Wie seid ihr zum fotografieren gekommen?
Verfasst: Sonntag 5. Januar 2014, 04:24
Guten Morgen,
das interessiert mich jetzt. Wie seid ihr zum fotografieren gekommen? Wo, wann, mit was habt ihr angefangen?
Ich hab schon als junges Mädel (oh, das ist fies lange her) mit einer klitzekleinen Kodak Kamera erste Erfahrungen gemacht. Allerdings hat diese den Dienst versagt, ausgerechhnet als ich 18-Jahre-jung in Paris war, es gab nur schwarze Fotos. Später dann, sollte ich mit der ollen Spiegelrefelx von meinem Mann Fotos machen, das ist mir so gar nicht gelungen. Das Ding war schwer (ich hab immer den Boden fotografiert) und man musste ja ALLES selber einstellen, da war nix automatisch dran. Fand ich blöd! Irgendwann, als ich schon mein 1. Kind hatte bekam ich eine Pentax 70 geschenkt. Die war toll, konnte schon alles automatisch, allerdings natürlich immer noch mit Film einlegen (den sie aber auch schon selbst rein zog, wenn man ihn richtig anlegte). Also, so sehr viele Fotos hab ich damals nicht gemacht, es war teuer und man musste schon vorher überlegen, ob sich das Foto überhaupt lohnt. Dann, vor ungefähr 10 Jahren kam die erste kleine Canon Power Shot zu mir. Uff, was das toll! Konnte alles von alleine und war meine erste Digicam. Viele Fotos, viel Ausschuß, aber egal. Nun hab ich aber in div. Foren Fotos von Leuten gesehen, die so viel besser waren als meine *grummel*, also kam die Canon Powershot A 520 her. War ja schon viel besser als vorher. Aber bald genügte die mir nicht mehr, und die erste LUMIX zog bei mir ein, die TZ3. Was war ich stolz auf dieses tolle Teil. Bis .... ja, bis mir wieder die Fotos der anderen so viel besser gefielen. Vor allem Katzenfotos, da war die TZ3 einfach zu langsam. Ja nun kam schon der große Sprung zur LUMIX G2.
Und nun - Lumpsych pass mal auf - dachte ich "jetzt hab ich eine super Kamera, jetzt mach ich super Fotos"
Ihr wisst schon, daß das SO nicht wirklich läuft. Dazu die 4 Wechselobjektive, die Schlepperei. OK, ich hatte schon tolle Fotos damit und für ein Makro ziehe ich sie allemal meinen anderen Kameras vor. Ach so ja genau....im letzten Frühjahr hab ich mir die FZ150 gekauft und war von nun an von Grund auf zufrieden. Oder? Ging mein Begehren doch nach der FZ200? Nun, ihr wisst es ja, seit Oktober hab ich die FZ200, die FZ150 hab ich an meinen Mann verscherbelt, die G2 ist und bleibt bei mir.
Was ich schon finde ist, daß eine gute Kamera sehr viel wert ist, aber daß der Fotograf/in dahinter viel üben, üben, üben und noch ein bisschen üben muss. So nach und nach konnte/musste/wollte ich mich auch mir der Bildbearbeitung anfreunden (nein, das war durchaus nicht gleich am Anfang so), und ich bin immer noch dran, endlich bei GIMP ein- und durchzusteigen (wollen jedenfalls)
So, das war mein Gelaber zum Morgen.
Lili
das interessiert mich jetzt. Wie seid ihr zum fotografieren gekommen? Wo, wann, mit was habt ihr angefangen?
Ich hab schon als junges Mädel (oh, das ist fies lange her) mit einer klitzekleinen Kodak Kamera erste Erfahrungen gemacht. Allerdings hat diese den Dienst versagt, ausgerechhnet als ich 18-Jahre-jung in Paris war, es gab nur schwarze Fotos. Später dann, sollte ich mit der ollen Spiegelrefelx von meinem Mann Fotos machen, das ist mir so gar nicht gelungen. Das Ding war schwer (ich hab immer den Boden fotografiert) und man musste ja ALLES selber einstellen, da war nix automatisch dran. Fand ich blöd! Irgendwann, als ich schon mein 1. Kind hatte bekam ich eine Pentax 70 geschenkt. Die war toll, konnte schon alles automatisch, allerdings natürlich immer noch mit Film einlegen (den sie aber auch schon selbst rein zog, wenn man ihn richtig anlegte). Also, so sehr viele Fotos hab ich damals nicht gemacht, es war teuer und man musste schon vorher überlegen, ob sich das Foto überhaupt lohnt. Dann, vor ungefähr 10 Jahren kam die erste kleine Canon Power Shot zu mir. Uff, was das toll! Konnte alles von alleine und war meine erste Digicam. Viele Fotos, viel Ausschuß, aber egal. Nun hab ich aber in div. Foren Fotos von Leuten gesehen, die so viel besser waren als meine *grummel*, also kam die Canon Powershot A 520 her. War ja schon viel besser als vorher. Aber bald genügte die mir nicht mehr, und die erste LUMIX zog bei mir ein, die TZ3. Was war ich stolz auf dieses tolle Teil. Bis .... ja, bis mir wieder die Fotos der anderen so viel besser gefielen. Vor allem Katzenfotos, da war die TZ3 einfach zu langsam. Ja nun kam schon der große Sprung zur LUMIX G2.
Und nun - Lumpsych pass mal auf - dachte ich "jetzt hab ich eine super Kamera, jetzt mach ich super Fotos"
Was ich schon finde ist, daß eine gute Kamera sehr viel wert ist, aber daß der Fotograf/in dahinter viel üben, üben, üben und noch ein bisschen üben muss. So nach und nach konnte/musste/wollte ich mich auch mir der Bildbearbeitung anfreunden (nein, das war durchaus nicht gleich am Anfang so), und ich bin immer noch dran, endlich bei GIMP ein- und durchzusteigen (wollen jedenfalls)
So, das war mein Gelaber zum Morgen.
Lili