Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Hallo,
ich habe mir folgendes überlegt. Könnte das mal jemand testen? Ich komm leider nicht mehr dazu.
Folgende Versuchsanordnung:
Motiv Vordergrund, z.B. Kopf eines Menschen oder ein Verkehrschild etc.
Motiv Hintergrund mit Schrift, deutlich größer als Motiv Vordergrund. Z.B. ein Schaufenster. Wichtig: nicht im unendlichen.
Versuch:
Vordergrund Bildhöhe füllend auf die eine Seite. Hintergrund bildfüllend auf die andere Bildseite.
Kleine Blendenzahl wählen, auf Vordergrund scharf stellen. Hintergrund müsste unscharf sein. Schrift oder andere Details sind schwer zu lesen.
Dann das gleiche mit anderer Brennweite.
Das heisst, man positioniert Vordergrund und Hintergrund wieder identisch. Natürlich muss man die Abstände verändern. Aber so, dass das Bild vom Inhalt identisch ist.
Dann Brennweiten vergleichen.
Vorherige Tests in den Threads darüber haben das Problem, dass zwar der Vordergrund unter gleichen Bildwinkel erscheint, aber nicht der Hintergrund. Dieser wird bei Tele vergrößert und bei Weitwinkel verkleinert, was den subjektiven Freistellungseffekt verändert. Also muss man auch den Hintergrund unter dem selben Bildwinkel bestrachten. Ergo den Anstand dazu entsprechend verringern und Vordergrund dann neu positionieren.
ich habe mir folgendes überlegt. Könnte das mal jemand testen? Ich komm leider nicht mehr dazu.
Folgende Versuchsanordnung:
Motiv Vordergrund, z.B. Kopf eines Menschen oder ein Verkehrschild etc.
Motiv Hintergrund mit Schrift, deutlich größer als Motiv Vordergrund. Z.B. ein Schaufenster. Wichtig: nicht im unendlichen.
Versuch:
Vordergrund Bildhöhe füllend auf die eine Seite. Hintergrund bildfüllend auf die andere Bildseite.
Kleine Blendenzahl wählen, auf Vordergrund scharf stellen. Hintergrund müsste unscharf sein. Schrift oder andere Details sind schwer zu lesen.
Dann das gleiche mit anderer Brennweite.
Das heisst, man positioniert Vordergrund und Hintergrund wieder identisch. Natürlich muss man die Abstände verändern. Aber so, dass das Bild vom Inhalt identisch ist.
Dann Brennweiten vergleichen.
Vorherige Tests in den Threads darüber haben das Problem, dass zwar der Vordergrund unter gleichen Bildwinkel erscheint, aber nicht der Hintergrund. Dieser wird bei Tele vergrößert und bei Weitwinkel verkleinert, was den subjektiven Freistellungseffekt verändert. Also muss man auch den Hintergrund unter dem selben Bildwinkel bestrachten. Ergo den Anstand dazu entsprechend verringern und Vordergrund dann neu positionieren.
Lumix G3, GF3
Blackmagic Pocket Cinema Camera (super16 sensor, Cropfaktor 2.88 KB)
Panasonic 7-14, Laowa 7.5 mm, SLR Magic Hyperprime 12 mm, Panasonic 14-42, Sigma 19, Panasonic 20, Panasonic 45-150
Pentacon 29/f2.8, Pentacon 50/f1.8, Pentacon 135/f2.8
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Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Bei gleich großer Blende.
Oder hab ich das überlesen?
Oder hab ich das überlesen?
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- wozim
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Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Hallo Thomas,
ich weis jetzt nicht, worauf du hinaus willst.
Aber das Ganze erinnert mich an eine Aufgabe von A. Feininger, als er sich mal wieder darüber ärgerte, dass in einem Fachbuch behauptet wurde, durch Änderung der Brennweite würde man die Perspektive ändern.
Fakt ist, wenn du den Standpunkt zum Motiv und die Blende nicht änderst und nur die Brennweite variierst, sind Perspektive und Schärfentiefe bei allen Bildern gleich. Man kann alles, was auf allen Bildern ist decken.
Änderst du die Distanz (Standortänderung des Fotografen zum Motiv) ändern sich Perspektive und Schärfentiefe.
