Hallo!
Jock-l hat geschrieben: ↑Montag 7. Dezember 2020, 21:14
Mir fehlt ein Verweis auf Vorplanung …
Ja, da hast du Recht. Vorplanung ist der wichtigste Punkt. Wenn das Feuerwerk los geht, gibt es so gut wie keine Möglichkeit zu reagieren - außer „draufdrücken“ und hoffen.
Die Wahl des Standortes und die damit verbundene Objektivwahl ist für den Erfolg die wichtigste Voraussetzung, wie Jürgen erwähnt! Das fällt mir jetzt auch auf!
Bei Feuerwerken an Silvester vor der Haustür kriege ich zum Beispiel nichts hin, was mir gefällt. Da muss ich schon vor den Ort fahren und die Dorf-Skyline auf den Sensor bannen. Und auch diesen Standort muss ich mir vorher genau überlegen.
lomix hat geschrieben: ↑Montag 7. Dezember 2020, 10:38
… Mein Fazit: Lieber das Sektglas in der Hand und die Frau im Arm, statt Stativ und Kamera!

Und dieser Aspekt spielt dann auch noch eine entscheidende Rolle!
Auch meine Erfahrungen beim Feuerwerk über der Burg Nanstein, an der Kerwe des Städtchen Landstuhl, konnte ich erst ein Jahr später umsetzen. Es gab kleinere Effekte, die die Burg beleuchten und größere, die schon einiges an Himmel benötigten. Und dazu brauche ich zwei Kameras und eine Assistentin, die immer nur auszulösen braucht!
@ Jürgen: Danke für deine weiteren Erfahrungen, die sind für ein Landei wie mich sehr interessant!
Vielen Dank an Iris und Björn!
... das ihr euch so intensiv mit meinem Referat auseinandergesetzt habt. Ich habe alle eure Korrekturen umgesetzt. Und ja, Komas und „n“s konnte ich wirklich gut gebrauchen!

Feuerwerk Maimarkt 2019 - 3 by
Bodo Hoffmann, auf Flickr