Bildschirm kalibrieren
Re: Bildschirm kalibrieren
Hallo t- franzl du schreibst
[*Die richtige Position sowohl bei einem PC als auch bei einem Laptop ist mittig davor mit immer dem gleichen Abstand zum Monitor (also möglichst ergonomisch). Das Licht sollte bei Rechtshändern von links kommen, aber bitte kein Gegenlicht. Spiegelungen auf dem Bildschirm und Mischlicht sind möglichst zu vermeiden.]
Das verstehe ich schon, doch ich finde das sich der Blick immer etwas verändert so bald man auch die Sitzposition ändert.
Sitze ich etwas höher oder tiefer gerade bei Fotos ansehen kann es schon zu Bildverfälschungen kommen.
Wie kann ich es besser formulieren, sitze ich also nicht direkt davor oder das Klappdisplay /Monitor ist nicht richtig ein gestellt sehe ich Fotos unterschiedlich in den Farben, Kontraste und Schärfe.
Z.B. wenn ich meine Bilder bearbeite, oder jetzt wenn ich am Laptop schreibe sitze ich doch sehr nah dran.
Gehe ich ein Stück zurück sehen Bilder gleich anders aus.Beim Schreiben sieht man es nicht so stark.
Sollte der Monitor nun auf die 90° eingestellt, gekippt sein wie Christa es macht?
Mein Minitor ist immer ein wenig leicht nach hinten gekippt. Woher soll man auch so etwas wissen.
[*Deine Frage 'soll man Bilder ohne Bearbeitung entwickeln?' verstehe ich nicht ganz, denn jede Entwickling ist eine Bearbeitung.]
Da habe ich mich wohl nicht gut genug ausgedrückt.
Ich meine es so wie Hendock es schon verstanden hat.
[*Ich denke, Marianne meint mit 'Entwickeln' das Ausbelichten (Drucken) bei einem Fotoservice. Das stammt wohl noch aus Analog-Zeiten, wo man einen Film umgangssprachlich zum Entwickeln brachte und nachher die fertigen Fotos in Händen hielt. ]
Ich komme auf diese Idee weil wir auf der Arbeit,z.B. einen Flyer oder ähnliches drucken lassen, wollen sie gern unbehandelte Bilder.
Wie gesagt ich habe da noch recht wenige Erfahrungen.
Nun habe ich heute meine ersten Bilder meiner FZ 45 bei Rossmann per Internet zum entwickeln geschickt.
Ich bin nun gespannt wie sie aus sehen werden.
Beim bestellen selbst wurde das eine oder andere Bild kommentiert, es wäre zu unscharf oder der Ausschnitt stimmt nicht.
Ich habe einige Bilder die gerade auch Unschärfe besitzen doch das ist wohl beim entwickeln schwierig.
Ich bin gespannt.
Was noch auf viel er wollte meine Maße 16:9 nicht. Was nun,ich musste ein anderes Maß nehmen und die Bilder sehen nicht mehr so aus wie vorher.Der Ausschnitt stimmt nicht.
Ich habe beim herum stöbern auf der Seite Rossman auch was über kalibrieren gefunden, sie bieten dort kostenlos eine Anleitung zur Monitor Kalibrierung an.
Hat jemand damit Erfahrungen?
Ich besitze nur meinen Laptop zum Bilder ansehen, ok noch einen alten PC der aber nur in der Ecke steht.
Vielleicht sollte ich ihn doch noch einmal für die Bilderschau aktivieren.
Nun hoffe ich ihr werdet schlau aus meinem Schreiben.
LG, und ein wenig Geduld mit maja ... Marianne
[*Die richtige Position sowohl bei einem PC als auch bei einem Laptop ist mittig davor mit immer dem gleichen Abstand zum Monitor (also möglichst ergonomisch). Das Licht sollte bei Rechtshändern von links kommen, aber bitte kein Gegenlicht. Spiegelungen auf dem Bildschirm und Mischlicht sind möglichst zu vermeiden.]
