Beste Grüße von Roland
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Re: Mal ein Witz... 3.0
Ich werde auch weiterhin Erbsensuppe genießen, aber vier Teller würde ich niemals schaffen

liebe Grüße.
Peter
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Re: Mal ein Witz... 3.0
Klasse, Roland!
Gruß Bernd
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