Hallo,
bin Besitzer einer G2 mit Kitobjektiv.
Nun gehen meine Überlegungen zu weiteren Objektiven.
Dabei stellt sich mir die Frage ob mitentsprechenden Konvertern ( Makro, Tele )
vergleichbare Ergebnisse erziehlt werden können.
Kann mir jemand auf die Sprünge helfen
Gruß
Claus
Konverter
Konverter
Gruß Claus
Lumix G5, FZ 200, GX7 - FZ 1000 # Nikon Coolpix P7000 *
LUMIX G 14 / G 20 mm / Wallimex 7.5 mm / Sonnar 90 mm / F 1:1.4 # Canon FD 50 mm / F 1.4 # Canon FD 200 mm / Raynox 150 / 250 / 1540 PRO * Dörr DAF 34 / Nikon Speedlight SB-24
Lumix G5, FZ 200, GX7 - FZ 1000 # Nikon Coolpix P7000 *
LUMIX G 14 / G 20 mm / Wallimex 7.5 mm / Sonnar 90 mm / F 1:1.4 # Canon FD 50 mm / F 1.4 # Canon FD 200 mm / Raynox 150 / 250 / 1540 PRO * Dörr DAF 34 / Nikon Speedlight SB-24
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Jenso
Re: Konverter
Sprung auf, Marsch: Makro: das gibt es „Vorsätze“ – Tele/Weit, da gibt es „Konverter“.
Im ersten Fall wäre „Raynox“ ein guter Tip, im zweiten eher nicht. Ich empfehle die Suchfunktion des Forums, oben rechts…
Im ersten Fall wäre „Raynox“ ein guter Tip, im zweiten eher nicht. Ich empfehle die Suchfunktion des Forums, oben rechts…
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Lithographin
Re: Konverter
Ich habe bei meiner G3 einen Adapter von Siocore für meine Nikon Objektive bestellt.
Funktioniert sehr gut, das manuelle fokussieren will gelernt sein.
Inwieweit da Vergleich zu Vorsätzen wie Raynox angestellt werden kann, kann ich nicht sagen.
Der Vorteil eines Fremdobjektivadapters der mir sofort einfällt, ist die Tatsache, daß ich alle Arten, vom Weitwinkel, Makro bis Tele oder Zoom eines Herstellers, in meinem Fall Nikon verwenden kann mit einem Adapter.
Und man bekommt heute bei den Fotohändlern, die gerne mal Gebrauchte verkaufen ganz tolle Objektive um ein faires Geld mit sehr guten Abbildungsleitungen.
Da kann aus einem ganz normalen 50 mm Standartobjektiv ganz schnell ein geniales Portraitobjektiv werden.
Kommt immer darauf an was Du machen möchtest. Vielleicht hast Du ja auch noch Objektive die man verwenden kann?
Und Adapter für die G3 gibt es für alle gängigen Anschlüsse bei Amazon.
Cristina
Funktioniert sehr gut, das manuelle fokussieren will gelernt sein.
Inwieweit da Vergleich zu Vorsätzen wie Raynox angestellt werden kann, kann ich nicht sagen.
Der Vorteil eines Fremdobjektivadapters der mir sofort einfällt, ist die Tatsache, daß ich alle Arten, vom Weitwinkel, Makro bis Tele oder Zoom eines Herstellers, in meinem Fall Nikon verwenden kann mit einem Adapter.
Und man bekommt heute bei den Fotohändlern, die gerne mal Gebrauchte verkaufen ganz tolle Objektive um ein faires Geld mit sehr guten Abbildungsleitungen.
Da kann aus einem ganz normalen 50 mm Standartobjektiv ganz schnell ein geniales Portraitobjektiv werden.
Kommt immer darauf an was Du machen möchtest. Vielleicht hast Du ja auch noch Objektive die man verwenden kann?
Und Adapter für die G3 gibt es für alle gängigen Anschlüsse bei Amazon.
Cristina
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Gonzo
Re: Konverter
Hi zusammen,
bei den Konvertern für Objektive sollte man bedenken, dass sich durch den Crop-Faktor der Aufnahmewinkel ändert.
Ein 12mm Superweitwinkel für 35mm Kameras verhält sich an der mFT dann halt wie ein 24mm Objektiv an einer 35mm Kamera.
Ist also gar nicht mehr sooo super weit. Daher ist es mit dem adaptieren im Weitbereich eher schwierig.
Grüße
Jörg
bei den Konvertern für Objektive sollte man bedenken, dass sich durch den Crop-Faktor der Aufnahmewinkel ändert.
Ein 12mm Superweitwinkel für 35mm Kameras verhält sich an der mFT dann halt wie ein 24mm Objektiv an einer 35mm Kamera.
Ist also gar nicht mehr sooo super weit. Daher ist es mit dem adaptieren im Weitbereich eher schwierig.
Grüße
Jörg
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WinSoft
Re: Konverter
1) Konverter:CMark hat geschrieben:Dabei stellt sich mir die Frage ob mitentsprechenden Konvertern ( Makro, Tele )
vergleichbare Ergebnisse erziehlt werden können.
Mit vergleichbaren Konvertern mit Sicherheit nicht!
Warum?
Konverter sind meist nur ein Kompromiss, da nicht auf das Grundobjektiv gerechnet. Man muss mit kräftigen Abstrichen rechnen.
Das gilt bei Weitwinkelkonvertern z.B. mit satter Vignettierung.
Bei Telekonvertern werden alle Restfehler des Grundobjektivs mit verstärkt/vergrößert. Je größer, desto schlimmer! Hinzu kommen die Eigenfehler des Konverters.
In der Vergangenheit haben sich nur sehr wenige Firmen speziell auf eines ihrer Objektive gerechneten Konverters eingelassen.
Zu nennen wäre Minolta mit seinen tatsächlich sehr guten Weitwinkel- und Telekonvertern zur Dimage-Serie. Andere kann man weitgehend vergessen, wenn man mehr als Anfänger-Knipsbildchen wünscht.
2) Nahlinsen:
Unter den Nahlinsen werden Einzellinsen und achromatisch korrigierte Doppllinser angeboten.
Diese Achromate vermeiden zwar eigene Farbfehler (Farbsäume), vergrößern jedoch alle Restfehler des Grundobjektivs, die da sind:
- Chromatische Aberration (Farbsäume)
- Astigmatismus (Stabsichtigkeit z.B. senkrechte Striche scharf, waagerechte Striche unscharf)
- Bildfeldwölbung (Randunschärfe bei planen Objekten)
- Koma (schmetterlingshafte Wiedergabe von Lichtpunkten)
- Verzeichnung (gerade Linien werden krumm)
- Vignettierung (Randabschattung)
Wenn schon, dann wenigsten Achromate als Nahlinse.
Hersteller: Leica, Minolta, Nikon, Canon, Olympus
Über +7 dptr. macht aber kaum mehr Sinn, da die Fehler zu auffällig werden.
Für die Nähe bringen aber auch Zwischenringe oder Balgengeräte (Auszugsverlängerung) zwischen Objektiv und Kamera geschaltet z.T. bessere Ergebnisse, besonders bei herkömmlich durch Auszugsverlängerung zu fokussierende Festbrennweiten. Zooms und Objektive mit Innenfokussierung mögen Auszugsverlängerung nicht so gern, da sich ihr Korrektionszustand dadurch stark ändert.
Allgemein kann für den Nahbereich sagen: Optimal sind so genannte Makro-Objektive, da sie für den Nahbereich korrigiert wurden.