Das verstehe ich schon, doch ich finde das sich der Blick immer etwas verändert so bald man auch die Sitzposition ändert.
Sitze ich etwas höher oder tiefer gerade bei Fotos ansehen kann es schon zu Bildverfälschungen kommen.
Wie kann ich es besser formulieren, sitze ich also nicht direkt davor oder das Klappdisplay /Monitor ist nicht richtig ein gestellt sehe ich Fotos unterschiedlich in den Farben, Kontraste und Schärfe.
Z.B. wenn ich meine Bilder bearbeite, oder jetzt wenn ich am Laptop schreibe sitze ich doch sehr nah dran.
Gehe ich ein Stück zurück sehen Bilder gleich anders aus.Beim Schreiben sieht man es nicht so stark.
Sollte der Monitor nun auf die 90° eingestellt, gekippt sein wie Christa es macht?
Mein Minitor ist immer ein wenig leicht nach hinten gekippt. Woher soll man auch so etwas wissen.
[*Deine Frage 'soll man Bilder ohne Bearbeitung entwickeln?' verstehe ich nicht ganz, denn jede Entwickling ist eine Bearbeitung.]
Da habe ich mich wohl nicht gut genug ausgedrückt.
Ich meine es so wie Hendock es schon verstanden hat.
[*Ich denke, Marianne meint mit 'Entwickeln' das Ausbelichten (Drucken) bei einem Fotoservice. Das stammt wohl noch aus Analog-Zeiten, wo man einen Film umgangssprachlich zum Entwickeln brachte und nachher die fertigen Fotos in Händen hielt. ]
Ich komme auf diese Idee weil wir auf der Arbeit,z.B. einen Flyer oder ähnliches drucken lassen, wollen sie gern unbehandelte Bilder.
Wie gesagt ich habe da noch recht wenige Erfahrungen.
Nun habe ich heute meine ersten Bilder meiner FZ 45 bei Rossmann per Internet zum entwickeln geschickt.
Ich bin nun gespannt wie sie aus sehen werden.
Beim bestellen selbst wurde das eine oder andere Bild kommentiert, es wäre zu unscharf oder der Ausschnitt stimmt nicht.
Ich habe einige Bilder die gerade auch Unschärfe besitzen doch das ist wohl beim entwickeln schwierig.
Ich bin gespannt.
Was noch auf viel er wollte meine Maße 16:9 nicht. Was nun,ich musste ein anderes Maß nehmen und die Bilder sehen nicht mehr so aus wie vorher.Der Ausschnitt stimmt nicht.
Ich habe beim herum stöbern auf der Seite Rossman auch was über kalibrieren gefunden, sie bieten dort kostenlos eine Anleitung zur Monitor Kalibrierung an.
Hat jemand damit Erfahrungen?
Ich besitze nur meinen Laptop zum Bilder ansehen, ok noch einen alten PC der aber nur in der Ecke steht.
Vielleicht sollte ich ihn doch noch einmal für die Bilderschau aktivieren.
Nun hoffe ich ihr werdet schlau aus meinem Schreiben.
LG, und ein wenig Geduld mit maja ... Marianne
Mit dem Herzen sehen !
DMC - G9 - 12-60 f2,8 / 100-400 / Canon FD 50mm f1.8 - / M.Zuiko 45 mm f1.8/
Raynox 150/ 250iger
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https://www.flickr.com/" onclick="window.open(this.href);return false;
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Re: Bildschirm kalibrieren
Hi Marianne,
das mit den unscharfen Bildern wird schwierig. Wenn dir ein unscharfes Bild besonders wichtig ist, dann solltest du es möglichst klein ausdrucken (z.B. bei einem Fotobuch zwischen den grösseren Bildern als Lückenfüller). Denn je kleiner der Druck, desto weniger fällt die Unschärfe auf.
