Die fotografische Komfortzone

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valokuva
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Die fotografische Komfortzone

Beitrag von valokuva » Donnerstag 17. Oktober 2013, 22:01

Kennt Ihr das auch?

Bestimmte Themen oder Motive gehen einfach besser von der Hand als andere.
Man ist hochmotiviert, muss sich nicht zwingen, sich mit den Motiven und immer besseren Perspektiven zu beschäftigen.
Ich nenne das mal die fotografische Komfortzone.

Aber was ist mit anderen Bereichen?
Da, wo die anderen herausragende Bilder in Serie machen, man selbst aber nie zufrieden ist.
Und - noch gravierender - wo man auch gar keine Lust hat, lange zu üben.
Bei mir sind das z. B. die Bereiche Architektur und Technik.

Wie haltet Ihr es damit?
Thema abhaken und sich auf die Stärken konzentrieren oder hier etwas mehr Mühe investieren, um "breiter" zu werden.
Denn hier sind Fortschritte vielleicht deutlich leichter und und deutlich sichtbarer zu erzielen.

Grübel...
LG Stefan (G5, GX80)
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Björn
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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von Björn » Donnerstag 17. Oktober 2013, 22:12

Solche "anderen" Bereiche habe ich auch. Ich denke aber, ich würde mich lieber auf die Komfortzone beschränken, um hier noch besser zu werden. Für mich gibt es immer noch genug zu lernen und deswegen bleibe ich lieber erstmal "schmal". ;)
Breiter werd ich später von alleine. :D
Freundliche Grüße und immer gutes Licht! ;)

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mikesch0815
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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von mikesch0815 » Donnerstag 17. Oktober 2013, 22:33

Ich möchte gar nicht alles fotographieren können. Hier im Forum gibts fantastische Makro-Fotographen, deren Fotos ich einfach bewundere - und ich bin froh, wenn ich ein paar Sachen hinbekomme, die den Meisterwerken irgendwie nicht ganz schrecklich nachstehen.
Aber ich finde, ich möchte halt einfach ein paar Dinge wirklich gut machen und da auch gern immer besser werden (bei mir halt Hunde + Fachwerk + Natur), andere Sachen liegen mir wohl nicht so - und reizen mich dann auch nicht unbedingt in der Form, daß ich das selbst machen möchte.

Ich versuche einfach, meine "Handschrift" beim Fotographieren zu verfeinern. Aber nicht unbedingt eine andre "Handschrift" zu erlernen.

so weit
Maico
S1RII, GX8, EM-10II(IRmod) und viel Glas - also viel Spaß!

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valokuva
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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von valokuva » Donnerstag 17. Oktober 2013, 22:44

Hallo Björn und Maico,
eure Antworten gehen ja ungefähr in die gleiche Richtung.
Ich bin mal gespannt, was sonst noch so an Meinungen zusammenkommt.
mikesch0815 hat geschrieben:Ich versuche einfach, meine "Handschrift" beim Fotographieren zu verfeinern. Aber nicht unbedingt eine andre "Handschrift" zu erlernen.
Ich weiß, was Du meinst.
Aber vielleicht würdest Du auch in einem Dir eher fremden Bereich Deine eigene Handschrift entwickeln.
Meine These: die eigene "Handschrift" ist nicht themen- oder motivabhängig, sondern eher typabhängig. :roll:
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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von stilsicher » Freitag 18. Oktober 2013, 09:19

Ich denke, dass sich Deine Frage eigentlich von selbst beantwortet... :D
Die meisten hier betreiben die Fotografie ja schließlich als reines Hobby und das soll doch hauptsächlich Spass machen, oder?
Welche Themen dann abgelichtet werden, hängt also von den individuellen Vorlieben ab und das ist auch gut so.
Ich persönlich möchte mich nicht "zwingen", einen bestimmten Fotografie- oder Themenbereich zu bearbeiten.
Also lasse ich die Themen und Motive einfach so kommen, wie sie nunmal kommen...