Die Aufgabe lautete:
a. Fotografiere von einem entfernten Punkt einen Baum mit unterschiedlichen Brennweiten. Bringe per Vergrößerung den Baum bei allen Aufnahmen auf die gleiche Größe.
Rein optisch ist der Baum und alles, was bei der größten Brennweite abgebildet wurde, bei allen Aufnahmen identisch.
b. Fotografiere den Baum zuerst mit der größten Brennweite, gehe dann auf den Baum zu und fotografiere diesen mit kleiner werdenden Brennweiten immer in der gleichen Größe.
Perspektive und Schärfentiefe ändern sich deutlich.
Diese Aufgabe stelle ich immer meinen Azubis und das Erstaunen ist immer recht groß.
ich weis jetzt nicht, worauf du hinaus willst.
Aber das Ganze erinnert mich an eine Aufgabe von A. Feininger, als er sich mal wieder darüber ärgerte, dass in einem Fachbuch behauptet wurde, durch Änderung der Brennweite würde man die Perspektive ändern.
Fakt ist, wenn du den Standpunkt zum Motiv und die Blende nicht änderst und nur die Brennweite variierst, sind Perspektive und Schärfentiefe bei allen Bildern gleich. Man kann alles, was auf allen Bildern ist decken.
Änderst du die Distanz (Standortänderung des Fotografen zum Motiv) ändern sich Perspektive und Schärfentiefe.
Die Aufgabe lautete:
a. Fotografiere von einem entfernten Punkt einen Baum mit unterschiedlichen Brennweiten. Bringe per Vergrößerung den Baum bei allen Aufnahmen auf die gleiche Größe.
Rein optisch ist der Baum und alles, was bei der größten Brennweite abgebildet wurde, bei allen Aufnahmen identisch.
b. Fotografiere den Baum zuerst mit der größten Brennweite, gehe dann auf den Baum zu und fotografiere diesen mit kleiner werdenden Brennweiten immer in der gleichen Größe.
Perspektive und Schärfentiefe ändern sich deutlich.
Diese Aufgabe stelle ich immer meinen Azubis und das Erstaunen ist immer recht groß.
Gruß Wolfgang
https://www.flickr.com/photos/fz100/
GX9, GX80, Oly 45 mm 1:1,8, Sigma 19 mm und 60 mm 1:2,8, umfangreiche Altglassammlung, div. Raynox-Linsen, GR IV HDF
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- Der_Pit
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Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Diesen Fakt solltest Du doch mal genauer belegen - jeder Schärfentieferechner behauptet jedenfalls, dass bei gleicher Gegenstandsweite die längere Brennweite den kleineren Schärfebereich hat. Die Perspektive bleibt aber gleich, ja.wozim hat geschrieben:Fakt ist, wenn du den Standpunkt zum Motiv und die Blende nicht änderst und nur die Brennweite variierst, sind Perspektive und Schärfentiefe bei allen Bildern gleich. Man kann alles, was auf allen Bildern ist decken.
Das funktioniert m.E. nur wenn der Baum so weit weg ist, dass eh alles in der Umgebung für alle verwendete Brennweiten im Schärfebereich liegta. Fotografiere von einem entfernten Punkt einen Baum mit unterschiedlichen Brennweiten. Bringe per Vergrößerung den Baum bei allen Aufnahmen auf die gleiche Größe.
Rein optisch ist der Baum und alles, was bei der größten Brennweite abgebildet wurde, bei allen Aufnahmen identisch.
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- wozim
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Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Probier es doch einfach aus. 
Gruß Wolfgang
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Lenno
Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Pit, bei diesem Szenario a) bewegst du dich nicht von der Stelle, du erhälst aber erstmal Aufnahmen mit unterschiedlichen Größen,a. Fotografiere von einem entfernten Punkt einen Baum mit unterschiedlichen Brennweiten. Bringe per Vergrößerung den Baum bei allen Aufnahmen auf die gleiche Größe.
Rein optisch ist der Baum und alles, was bei der größten Brennweite abgebildet wurde, bei allen Aufnahmen identisch.
da ein Weitwinkel eben mehr aufnimmt als ein Tele, diese aber tust anschliessend am Vergrößerungsgerät, oder wie man das heute macht am Computer, auf gleiche Größe bringen. Und dann hat man überall das gleiche.
Das Entscheidende passiert in Szenario B.