Wichtig für ein Beurteilen der Farben und der Bildhelligkeit ist, daß die Sichtbedingungen reproduzierbar sind. Denn was nützt ein Eindruck, wenn du zwei Stunden später bei einer anderen Beleuchtung einen völlig anderen Eindruck bekommst?
Andererseits muss man auch nicht päpstlicher sein als der Papst, denn wenn sich die Sichtbedingungen nicht all zu drastisch verändern, dann kann man das in einem gewissen Rahmen vernachlässigen.
90 Grad wären schon gut, aber wie du selbst schon sagst, am Laptop ist das aufgrund der (eigentlich zu) geringen Entfernung immer ein kleines Problem. Denn was nützt der Beste Augenabstand, wenn die Tastatur nicht mehr ergonomisch zu benutzen ist? Da muss man leider immer Kompromisse eingehen.
Ach ja, das mit dem Bildformat ist so ein Problem. Auch dort ist man gezwungen, Kompromisse zu machen, denn die üblichen Rahmen und Bildschirme haben eben leider nicht mehr das gleiche Seitenverhältnis. Hier muss man entscheiden, was einem wichtiger ist (mitunter schon bei der Aufnahme).
lg t-franzl
das mit den unscharfen Bildern wird schwierig. Wenn dir ein unscharfes Bild besonders wichtig ist, dann solltest du es möglichst klein ausdrucken (z.B. bei einem Fotobuch zwischen den grösseren Bildern als Lückenfüller). Denn je kleiner der Druck, desto weniger fällt die Unschärfe auf.
Wichtig für ein Beurteilen der Farben und der Bildhelligkeit ist, daß die Sichtbedingungen reproduzierbar sind. Denn was nützt ein Eindruck, wenn du zwei Stunden später bei einer anderen Beleuchtung einen völlig anderen Eindruck bekommst?
Andererseits muss man auch nicht päpstlicher sein als der Papst, denn wenn sich die Sichtbedingungen nicht all zu drastisch verändern, dann kann man das in einem gewissen Rahmen vernachlässigen.
90 Grad wären schon gut, aber wie du selbst schon sagst, am Laptop ist das aufgrund der (eigentlich zu) geringen Entfernung immer ein kleines Problem. Denn was nützt der Beste Augenabstand, wenn die Tastatur nicht mehr ergonomisch zu benutzen ist? Da muss man leider immer Kompromisse eingehen.
Ach ja, das mit dem Bildformat ist so ein Problem. Auch dort ist man gezwungen, Kompromisse zu machen, denn die üblichen Rahmen und Bildschirme haben eben leider nicht mehr das gleiche Seitenverhältnis. Hier muss man entscheiden, was einem wichtiger ist (mitunter schon bei der Aufnahme).
lg t-franzl
LX3 (18mm)+LX3 (24-60mm)+PL2 (90mm)(70-2000mm)
Re: Bildschirm kalibrieren
Um's mal mit aller Härte zu formulieren:
Ich rate unbedingt zum Farbmanegement, dazu gehört Kalibration von Bildschirm und Drucker. Kostet, das ist klar. Zahlt sich aber aus. Zumindest für denjenigen, dem was an Farbtreue liegt. Für JPEG-Fotografen, Ignoranten oder Handyknipser ist Farbmanagement allerdings zu Recht bedeutungslos.
Ich rate unbedingt zum Farbmanegement, dazu gehört Kalibration von Bildschirm und Drucker. Kostet, das ist klar. Zahlt sich aber aus. Zumindest für denjenigen, dem was an Farbtreue liegt. Für JPEG-Fotografen, Ignoranten oder Handyknipser ist Farbmanagement allerdings zu Recht bedeutungslos.
Andreas
Re: Bildschirm kalibrieren
Und ich hab noch was für Marianne zum Thema entwickeln:
Hab mir an einem freien Tag die Mühe gemacht und bei diversen Anbietern Foto´s sofort augedruckt und auch im Labor bestellt (immer das gleiche Motiv). Was soll ich sagen: die hatten alle andere Nuancen in Sachen Farbe und Helligkeit. Jedes für sich betrachtet in Ordnung, aber beim Vergleich sah ich die Unterschiede!
