Importeinstellungen Lightroom
Re: Importeinstellungen Lightroom
@Dieter und @Lenno: wahrscheinlich funktioniert das wirklich nicht, ohne die Importeinstellungen zun ändern und neu zu importieren. Eine (umständliche) Möglichkeit hab ich noch gefunden: mit rechter Maustaste auf das RAW klicken und "im Explorer" anzeigen auswählen, das dazugehörige jpeg umbenennen und neu synchronisieren. Dann ist das jpeg-Bild sichtbar.
Ach ja, noch eine Frage: die Dateiendungen Beispielsweise von DNG werden mal groß und mal klein geschrieben. Welchen Unterschied macht eigentlich die Schreibweise?
Ach ja, noch eine Frage: die Dateiendungen Beispielsweise von DNG werden mal groß und mal klein geschrieben. Welchen Unterschied macht eigentlich die Schreibweise?
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Lenno
Re: Importeinstellungen Lightroom
Das wüßte ich auch gern?Ach ja, noch eine Frage: die Dateiendungen Beispielsweise von DNG werden mal groß und mal klein geschrieben. Welchen Unterschied macht eigentlich die Schreibweise?
Nachtrag: Dazu mache ich mal ein neues Thema auf, vielleicht weiß ja jemand was ... --> http://lumix-forum.de/viewtopic.php?f=26&t=4134
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Lithographin
Re: Importeinstellungen Lightroom
@ Jens
Das werde ich wohl in Zukunft so machen.
Man denke nur zurück an den Hickhack als die ersten Hersteller RAW einführten und behaupteten die Bildrechte gehörten dann ihnen..........
Gruß, Cristina
Ein ganz wichtiger Punkt !!!!Aus meiner Sicht der wichtigste Punkt gegen DNG ist: die Rückentwicklung der – angeblich schadlos eingebetteten – RAW-Daten funktioniert oft gar nicht!
Man ist auf Gedeih und Verderb dazu verdonnert, sicherheitshalber RAW und DNG-Daten parallel zu sichern, wenn man eine Zukunft mit persönlicher Entscheidungsfreiheit wünscht – ich jedenfalls möchte nicht für alle Zeit von Adobe abhängig sein (ja, nicht einmal von Apple!)…
Das werde ich wohl in Zukunft so machen.
Man denke nur zurück an den Hickhack als die ersten Hersteller RAW einführten und behaupteten die Bildrechte gehörten dann ihnen..........
Gruß, Cristina
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Lenno
Re: Importeinstellungen Lightroom
Das ist echt schwierig. Wie man es macht ist es irgendwie verkehrt. Man könnte das Bild im Raw gut entwickeln das es gut aussieht und dann, hm ja als was dann abspeichern, als Tif vielleicht. Aber was ist wenn man in ein paar Jahren kein Tif mehr lesen kann. Irgendwie betrifft das doch alle Bildformate. Ständig kommen neue. Tja wie Jens auch schon sagte, in ein paar Jahren werden wir sehen was noch von allem übrig ist. Ich denke wenn man sich up to date hält was gerade so passiert und gegebenenfalls seine Dateien dann umspeichert, müßte man doch davor gefeit sein, das man sie eines Tages nicht mehr öffnen kann. Wer dagegen meint einmal gespeichert und nach mir die Sintflut, wird wohl in ein paar Jahren eine böse Überraschung ereleben.
Also immer schön up to date bleiben, das macht auch noch Spaß. Leider ist das oft mit Ausgaben behaftet, das macht nicht soviel Spaß.
Also immer schön up to date bleiben, das macht auch noch Spaß. Leider ist das oft mit Ausgaben behaftet, das macht nicht soviel Spaß.
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Jenso
Re: Importeinstellungen Lightroom
…und eine völlige Sicherheit (und ich meine jetzt nur (!) die hinsichtlich Kompatibilitäten – wenn man erst an die Lagerung / Sicherung der Dateien selbst denkt: au weia!) gibt es auch mit up-to-date nicht unbedingt:
Man möchte evtl. nicht jede Kamera-Neuentwicklung unbedingt kaufen, sondern einem Gerät die Treue halten: was wird mit Konvertern für ein alterndes Kamera-RAW-Format, wenn die Software immer moderner wird (guckt Euch mal an,wie wenige der alten Text-Dateien, die man so seit Jahren mit sich herumsichert, wirklich noch geöffnet werden können! – Bilder sind erheblich komplexer.
