Pixelanzahl
Verfasst: Donnerstag 29. August 2013, 13:13
Ich wollte den Thread über die GX7 nicht vollmüllen, aber da kommt der Gedanke her.
Kann es sein, dass viele Photographen ihr Bild auf 100% Zoom betrachten und so beurteilen?
Und das für das Nonplusultra halten "Hey, sieht auch bei 100% noch knackscharf aus."
Ich finde das für die langfristige Entwicklung von Nachteil. Weil es die Pixelanzahl künstlich begrenzt.
Wenn ich z.B. etwas designe was in 300dpi gedruckt wird, dann eine Auflösung von 150dpi hat, dann erstelle ich es in 600dpi.
D.h. Faktor 4 feiner als das Endmedium.
In 600 dpi dürfen Dinge dann auch unscharf sein, wenn sie bei 150dpi dann eben scharf sind.
Hätte man mehr Pixel zur Verfügung wären die Bildberechnungen und Objektivkorrekturen mit wengier Verlust möglich.
Übrigens eine interessante Nebenfrage, wie start die Randverschlechterung der Schärfe mancher Objektive von der Korrektur der Verzerrrungen herrührt.
Man könnte auch auf ein Antialiasingfilter verzichten, wenn man mindestens doppelte soviele Pixel hat, wie das beste Objektiv auflösen kann. (dann wirkt das Objektiv selbst als AAF).
Am besten viermal mehr, damit auch Korrekturen verlustfreier möglich wären.
Mit einem solchen Senser hätte man das maximale an Qualität was möglich wäre. Und zwar, weil man viel mehr hat, als nötig ist.
Die Folge ist, dass solche Bilder natürlich unscharf sind. Das ist das Prinzip dabei. Schärfe würde hier bedeuten, dass die Auflösung zu gering ist oder künstlich nachgeschäft würde, was auch einer Qualitätsverschlecherung gleich kommt.
Würde man in solchen Sensoren mit 16k Auflösung auf 100% betrachten, dass würden sie schlecht aussehen. Man müsste sie auch auf 4k runterrechnen und dann mit nativen 4k vergleichen.
Meine Theorie nun, dass die Pixelzähler sowas für den Massenmarkt verhindern.
Kann es sein, dass viele Photographen ihr Bild auf 100% Zoom betrachten und so beurteilen?
Und das für das Nonplusultra halten "Hey, sieht auch bei 100% noch knackscharf aus."
Ich finde das für die langfristige Entwicklung von Nachteil. Weil es die Pixelanzahl künstlich begrenzt.
Wenn ich z.B. etwas designe was in 300dpi gedruckt wird, dann eine Auflösung von 150dpi hat, dann erstelle ich es in 600dpi.
D.h. Faktor 4 feiner als das Endmedium.
In 600 dpi dürfen Dinge dann auch unscharf sein, wenn sie bei 150dpi dann eben scharf sind.
Hätte man mehr Pixel zur Verfügung wären die Bildberechnungen und Objektivkorrekturen mit wengier Verlust möglich.
Übrigens eine interessante Nebenfrage, wie start die Randverschlechterung der Schärfe mancher Objektive von der Korrektur der Verzerrrungen herrührt.
Man könnte auch auf ein Antialiasingfilter verzichten, wenn man mindestens doppelte soviele Pixel hat, wie das beste Objektiv auflösen kann. (dann wirkt das Objektiv selbst als AAF).
Am besten viermal mehr, damit auch Korrekturen verlustfreier möglich wären.
Mit einem solchen Senser hätte man das maximale an Qualität was möglich wäre. Und zwar, weil man viel mehr hat, als nötig ist.
Die Folge ist, dass solche Bilder natürlich unscharf sind. Das ist das Prinzip dabei. Schärfe würde hier bedeuten, dass die Auflösung zu gering ist oder künstlich nachgeschäft würde, was auch einer Qualitätsverschlecherung gleich kommt.
Würde man in solchen Sensoren mit 16k Auflösung auf 100% betrachten, dass würden sie schlecht aussehen. Man müsste sie auch auf 4k runterrechnen und dann mit nativen 4k vergleichen.
Meine Theorie nun, dass die Pixelzähler sowas für den Massenmarkt verhindern.