Und für Christa:
Bei CEWE finde ich sind die Unterschiede zwischen Digitaldruck auf irgendeinem Paier und Bildern auf Fotopapier enorm (klar, ist ja eine andere Liga). Für Urlaubsbücher etc. kommt nur noch Fotopapier in Frage! Wenn auch etwas teurer.
"kam" hat auch keinen kalibrierten Monitor und nur ein Schlepptop. Aber bisher reicht es für meine Anforderungen.
Hab mir an einem freien Tag die Mühe gemacht und bei diversen Anbietern Foto´s sofort augedruckt und auch im Labor bestellt (immer das gleiche Motiv). Was soll ich sagen: die hatten alle andere Nuancen in Sachen Farbe und Helligkeit. Jedes für sich betrachtet in Ordnung, aber beim Vergleich sah ich die Unterschiede!
Und für Christa:
Bei CEWE finde ich sind die Unterschiede zwischen Digitaldruck auf irgendeinem Paier und Bildern auf Fotopapier enorm (klar, ist ja eine andere Liga). Für Urlaubsbücher etc. kommt nur noch Fotopapier in Frage! Wenn auch etwas teurer.
"kam" hat auch keinen kalibrierten Monitor und nur ein Schlepptop. Aber bisher reicht es für meine Anforderungen.
Viele Grüße Kathi!
Chronische Lumixitis mit akuten Schüben
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Re: Bildschirm kalibrieren
Hallo Andreas,
so allgemein kann ich Deine Ausführung nicht hinnehmen.
Du mußt mindestens einen Unterschied machen zwischen den meisten Hobbyfotografen und Berufsfotografen.
Wenn ich meinen Lebensunterhalt mit Fotografieren und / oder Fototechnik verdiene, komme ich um eine hochwertige Kalibrierung aller Komponenten nicht herum.
Nur so ist ein fachgerechter, technisch eindeutiger Austausch und Vergleich möglich. Da ist dann die Kalibrierung aber auch nicht mehr aus der Portokasse zu bezahlen
Einige Labore für Hobbybilder weisen sogar darauf hin, die Fotos nicht nachzubearbeiten. Weil die JPEG Originale besser der hochwertigen Laborausstattung entsprechen.
Da ist zwischen Laborausstatter und Kamerahersteller wohl eine technische Absprache, dass es harmoniert. Beide profitieren davon wenn die Zusammenarbeit klappt.
Bleiben noch ein paar andere Punkte zu berücksichtigen:
1. Viele, auch teure, Fotoapparate machen nur JPEG und nicht zusätzlich RAW.
2. Ich kalibriere meinen Monitor und stelle fest, dass es nun schlechter als vorher aussieht, weil mein persönliches Farb-und Sehempfinden nicht der technischen Norm entspricht. Was nun ?
3. An einem kalibrierten Monitor bearbeite ich meine Diashows und Videos unserer Reisegruppe, die ich dann auf DVD verschenke. Da ist ein kalibrierter Monitor für meine Bearbeitung Unsinn.
Warum ? Jeder hat sein Wiedergabegerät so eingestellt wie er es als angenehm empfindet. Oder die Werkseinstellung, die auf Verkauf im Laden abzielt. Durchschnittswerte der meisten Käufer.
Glaubst Du etwa, dass meine Freunde sich für ein, zwei DVD´s von mir im Jahr ihre Wiedergabegeräte kalibrieren lassen ?
Schau doch mal bei anderen auf den Monitor oder TV. Alle sind anders eingestellt.
Kurz: es gibt Bereiche da geht es ohne Kalibrierung absolut nicht und es gibt Bereiche, da kommt man ohne Kalibrierung gut aus.
Aus alten Zeiten habe ich noch eine Testatfel von "Videoaktiv ? " mit Graustufen, Farbbalken, Siemenssternen und Auflösungsfeldern. Ist nicht Hi-Tec, aber reicht mir voll aus.