Hier verändert man den Standpunkt und dann kommt etwas anderes bei den Bildern heraus.
- Der_Pit
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Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Und für was sind dann Schärfentieferechner gut? Wie passt beides zusammen?
Was ihr da macht (Vergrössern) ändert im Prinzip den Zerstreuungskreis, und zwar so, das der Schärfebereich 'gleich' bleibt. Wirkich praxisrelevant find ich das jetzt nicht grad. Auch die Bildmitte eines 10-fach vergrösserten Bildes ist unscharf - egal wie perfekt fokussiert das Originalbild ist....
Was ihr da macht (Vergrössern) ändert im Prinzip den Zerstreuungskreis, und zwar so, das der Schärfebereich 'gleich' bleibt. Wirkich praxisrelevant find ich das jetzt nicht grad. Auch die Bildmitte eines 10-fach vergrösserten Bildes ist unscharf - egal wie perfekt fokussiert das Originalbild ist....
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Lenno
Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Es geht ja darum .....
Dies machen wir alle aber fast automatisch beim fotografieren, du gehst mit einem Tele an eine Blume ganz anders ran, als
wie mit einem Weitwinkel.
durch Änderung der Brennweite tritt nämlich keine Änderung der Perspektive ein, sondern diese tritt durch veränderten des Standpunktes ein. Das ist der nicht ganz unbedeutende Unterschied..... er sich mal wieder darüber ärgerte, dass in einem Fachbuch behauptet wurde, durch Änderung der Brennweite würde man die Perspektive ändern.
Dies machen wir alle aber fast automatisch beim fotografieren, du gehst mit einem Tele an eine Blume ganz anders ran, als
wie mit einem Weitwinkel.
- Der_Pit
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Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
In der Aufgabe - ja. Dass die Perspektive dieselbe ist hab ich ja oben auch gesagt. Aber in den vorangegangenen Diskussionen ging's um die Schärfentiefe. Ich hab dort (anderer Thread) auch schon angemerkt dass ein guter Teil der besseren Freistellung einer langen Brennweite nicht an der ST liegt, sondern an der geringeren Menge an Hintergrund - eben die Perspektive-Änderung. Da sind wir uns also wohl einig 
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Lenno
Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Und um dies deutlich zu machen, hatte der TE den Vorschlag das mal so wie er beschrieben hat, auszuprobieren, damit man sieht wie sich die Schärfentiefe verhält, wenn ich Thomas richtig verstanden habe.
Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Was ist denn Perspektive? Das (Größen-)Verhältnis zum Hintergrund. Oder zur "Unendlichkeit".wozim hat geschrieben: Änderst du die Distanz (Standortänderung des Fotografen zum Motiv) ändern sich Perspektive und Schärfentiefe.
Wenn ich aber den Hintergrund so gestalte, dass er identisch aussieht, dann müsste alles gleich bleiben.
Stellen wir uns ein Szene vor, wo der Schauspieler vor einer Hoteltür mit Nummer steht. Am Anfang ist der Schauspieler scharf, dann wird auf die Nummer fokussiert.
Welche Brennweite wählt der Kameramann? Eine kurze? Eine lange? Oder praktisch: Kann er eine kurze nehmen, wenn kein Platz ist und das selbe Bild erhalten?
Mal aus meiner tagesaktuellen Praxis:
Rat mal die Brennweite und die Blende. (Hint: siehe meine Signatur für Auswahl)
Entstanden mit der Blackmagic, also Cropfaktor 3, statt 2 wie bei den Lumixen. Mit der Lumix wäre es aber ähnlich, nur halt was noch drumherum.
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- Der_Pit
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Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Yepp.ThomasT hat geschrieben:Was ist denn Perspektive? Das (Größen-)Verhältnis zum Hintergrund. Oder zur "Unendlichkeit".
Vermutlich nein: Dein Vorschlag durchaus interessant. Aber nicht wirklich einfach umzusetzen - das schaffst Du nur unter Studio-Bedingungen, denke ich. Und dann hast Du auch nur die einfache Form (zwei Abstandsebenen) 'gelöst'. Allgemein (mehrere Hintergründe in unterschiedlichen Abständen) ist das gar nicht mehr (realistisch) machbar. Und was Du halt nicht vergessen darfst: Du änderst den Abstand zwischen Hauptobjekt und Hintergrund. Dadurch bekommst Du zwar eine ähnliche/gleiche 'Perspektive' - andererseits ändert sich jetzt die Schärfe des Hintergrundes, da sich sein Abstand zur Schärfeebene geändert hatWenn ich aber den Hintergrund so gestalte, dass er identisch aussieht, dann müsste alles gleich bleiben.