Was wird, wenn die Software-Schmiede die Entwicklung ihres Produktes nicht weiter verfolgt (da habe ich leider genau bei Adobe schlechte Erfahrungen gemacht: ich sage nur ((für andere Steinzeit-Computernutzer)) Pagemaker! Nicht gerade billig, trotzdem einfach beendet)?
Auch an die InsolvenzOption muß gedacht werden, wenn man sich auf solch firmenbasierte Dinge verlassen möchte! Wenn der Laden plötzlich dichtmacht, ist Essig.
Auch hilft es nicht viel, das alte Programm einfach beizubehalten: irgendwann macht das Computersystem mal wieder ein Update durch: bumms, läuft so manches Produkt nicht mehr. Evtl. ohne Vorwarnung!
Ob man diese mag oder nicht: man sollte sich möglichst an Standards halten und das ist im Falle der Bildverarbeitung: JPG.
Kann man mit praktisch jeder doof-Software öffnen und ist derart verbreitet (jede Kamera bereitet ihre Bilder in dem Format auf (und sei es nur für's Display), daß eine Zukunft ohne Lesbarkeit mir ausgeschlossen erscheint. (solang es Computer gibt…).
Also unbedingt (wenn es denn RAW sein muß – ich zweifle bekanntlich) mindestens in beiden Formaten sichern.
Man möchte evtl. nicht jede Kamera-Neuentwicklung unbedingt kaufen, sondern einem Gerät die Treue halten: was wird mit Konvertern für ein alterndes Kamera-RAW-Format, wenn die Software immer moderner wird (guckt Euch mal an,wie wenige der alten Text-Dateien, die man so seit Jahren mit sich herumsichert, wirklich noch geöffnet werden können! – Bilder sind erheblich komplexer.
Was wird, wenn die Software-Schmiede die Entwicklung ihres Produktes nicht weiter verfolgt (da habe ich leider genau bei Adobe schlechte Erfahrungen gemacht: ich sage nur ((für andere Steinzeit-Computernutzer)) Pagemaker! Nicht gerade billig, trotzdem einfach beendet)?
Auch an die InsolvenzOption muß gedacht werden, wenn man sich auf solch firmenbasierte Dinge verlassen möchte! Wenn der Laden plötzlich dichtmacht, ist Essig.
Auch hilft es nicht viel, das alte Programm einfach beizubehalten: irgendwann macht das Computersystem mal wieder ein Update durch: bumms, läuft so manches Produkt nicht mehr. Evtl. ohne Vorwarnung!
Ob man diese mag oder nicht: man sollte sich möglichst an Standards halten und das ist im Falle der Bildverarbeitung: JPG.
Kann man mit praktisch jeder doof-Software öffnen und ist derart verbreitet (jede Kamera bereitet ihre Bilder in dem Format auf (und sei es nur für's Display), daß eine Zukunft ohne Lesbarkeit mir ausgeschlossen erscheint. (solang es Computer gibt…).
Also unbedingt (wenn es denn RAW sein muß – ich zweifle bekanntlich) mindestens in beiden Formaten sichern.
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Gonzo
Re: Importeinstellungen Lightroom
Hi zusammen,
sind keine Bibliothekare anwesend? ich glaube diese Art "Problem" macht mittlerweile einen großen Teil dieses Berufsstandes aus....
Aber für die Speicherung Belichtung, Weißabgleich der Aufnahme etc. welche die Raw-Konverter ja wohl benutzen, ist glaube ich nichts vorgesehen.
Generell wird man immer in das Problem laufen das Datenträger und Format (der Daten und des Datenträgers) irgendwann nicht mehr unterstützt werden können. Oft werden daher zu dem zur Archivierung genutzten Format auch gleich die Hardware mit archiviert die auf Datenträger und Daten zugreifen kann. Aber springt die nach 10, 20, 50 Jahren noch an???