Leider habe ich nicht die Urheberrechte und kann sie nicht ins Forum stellen.
Keiner fährt mit einem 150.000.- € Sportwagen nur 300m zu Aldi um Brot zuholen. Oohhh doch, einer, will zeigen was er hat.
Gruß videowilli
so allgemein kann ich Deine Ausführung nicht hinnehmen.
Du mußt mindestens einen Unterschied machen zwischen den meisten Hobbyfotografen und Berufsfotografen.
Wenn ich meinen Lebensunterhalt mit Fotografieren und / oder Fototechnik verdiene, komme ich um eine hochwertige Kalibrierung aller Komponenten nicht herum.
Nur so ist ein fachgerechter, technisch eindeutiger Austausch und Vergleich möglich. Da ist dann die Kalibrierung aber auch nicht mehr aus der Portokasse zu bezahlen
Einige Labore für Hobbybilder weisen sogar darauf hin, die Fotos nicht nachzubearbeiten. Weil die JPEG Originale besser der hochwertigen Laborausstattung entsprechen.
Da ist zwischen Laborausstatter und Kamerahersteller wohl eine technische Absprache, dass es harmoniert. Beide profitieren davon wenn die Zusammenarbeit klappt.
Bleiben noch ein paar andere Punkte zu berücksichtigen:
1. Viele, auch teure, Fotoapparate machen nur JPEG und nicht zusätzlich RAW.
2. Ich kalibriere meinen Monitor und stelle fest, dass es nun schlechter als vorher aussieht, weil mein persönliches Farb-und Sehempfinden nicht der technischen Norm entspricht. Was nun ?
3. An einem kalibrierten Monitor bearbeite ich meine Diashows und Videos unserer Reisegruppe, die ich dann auf DVD verschenke. Da ist ein kalibrierter Monitor für meine Bearbeitung Unsinn.
Warum ? Jeder hat sein Wiedergabegerät so eingestellt wie er es als angenehm empfindet. Oder die Werkseinstellung, die auf Verkauf im Laden abzielt. Durchschnittswerte der meisten Käufer.
Glaubst Du etwa, dass meine Freunde sich für ein, zwei DVD´s von mir im Jahr ihre Wiedergabegeräte kalibrieren lassen ?
Schau doch mal bei anderen auf den Monitor oder TV. Alle sind anders eingestellt.
Kurz: es gibt Bereiche da geht es ohne Kalibrierung absolut nicht und es gibt Bereiche, da kommt man ohne Kalibrierung gut aus.
Aus alten Zeiten habe ich noch eine Testatfel von "Videoaktiv ? " mit Graustufen, Farbbalken, Siemenssternen und Auflösungsfeldern. Ist nicht Hi-Tec, aber reicht mir voll aus.
Leider habe ich nicht die Urheberrechte und kann sie nicht ins Forum stellen.
Keiner fährt mit einem 150.000.- € Sportwagen nur 300m zu Aldi um Brot zuholen. Oohhh doch, einer, will zeigen was er hat.
Gruß videowilli
Das Motiv, es kommt darauf an, wie man es sieht.
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
Kamera = FZ 1000, LED Videoleuchte, Stative, DCR 150, Canon 500d, Kenko Pro1 +3 Dioptrin,3D Schlitten, Hoya Filter
Foto = PSE 10, FastStone
Video = Magix Pro X
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
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Re: Bildschirm kalibrieren
Bei der Wiedergabe einer DVD ist das doch ohnehin völlig egal, Willi. Man passt die Wiedergabe eben gegebenenfalls an das jeweilige Medium an und zum Betrachten reicht's.
Völlig anders ist dies beim Druck. Liegt das Ergebnis einmal vor, dann stehen die Farben fest, da hilft auch kein noch so langes Regeln. Also muss ich beim Druck ganz anders damit umgehen, als wenn ich die Bilder nur am PC präsentieren will.