Bei einem Profi-Fotografen sieht das natürlich anders aus...der lebt von Auftragsarbeiten und sucht sich die Motive nur selten selbst aus. Hier ist eine möglichst breite Aufstellung natürlich sinnvoll...Wobei sich ja selbst Profis meist auf ein oder einige Genres spezialisieren, schon allein wegen des teuren Equipments, das verschiedene Fotografiebereiche erfordern. ;)
Ich genieße hingegen die Freiheit, mich selbst entscheiden zu können, auf was ich gerade Bock habe...und das ändert sich immer mal wieder, weshalb auch hier über die Jahre ganz locker und automatisch ein Lernprozess und eine Erweiterung der eigenen Fähigkeiten eintritt. Verbissen neue Techniken einzuüben liegt mir nämlich nicht so... :P
GH3/GH2/G5/G1/GF1/SZ7
+ Pana 20/1.7, 25/1.4, 14-45, 14-140(V1), 14-42PZ, 45-175PZ, Raynox150/250
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mikesch0815
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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von mikesch0815 » Freitag 18. Oktober 2013, 09:41

valokuva hat geschrieben:
mikesch0815 hat geschrieben:Ich versuche einfach, meine "Handschrift" beim Fotographieren zu verfeinern. Aber nicht unbedingt eine andre "Handschrift" zu erlernen.
Ich weiß, was Du meinst.
Aber vielleicht würdest Du auch in einem Dir eher fremden Bereich Deine eigene Handschrift entwickeln.
Meine These: die eigene "Handschrift" ist nicht themen- oder motivabhängig, sondern eher typabhängig. :roll:
Ich schau schon über den Tellerand (solange er spiegellos ist! :mrgreen: )
Aber letztlich ist es so, daß ich in einigen Bereichen nicht glücklich würde mit meinen Resultaten.

Klassisches Beispiel: Einer meiner ollen Tourkumpels in Lappland arbeitet mit Mittelformat, und da vom feinsten: Hasslblad mit Zeiss Objektiven. Der bekommt schon Pickel im Gesicht, wenn er das Wort Leica und Hochwertig in einem Satz hört.
Seine Fotos sind zudem noch in bester Anselm Adams Schule - schlichtweg perfekt. Werden mit einem hochwertigen Hasslblad Projektor auf so 4x4m Fläche projeziert und machen sprachlos.
Aber: Nicht meine Welt. Ich möchte meine Fotos eben auf einem anderen Medium zeigen - dem digitalen. Und da gibts selten Monitore über dem FullHD Standart.
Zudem ist der Hasslblad-Krempel immens schwer. Allein sein 50er Standardobjektiv wiegt 2kg.

Ich würde auch mit dem Zeug kein gescheites Foto hinbekommen... :roll:

so weit
Maico
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tinka13
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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von tinka13 » Freitag 18. Oktober 2013, 10:03

Also grundsätzlich finde ich es ja gut, wenn man sich auch mal auf unsicheres Terrain wagt und vielleicht auch mal Dinge macht, bei denen man sich nicht so wohl fühlt. Klar ist es gut, sich auf Dinge zu konzentrieren, die man gut kann und darin vielleicht perfekt zu werden. Ich kann z.B. ganz gut Blumen fotografieren, aber will ich das ausschließlich? Daher versuche ich mich im Moment an so ziemlich allen anderen Themen, mit entsetzlich viel Ausschuss :x Aber eigentlich macht das trotzdem ja auch Spaß. Hier im Forum bekommt ja ständig neue Inspirationen, was man alles noch so ausprobieren könnte. Vor einem Jahr habe ich noch fast ausschließlich meine Kinder fotografiert, wenn ich mich nicht an neue Dinge ran getastet hätte, würde ich heute noch auf dem Stand von damals sein.
Liebe Grüße
Silke

G9, G81, G70, Pana-Leica 100-400mm, 25mm 1,7, Oly 45mm 1,4, Oly 9-18mm Pana-Leica 200 f2,8
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Lenno

Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von Lenno » Freitag 18. Oktober 2013, 10:48

Manchmal denke ich, es braucht ein Schlüsselerlebnis.

Deßhalb habe ich kein bestimmtes Genre, ich versuch mich an allem,
mal sind die Fotos richtig gut, mal eben nicht.

Aber dann wenn man dann mal ein tolles Motiv abgelichtet hat,
und man dann auch ungefähr weiß, wie die Lichtverhältnisse waren,
was für Kameraeinstellungen, dann kann man hergehen und dies weiter perfektionieren.