S.o. - wenn er den Bildausschnitt von Mann und Tür vorgeben will wird er vermutlich bei kurzer BW den Mann so dicht vor die Türe stellen müssen, dass die Nummer bereits im Schärfebereich ist. Oder der Schauspieler sich das Gesicht an der Türe plattdrücktStellen wir uns ein Szene vor, wo der Schauspieler vor einer Hoteltür mit Nummer steht. Am Anfang ist der Schauspieler scharf, dann wird auf die Nummer fokussiert.
Welche Brennweite wählt der Kameramann? Eine kurze? Eine lange? Oder praktisch: Kann er eine kurze nehmen, wenn kein Platz ist und das selbe Bild erhalten?
Da kann man wirklich nur raten. Um es zu berechnen fehlt m.E. der Abstand von einem der beiden....Mal aus meiner tagesaktuellen Praxis:
Rat mal die Brennweite und die Blende. (Hint: siehe meine Signatur für Auswahl)
Entstanden mit der Blackmagic, also Grobpfaktor 3, statt 2 wie bei den Lumixen. Mit der Lumix wäre es aber ähnlich, nur halt was noch drumherum.
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Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Das Thema ist in zwei Threads hier präsent.wozim hat geschrieben:Hallo Thomas, ....
b. Fotografiere den Baum zuerst mit der größten Brennweite, gehe dann auf den Baum zu und fotografiere diesen mit kleiner werdenden Brennweiten immer in der gleichen Größe.
Perspektive und Schärfentiefe ändern sich deutlich.
Diese Aufgabe stelle ich immer meinen Azubis und das Erstaunen ist immer recht groß.
Beispiel b. oben ist genau das Beispiel das zeigt, dass sich die Schärfentiefe NICHT ändert ( gleiche Blende vorausgesetzt ).
Wohl aber, wenn der Fotograf stehen bleibt und der Baum kleiner oder größer abgebildet wird.
FZ1K, TZ101, EOS 600D, GX7, G9, E-M5 m II / 12-40 und 7-14mm 2.8 Pro
Wenn ich all mein Equipment aufzähle, ist die Seite vollgemüllt.
keep it simple
Grüßle, Dieter
Wenn ich all mein Equipment aufzähle, ist die Seite vollgemüllt.
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Grüßle, Dieter
Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Naja. Eben nicht. Dann ist er Mann auch noch entsprechend nah am Objektiv.Der_Pit hat geschrieben: S.o. - wenn er den Bildausschnitt von Mann und Tür vorgeben will wird er vermutlich bei kurzer BW den Mann so dicht vor die Türe stellen müssen, dass die Nummer bereits im Schärfebereich ist.
Wir vereinfachen den Schauspieler mal zu 2D. Dessen plattgedrücktes (Tele) oder verzerrtes (WW) Gesicht, lassen wir mal aussen vor.Der_Pit hat geschrieben: Oder der Schauspieler sich das Gesicht an der Türe plattdrückt
Ich hab die Cam grad nicht griffbereit.
Man kann den Hintergrund doch verschieben, indem man den Abstand dazu ändert bis der Bildausschnitt gleich ist und den Vordergrund entsprechend positionieren.
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Pentacon 29/f2.8, Pentacon 50/f1.8, Pentacon 135/f2.8
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- wozim
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Re: Unschärfe, Blickwinkel und Brennweite
Dann spiel das mal an einem Rechner durch:emeise hat geschrieben:Beispiel b. oben ist genau das Beispiel das zeigt, dass sich die Schärfentiefe NICHT ändert ( gleiche Blende vorausgesetzt ).
Situation 1, 50 mm Brennweite, 25 m Abstand: Als nächstes halbieren des Bildwinkels und Verdopplung des Abstandes:
100 mm Brennweite, 50 m Abstand: und das Gleiche noch einmal
200 mm Brennweite, 100 m Abstand: Das Motiv ist auf allen Aufnahmen in der gleichen Größe abgebildet.
Gruß Wolfgang
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