Übrigens ist auch die Annahme, man brauche generell kein Farbmanagement, wenn man seine Bilder als JPG meines Erachtens hanebüchener Unsinn. Den Grossteil meiner Bilder mache ich als JPG, aber warum sollte ich deswegen auf ein gescheites Farbmanagement für hochwertigen Druck verzichten? Bei Billig-Fotobüchern für die Grabbelkiste würde ich das ja verstehen, aber bei grossformatigen Landschaftsbildern auf Fotopapier oder gar bei Portraits zahlt sich eine gewisse Farbtreue unbedingt aus. Selbst wenn die Quelle 'nur' JPG ist.
lg t-franzl
Völlig anders ist dies beim Druck. Liegt das Ergebnis einmal vor, dann stehen die Farben fest, da hilft auch kein noch so langes Regeln. Also muss ich beim Druck ganz anders damit umgehen, als wenn ich die Bilder nur am PC präsentieren will.
Übrigens ist auch die Annahme, man brauche generell kein Farbmanagement, wenn man seine Bilder als JPG meines Erachtens hanebüchener Unsinn. Den Grossteil meiner Bilder mache ich als JPG, aber warum sollte ich deswegen auf ein gescheites Farbmanagement für hochwertigen Druck verzichten? Bei Billig-Fotobüchern für die Grabbelkiste würde ich das ja verstehen, aber bei grossformatigen Landschaftsbildern auf Fotopapier oder gar bei Portraits zahlt sich eine gewisse Farbtreue unbedingt aus. Selbst wenn die Quelle 'nur' JPG ist.
lg t-franzl
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Re: Bildschirm kalibrieren
Hallo t-franzl,
ich meinte ja auch, es gibt Bereiche da muß und es gibt Bereiche da muß kein Farbmanagent zum Einsatz kommen.
Daher habe ich auch von den meisten Hobbyfotografen geschrieben.
Warum sind z.B. Hochzeitsfotos von Berufsfotografen technisch besser ? weil die Technik von A-Z stimmt.
Ich drucke nur Fotos aus, wenn es gleich sein muß ( Kindergeburtstag ) oder "Einzelstücke".
Sonst gebe ich sie zum Labordienst auf Premiumpapier. Sind besser und billiger als Eigendruck.
Wenn wir uns meine DVD´S bei Freunden anschauen, stellt keiner am TV was um. Ich habe dann manchmal Blutdruck.
Gruß videowilli
ich meinte ja auch, es gibt Bereiche da muß und es gibt Bereiche da muß kein Farbmanagent zum Einsatz kommen.
Daher habe ich auch von den meisten Hobbyfotografen geschrieben.
Warum sind z.B. Hochzeitsfotos von Berufsfotografen technisch besser ? weil die Technik von A-Z stimmt.
Ich drucke nur Fotos aus, wenn es gleich sein muß ( Kindergeburtstag ) oder "Einzelstücke".
Sonst gebe ich sie zum Labordienst auf Premiumpapier. Sind besser und billiger als Eigendruck.
Wenn wir uns meine DVD´S bei Freunden anschauen, stellt keiner am TV was um. Ich habe dann manchmal Blutdruck.
Gruß videowilli
Das Motiv, es kommt darauf an, wie man es sieht.
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
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Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
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Re: Bildschirm kalibrieren
Guten Abend, ich bedanke mich für die Antworten zu meinen Fragen und Feststellungen.
Was mir wirklich immer noch nicht klar ist das ich meine Bilder nicht im 16:9 Format bekommen kann.
Ich glaube im Buch von Frank Späth gelesen zu haben das diese Möglichkeit besteht.
Ich werde mich irgendwie noch schlau machen, wäre wirklich schade um diese Bilder sie leben erst durch diese Größe.
Auch werde ich einmal andere Anbieter suchen die Bilder entwickeln, wer welche kennt bitte melden.
Ansonsten versuche ich nun weiterhin mit meinem Laptop zurecht zu kommen und den Spaß beim Fotografieren behalten.