Mit der Methode bin ich oft überrascht was ich doch für tolle Fotos mache, obwohl nicht
so geplant.

Da ich mein letztendliches Motiv aus der Bildbearbeitung herausarbeite habe ich da immer sehr
viel Spielraum.

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Der GImperator
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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von Der GImperator » Freitag 18. Oktober 2013, 11:07

valokuva hat geschrieben:Kennt Ihr das auch?
Oh ja.
Ich versuche mich bisher "in breit". Einfach auch, weil ich noch viele Erfahrungen machen und wiederholen muß und weil mich eine breite Palette an Themen reizt.
Da ich nicht ganz so oft zum Fotografieren komme, fällts mir auch schwer, an einem Thema anhaltend dran zu bleiben.
Außerdem entspricht es wohl auch nicht so meinem Wesen, mich gezielt nur einem Thema über einen gewissen Zeitraum zu widmen.
Bei mir ist ein gutes Beispielthema "Vögel"- diese Bilder werden z.B. grundsätzlich erkennbar schlechter als alles andere, was ich ausprobiere. Das gilt selbst im Vergleich zu anderen Motiven, wo Größe des Objektes + Bewegung von Objekten in etwa gleich zu setzen sind.
Dann gehe ich in mich und stelle fest- Vögel als Motiv interessiert mich auch eigentlich gar nicht so sehr. Dann nehme ich auch (vorerst zumindest) komplett Abstand davon.
Dementsprechend sortieren sich Themenbereiche auch peu a peu aus; in der Breite schrumpft es.
Bis ich meine begrenzte, feste Anzahl "Hauptthemen" + einige interessante "Ergänzungsthemen" gefunden habe, vergehen sicher noch ein paar Jahre.
Ein Thema, was ich früher schon gerne fotografiert habe, aber seit Beginn des (meines) FZ-Zeitalters nicht ausreichend verfolgen konnte wäre "bewegte Menschen" (Actionfotografie).
Eins, dem ich mich unbedingt mal intensiver widmen möchte wäre "Panorama".
Was ich gerne mache, schon etwas vertieft habe und noch tiefer eindringen will ist Architektur (alle Facetten, Dimensionen und Perspektiven).
Und "dunkle Stimmungen" und ggf. "Licht und Dunkelheit" wäre etwas sehr spannendes, womit ich mich, außer mal ein Foto hier und da, noch gar nicht beschäftigt habe. Ist auch ein wenig der mäßigen FZ-Lichtstärke geschuldet; es gibt halt deutlich geeignetere Einsatzgebiete für ne FZ.
G9_G70_FZ150_Samyang 7.5mm f3.5_Oly m.zuiko 7-14mm f2.8_Oly m.zuiko 12-40mm f2.8_Pana 14-140 f3.5-5.6_Pana 42.5 f1.7_Panaleica 50-200mm f2.8-4
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valokuva
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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von valokuva » Freitag 18. Oktober 2013, 11:30

Interessante Gedanken...

Mit meiner Frage hatte ich keine spezielle Absicht verbunden, rein informativ sozusagen.
Auf sie gekommen bin ich durch mehrere Anlässe.

Zum einen der VHS-Fotokurs, wo jeder Teilnehmer zur ersten Bildbesprechungsrunde (drei beliebige) Fotos mitbringen sollte. Ihr erinnert euch vielleicht -> hier.
Nicht nur, dass meine eigene Methode der Fotoauswahl bezeichnend für meine Komfortzone war.
Die Bilder, die von den anderen Teilnehmern ausgelegt wurden - ich glaube, ich hätte die meisten den richtigen Personen zugeordnet, obwohl ich von ihnen vorher noch kein einziges Bild kannte.
Daher meine Theorie weiter oben, dass fotografische Handschrift und Typ oft zusammenpassen.