Man wird nicht umhin kommen ab und an zu konvertieren, und auf neue Datenträger mit neuen Schnittstellen
zu gehen... Wie hieß das noch IEEE 488
(Oh, ich glaub ich hab grad Wikipedia abgeschossen mit der Suche "iEEE 488", mag der gar nicht... )
Wie lange her? 25 Jahre ungefähr, war hypermoderner externer Bus... Für Alles. Der Urgroßvater vom USB sozusagen.
MFM-Controler Platten? Kennt die noch wer? RLL-Controler, ISA Bus alles schon weg.
IDE so gut wie weg
Papyrus und Steinplatten waren ne super Idee irgendwie.... das hat ordentlich lange gehalten.....
Und braucht keinen Strom...
Grüße
Jörg
sind keine Bibliothekare anwesend? ich glaube diese Art "Problem" macht mittlerweile einen großen Teil dieses Berufsstandes aus....
Tif ist sicher eine gute Idee. Tif ist ein von der Struktur offenes Containerformat. Es gibt ein sog. Basline Tiff das alle Programme unterstützen sollten. Es kann 16BIt Farbwerte was schon mal eine Grundvorausetzung ist um überhaupt Sensorwerte, die ja meist über 8Bit haben, "verlustfrei" speichern zu können. (wobei ich aber fürchte dass genau das NICHT Bestandteil der Baseline ist...)Lenno hat geschrieben:Das ist echt schwierig. Wie man es macht ist es irgendwie verkehrt. Man könnte das Bild im Raw gut entwickeln das es gut aussieht und dann, hm ja als was dann abspeichern, als Tif vielleicht.
Aber für die Speicherung Belichtung, Weißabgleich der Aufnahme etc. welche die Raw-Konverter ja wohl benutzen, ist glaube ich nichts vorgesehen.
Generell wird man immer in das Problem laufen das Datenträger und Format (der Daten und des Datenträgers) irgendwann nicht mehr unterstützt werden können. Oft werden daher zu dem zur Archivierung genutzten Format auch gleich die Hardware mit archiviert die auf Datenträger und Daten zugreifen kann. Aber springt die nach 10, 20, 50 Jahren noch an???
Man wird nicht umhin kommen ab und an zu konvertieren, und auf neue Datenträger mit neuen Schnittstellen
zu gehen... Wie hieß das noch IEEE 488
(Oh, ich glaub ich hab grad Wikipedia abgeschossen mit der Suche "iEEE 488", mag der gar nicht... )
Wie lange her? 25 Jahre ungefähr, war hypermoderner externer Bus... Für Alles. Der Urgroßvater vom USB sozusagen.
MFM-Controler Platten? Kennt die noch wer? RLL-Controler, ISA Bus alles schon weg.
IDE so gut wie weg
Papyrus und Steinplatten waren ne super Idee irgendwie.... das hat ordentlich lange gehalten.....
Und braucht keinen Strom...
Grüße
Jörg
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Lenno
Re: Importeinstellungen Lightroom
Weil wir es gerade von Haltbarkeit haben, wie ist eigentlich der heutige Stand der Fotopapiere.
Ich kann mich noch an meine Azubizeit erinnern als wir da noch Bilder von Hand entwickelt haben.
Wenn man die Bilder nicht gerade in der Sonne bruzeln ließ, konnte man die gut und gern 100 Jahre lang archivieren.
Doch wie ist das heute? Ist die Entwicklung immer noch so gut oder besser. Oder eher alles Quick and Dirty.?
Ich kann mich noch an meine Azubizeit erinnern als wir da noch Bilder von Hand entwickelt haben.
Wenn man die Bilder nicht gerade in der Sonne bruzeln ließ, konnte man die gut und gern 100 Jahre lang archivieren.
Doch wie ist das heute? Ist die Entwicklung immer noch so gut oder besser. Oder eher alles Quick and Dirty.?
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Lithographin
Re: Importeinstellungen Lightroom
Hängt wohl immer noch von der Qualität der Verarbeitung ab.