Entwickeln kommt später.
LG, Marianne
Was mir wirklich immer noch nicht klar ist das ich meine Bilder nicht im 16:9 Format bekommen kann.
Ich glaube im Buch von Frank Späth gelesen zu haben das diese Möglichkeit besteht.
Ich werde mich irgendwie noch schlau machen, wäre wirklich schade um diese Bilder sie leben erst durch diese Größe.
Auch werde ich einmal andere Anbieter suchen die Bilder entwickeln, wer welche kennt bitte melden.
Ansonsten versuche ich nun weiterhin mit meinem Laptop zurecht zu kommen und den Spaß beim Fotografieren behalten.
Entwickeln kommt später.
LG, Marianne
Mit dem Herzen sehen !
DMC - G9 - 12-60 f2,8 / 100-400 / Canon FD 50mm f1.8 - / M.Zuiko 45 mm f1.8/
Raynox 150/ 250iger
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Hendock
Re: Bildschirm kalibrieren
Guck mal bei fotokasten.de, da gibt's einige Panorama-Formate. Aber genau 16x9 ist leider nicht dabei.
HIER gibt es eine Übersicht über die verfügbaren Formate.
HIER gibt es eine Übersicht über die verfügbaren Formate.
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Lithographin
Re: Bildschirm kalibrieren
Hallo Andreas !ahinterl hat geschrieben:Um's mal mit aller Härte zu formulieren:
Ich rate unbedingt zum Farbmanegement, dazu gehört Kalibration von Bildschirm und Drucker. Kostet, das ist klar. Zahlt sich aber aus. Zumindest für denjenigen, dem was an Farbtreue liegt. Für JPEG-Fotografen, Ignoranten oder Handyknipser ist Farbmanagement allerdings zu Recht bedeutungslos.
Ich komme ursprünglich aus dem Druckereigewerbe und habe Lithograph gelernt, damals noch "zu Fuß" mit Film, Raster und Ätznatron, Farbauszugsgeräten und Andruck.
Und ich habe mich langsam in die lektronische Bildbearbeitung und das Farbmanagement eingelernt, Fehler gemacht und sogar im Zuge der Fotoschule das "Farbmanagement" durchgezogen.
Das soll jetzt NICHT bedeuten das ich eine Fachrfau wäre, aber zumindest habe ich eine leise Ahnung von der Materie.
Um es mal in aller Deutlichkeit zu formulieren:
Ein vernünftiges Farbmanagement von Bildschirm und Drucker ist für die meisten von uns schlicht und ergreifend unbezahlbar.
Ich bin keine JPEG-Fotografin, sehe mich nicht als Ignorantin aber mache schon mal ein Foto mit dem Handy, aber dennoch ist eine "ordentliche" und für meine Augen richtige Darstellung am Schirm und Ausgabe am nichtkalibrierbaren Canon-Drucker Fakt.
Du sagst kostet ?
Es ist schlicht und ergreifend sauteuer, so sieht es aus.
Kalibrierbarer Monitor mit entsprechender Darstellung in mindestens 24", kalibrierbarer Drucker, die entsprechnden Profile und Papiere die auch etwas mehr als nur einen Pappenstiel kosten.
Damit das Ganze Sinn macht dürfen jetzt nur originale Patronen um richtig fette Kohle benutzt werden.
In der Prager Fotoschule habe ich investiert wie eine Blöde. Das hat mich ein Heidengeld gekostet, nur um mit den anderen mithalten zu können.
All das gekauft, kalibriert und nach kurzer Zeit aufgegeben. Ich konnte es finanziell nicht durchhalten und habe es wieder zu Fuß probiert und mich auf meine Augen, mein Farbgefühl verlassen.
Die Zeiten ändern sich, jetzt ist es ein popeliger 22" BenQ um gerade mal 150 Euro und ein 70 Euro Canon Drucker, noch dazu mit günstigen Zubehörpatronen.