Zum anderen gibt es vereinzelt immer mal wieder ein Foto, bei dem ich denke:
Wow, tolles Bild! Und das hab' ich gemacht?
Leider weiß ich fast nie, wie ich das hingekriegt habe, denke aber, es würde sich lohnen, mehr in die gleiche Richtung zu versuchen.
LG Stefan (G5, GX80)
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ChristinaM
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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von ChristinaM » Freitag 18. Oktober 2013, 11:58

Stimmt auf jeden Fall, die Überlegung. Aber ich glaube, man ist am besten in den Bereichen, die einen nicht nur im Hinblick auf Fotografie interessieren. Mich interessieren halt Natur und Tiere, darum fotografiere ich die auch am meisten. Ich fühle mich im Herbst und Winter am wohlsten, darum liegt es mir auch am Herzen, da die schönsten Bilder zu machen.

Menschen fotografiere ich nicht so gerne (was nicht heisst, dass ich total verschroben bin und nur mit Tieren rede, aber manchmal sind sie mir schon lieber... :mrgreen: ) darum bin ich z.B. wenig ambitioniert, mich in Portraitfotografie weiterzuentwickeln.
LG
Christina
FZ300, G6, Samyang 12 mm, Marumi Achromat +5.

Wilfried 2
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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von Wilfried 2 » Freitag 18. Oktober 2013, 12:15

Ich habe seid gut zwei jahren damit begonnen ausser dem Naturbereich auch Bauprojekte Fotografisch zu verfolgen.Ist schon interessant sowas zu dokumentieren.Zur Zeit der Naubau vom Döppersberg (das Projekt ist hier sehr umstritten)einem großen verkehrsknotenpunkt hier in Wuppertal.

Und der Neubau von eingen Schwebebahnhöfen hier in Wuppertal.Wenn man da sieht wie sich sowas vom Abbau bis zu Neubau der Bahnhöfe entwickelt und was dann nötiger Technick drinsteckt finde ich das Hochinterassant.Zum Leidwesen meiner Frau die muß dann manchmal lange auf meine Rückkehr warten
Ich erinner mich da an einen Tag da war ich 16.00 Uhr bis 22.00 auf dieser Baustelle!!!!!!!! ;)
Ich würde gerne ,wenn es heir Interesse finden sollte ,einige Fotos davon hier einstellen.

Gruß
Wilfried
Einen Fehler begangen zu haben und ihn nicht korrigieren:
Erst das ist ein Fehler.

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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von tinka13 » Freitag 18. Oktober 2013, 12:23

Au ja bitte, an so etwas traue ich mich überhaupt nicht ran. Mit dem Döppersbergumbau bist Du dann ja noch auf Jahre beschäftigt ;)
Heute könnte man ja bestimmt auch interessante Aufnahmen von dem kaputten Schwebebahnabschnitt an der Kluse machen. Aber bei mir werden solche Bilder einfach nix.
Liebe Grüße
Silke

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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von docdixi » Freitag 18. Oktober 2013, 14:12

Hallo! mich beschäftigt dieses Thema auch in der Art soll man sich spezialisieren oder doch breit aufgestellt sein . Bin noch auf der Suche um mein "Spezialthema" zu finden. Es gibt ja soooooooooo viele Sachen zu fotografieren. :roll:
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Re: Die fotografische Komfortzone

Beitrag von Peter68 » Freitag 18. Oktober 2013, 15:01

Hm, ich antworte mal in Bildersprache ;)

Um mich dreispurig aufzustellen fehlen mir die Fähigkeiten.
Als da sind: Studiofotografie, planvolles Arbeiten mit Modellen,
Architektur, zum großen Teil Landschaft, Industrie.

In meiner Einspurigkeit komme ich komischerweise ;) immer auf "Menschen".
So bin ich mal "on Street", aber auch gerne beim Konzert, Sport.

Ab und zu gehe ich auch gerne auf die "Überhol-" also auf die "mittlere
Spur" und versuche mich z.B. in Makros, Natur- und Tieraufnahmen.
Wohlwissend, dass ich hier, wie auch auf der 1. Spur, noch eine Menge zu lernen habe.

Auf die 3. Spur werde ich wohl nicht kommen, da fehlen mir, wie gesagt,
einfach die Fähigkeiten, was den einen oder anderen Versuch aber nicht ausschließt.

Insgesamt habe ich aber noch etliches zu lernen um auf Spur 1
und Spur 2 ohne Schlangenlinien zu fahren ;)
Und das macht - bei allem gelegentlichen Frust - großen Spass.
Und so solls auch erstmal bleiben.
Gruß
Peter

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