Wenn ordentlich gearbeitet wird und, was ganz wichtig ist, ausreichend gewässert, ist es sicher auch heute noch kein Problem.
Aber da geht es schon los.
In Österreich gibt es laut meinem Fotohändler nur noch ein Labor in Wien das in der Lage ist SW-Filme sauber zu entwickeln.
Ordentlicher Schwarzwert und ausreichend gewässert.
Die Papiere selber sind wohl genau so lagerbar wie die alten.
Cristina
Wenn ordentlich gearbeitet wird und, was ganz wichtig ist, ausreichend gewässert, ist es sicher auch heute noch kein Problem.
Aber da geht es schon los.
In Österreich gibt es laut meinem Fotohändler nur noch ein Labor in Wien das in der Lage ist SW-Filme sauber zu entwickeln.
Ordentlicher Schwarzwert und ausreichend gewässert.
Die Papiere selber sind wohl genau so lagerbar wie die alten.
Cristina
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Lenno
Re: Importeinstellungen Lightroom
Vielleicht sollte man doch wieder damit beginnen seine "Best of's" an Bildern, auf Fotopapier abzuspeichern.
Wenn dann mal die Daten futsch gehen (ich darf gar nicht dran denken) dann hat man wenigstens noch diese als Erinnerung.
Wenn dann mal die Daten futsch gehen (ich darf gar nicht dran denken) dann hat man wenigstens noch diese als Erinnerung.
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Jenso
Re: Importeinstellungen Lightroom
Ja, Papier ist und bleibt die größte Erfindung der Menschheit (keine Ironie!).
„s/w-Filme“ kann man ja problemlos immer noch selbst entwickeln, die notwendige Chemie läßt sich im Netz bestellen – sogenannte Fotogeschäfte – jedenfalls hier auf dem platten Lande – haben nichts mehr vorrätig: ich habe alle alten Bestände (immer nur wenig, leider, aber teilweise sehr günstig) abgegrast.
Papiere sollten dann nahezu ewig halten, aber Cristina hat völlig recht: die Fixiersalze müssen gewissenhaft (!) ausgewässert sein… – leider werden die Kaufpreise insgesamt stetig „exklusiver“; der Preis für Randerscheinungen. Mainstream ist immer billiger (in jeder Hinsicht!).
Meine Notlösung: Negative scannen. Das führt immerhin zu preisgünstigen Ausdrucken (mein Drucker macht bis zu DIN A3, das langt „für täglich“).
Lieber den Spatz in der Hand…
Jens
„s/w-Filme“ kann man ja problemlos immer noch selbst entwickeln, die notwendige Chemie läßt sich im Netz bestellen – sogenannte Fotogeschäfte – jedenfalls hier auf dem platten Lande – haben nichts mehr vorrätig: ich habe alle alten Bestände (immer nur wenig, leider, aber teilweise sehr günstig) abgegrast.
Papiere sollten dann nahezu ewig halten, aber Cristina hat völlig recht: die Fixiersalze müssen gewissenhaft (!) ausgewässert sein… – leider werden die Kaufpreise insgesamt stetig „exklusiver“; der Preis für Randerscheinungen. Mainstream ist immer billiger (in jeder Hinsicht!).
Meine Notlösung: Negative scannen. Das führt immerhin zu preisgünstigen Ausdrucken (mein Drucker macht bis zu DIN A3, das langt „für täglich“).
Lieber den Spatz in der Hand…
Jens
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Lithographin
Re: Importeinstellungen Lightroom
......als die Taube auf dem Monitor.
Hallo Jens !
Grundsätzlich gut, nur dann habe ich ja wieder eine elektronische Datei....
Spaß beiseite. Hast recht. Ich feile immer noch an den Scaneinstellungen. Da bin ich nicht recht zufrieden.
Gruß, Cristina
Hallo Jens !
Grundsätzlich gut, nur dann habe ich ja wieder eine elektronische Datei....
Spaß beiseite. Hast recht. Ich feile immer noch an den Scaneinstellungen. Da bin ich nicht recht zufrieden.
Gruß, Cristina