Mehr ist nicht drin, aber eine gute Darstellung und Ausdrucke sind absolut möglich. Ich habe mir den Schirm und Drucker manuell, selber eingestellt und die Darstellung meiner bearbeiteten RAW deckt sich so mit den Drucken und Ausbelichtungen das ich zwar einen Unterschied sehe, dann ist aber schon Schluß.
Es hilft alles nichts immer wieder zu lesen daß das XY Objektiv nichts ist, und das es ohne Kalibrierung der reinste Dilettantismus ist.
Ich sage das es geht, und zwar verdammt gut, man muß sich nur etwas Zeit nehmen.
Vielleicht bin ich ja eine Ignorantin, aber ich kann ganz gut leben damit.
Cristina
- videoL
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- Wohnort: Berlin-Lichterfelde
Re: Bildschirm kalibrieren
[quote="maja"]
Was mir wirklich immer noch nicht klar ist das ich meine Bilder nicht im 16:9 Format bekommen kann.
Hallo Marianne, 16:9 Ausdrucke gibt es bei Saturn online.
Beim billigsten Abzug ist die Qualität nicht berauschend.
Evtl. vorher per E-mail Kontakt aufnehmen.
Bei meiner Tochter hat es jedenfalls geklappt.
Gruß videowilli
Was mir wirklich immer noch nicht klar ist das ich meine Bilder nicht im 16:9 Format bekommen kann.
Hallo Marianne, 16:9 Ausdrucke gibt es bei Saturn online.
Beim billigsten Abzug ist die Qualität nicht berauschend.
Evtl. vorher per E-mail Kontakt aufnehmen.
Bei meiner Tochter hat es jedenfalls geklappt.
Gruß videowilli
Das Motiv, es kommt darauf an, wie man es sieht.
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- Christopherle
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Re: Bildschirm kalibrieren
Auch hier http://www.fotoporto.de/fotoabzuege.htm ... zAodZRQAmg gibt es Abzüge in 16:9, 2:1 und 3:1
Gruß, Christoph
Gruß, Christoph
LUMIX FZ1000, Marumi DHG +5, Siocore 10 x
(Bis 15.07.2015 LUMIX FZ150 , RAYNOX 150 u. 250)
(Bis 15.07.2015 LUMIX FZ150 , RAYNOX 150 u. 250)
Re: Bildschirm kalibrieren
Hallo ich dann noch einmal, Danke für die Internetadressen für das ausdrucken, entwickeln auf Größe 16:9.
Ich werde dann einmal nachsehen.
Was ich bei Rossmann noch gelesen hatte,dass man nur JPEG Bilder in Auftrag geben kann.
Was aber wenn wie hier so viele mit denen die im RAW fotografieren und ihre Bilder selber entwickeln.
Muss man diese dann wieder umwandeln?
Ich selbst bin noch nicht so weit das ich damit arbeite.
Frage
, druckt ihr dann eure Bilder selbst?
LG, Marianne
Ich werde dann einmal nachsehen.
Was ich bei Rossmann noch gelesen hatte,dass man nur JPEG Bilder in Auftrag geben kann.
Was aber wenn wie hier so viele mit denen die im RAW fotografieren und ihre Bilder selber entwickeln.
Muss man diese dann wieder umwandeln?
Ich selbst bin noch nicht so weit das ich damit arbeite.
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LG, Marianne
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Re: Bildschirm kalibrieren
Nein, denn am Ende der RAW-Entwicklung entsteht eigentlich fast immer ein JPG.
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-
Lithographin
Re: Bildschirm kalibrieren
Niicht zwangsläufig, kommt auf das Programm an.t-franzl hat geschrieben:Nein, denn am Ende der RAW-Entwicklung entsteht eigentlich fast immer ein JPG.
Lightroom und Aperture bleiben zum Beispiel im RAW, außer man exportiert es.
...wie in diesem Fall wenn ich einen Abzug machen lasse.
Gruß, Cristina