Foto, Video, Äpfel, Birnen und so weiter. Der große Unterschied besteht, unschwer zu erkennen, daran, daß sich im Film was bewegt, beim Foto indes nicht. Abgesehen mal von den Zeitungen in Harry Potters Welt... Was wiederum bedeutet, daß sich der Schärfepunkt beim Betrachten eines Fotos nicht verändert. Beim Film indes schon. Da wird die Schärfe während einer Szene lustig von vorn nach hinten und wieder nach vorn verlagert. Das finde ich, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Kotzen. Weil's da dem Nour ziemlich schnell ziemlich schlecht werden kann.ThomasT hat geschrieben:Ich schreib das mal um:Nour hat geschrieben:Hmmm... Ich bin jemand, der das rein garnicht mag, wenn im Film irgendwas in der Unschärfe absäuft.
Weil das Auge die Unschärfe selbst hat, die braucht im Film nicht erzeugt zu werden. Sind Drehbuch, Regie, Licht und Kameraführung gut, schaut der Zuschauer automatisch auf den wichtigen Teil. Und der Rest wird vom Auge unscharf abgebildet. Dennoch hindert eine durchgehende Schärfe den Zuschauer nicht daran, auch mal den Blick schweifen zu lassen, auch mal irgendwas im Hintergrund oder neben der "Hauptsache" interessant zu finden. Kleine Details am Rande machen in meinen Augen (Wortspiel) einen Film erst richtig gut.
Eine durchgehende Schärfe schreibt den Zuschauern nicht vor, wo gefälligst hinzublicken ist. Daher bin ich froh, daß die Mode mit der Unschärfe aus der Filmwelt langsam wieder verschwindet. Genauso wie die wackelige Kamera ohne Stativ/Stabilisator. Das hat mich teilweise so genervt, daß ich den einen oder anderen Film nicht bis zum Schluß gesehen habe.
Hmmm... Ich bin jemand, der das rein garnicht mag, wenn im Photo irgendwas zu sehr in der Unschärfe absäuft.
Weil das Auge die Unschärfe selbst hat, die braucht im Photo nicht erzeugt zu werden. Sind Bildgestaltung, Licht und Kamerahaltung gut, schaut der Zuschauer automatisch auf den wichtigen Teil. Und der Rest wird vom Auge unscharf abgebildet. Dennoch hindert eine durchgehende Schärfe den Betrachter nicht daran, auch mal den Blick schweifen zu lassen, auch mal irgendwas im Hintergrund oder neben der "Hauptsache" interessant zu finden. Kleine Details am Rande machen in meinen Augen ein Photo erst richtig gut.
Eine durchgehende Schärfe schreibt den Betrachter nicht vor, wo gefälligst hinzublicken ist. Daher wäre ich froh, daß die Mode mit der Unschärfe aus der Photowelt langsam wieder verschwindet.
ist, nicht war.Nour hat geschrieben:Die 24p im Film waren neben den genannten Gründen auch deshalb bevorzugt, weil Filmmaterial und dessen Entwicklung kein billiger Spaß war.
G70 - welcher Videomodus ist der bessere?
Re: G70 - welcher Videomodus ist der bessere?
السلام عليكم
Re: G70 - welcher Videomodus ist der bessere?
Ich hatte neulich Star Wars gesehen, in 3D. Einer der Effekte, die man im 3D Film meiner Meinung nach viel stärker wahrnimmt, wenngleich nicht bewusst, ist eben dieser Aspekt der Tiefenschärfe.ThomasT hat geschrieben:Aber es ist nicht so Bokeh-vermatscht wie in der Portraitphotographie.Berniyh hat geschrieben:Es ist ein sehr häufiges Mittel in ruhigeren Szenen, wie Dialogen o.ä.ThomasT hat geschrieben:Spiel mit der Schärfe ist gar nicht so häufig im Film.
Daher ist es ein Element, das eher auffällt.
Schau dir mal Harry Potter an. Da ist kaum Unschärfe drin. Oft ist das Bild komplett durchgeschärft.
Es gibt immer mal wenige Szenen, wo es benutzt wird. Aber da merkt man dann, dass es so sein muss. Weil es das Bild und Story verlangt. Nicht um einen "Look" zu erzeugen.
Der Grund ist, dass unsere Augen es gewohnt sind in einer 3D Umgebung das scharf abzubilden, auf was man sich fokussiert. Bei einem 2D Bild haben wir uns daran gewöhnt, dass es "platt" ist und mit der Tiefenschärfe ggf. der Blick gelenkt wird.
In 3D hingegen empfand ich den Effekt als sehr störend und mit als einen der Gründe, weshalb ich mir mit 3D Filmen doch etwas schwerer tue.
Wie dem auch sei, ungewollt ist mir der Effekt mit der Tiefenschärfe in diesem Film eben besonders aufgefallen, da der Film in 3D war. Und insbesondere auch, wie häufig und in welchen Szenen es angewendet wurde.
Aber letztendlich ist es natürlich auch vom jeweiligen Film und insbesondere vom Regisseur abhängig. Manche werden dieses Stilmittel deutlich häufiger einsetzen als andere.
Kameras: G9, GM5
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
Software: Darktable, (selten) GIMP
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
Software: Darktable, (selten) GIMP
Re: G70 - welcher Videomodus ist der bessere?
Starwars wurde auf Film in 2D gedreht.
Lumix G3, GF3
Blackmagic Pocket Cinema Camera (super16 sensor, Cropfaktor 2.88 KB)
Panasonic 7-14, Laowa 7.5 mm, SLR Magic Hyperprime 12 mm, Panasonic 14-42, Sigma 19, Panasonic 20, Panasonic 45-150
Pentacon 29/f2.8, Pentacon 50/f1.8, Pentacon 135/f2.8
Blackmagic Pocket Cinema Camera (super16 sensor, Cropfaktor 2.88 KB)
Panasonic 7-14, Laowa 7.5 mm, SLR Magic Hyperprime 12 mm, Panasonic 14-42, Sigma 19, Panasonic 20, Panasonic 45-150
Pentacon 29/f2.8, Pentacon 50/f1.8, Pentacon 135/f2.8
Re: G70 - welcher Videomodus ist der bessere?
Mag sein, spielt aber keine Rolle.
Kameras: G9, GM5
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
Software: Darktable, (selten) GIMP
Objektive: 12-32mm/3.5-5.6, 12-60mm/2.8-4.0, 100-400mm/4.0-6.3, 15mm/1.7, 42.5mm/1.7, Kowa 8.5mm/2.8, Samyang 7.5mm/3.5 Fisheye, Voigtländer 25mm/0.95
Software: Darktable, (selten) GIMP
Re: G70 - welcher Videomodus ist der bessere?
Gehört das Thema nicht in die Rubrik " Video mit den Lumix G-Modellen"? 
Gruß Hans
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Lumix G9, G81; 9mm, 12-60mm, 14-140mm II, 100-300mm II, div. OM-Linsen; div. Zubehör f. Foto + Film
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Lumix G9, G81; 9mm, 12-60mm, 14-140mm II, 100-300mm II, div. OM-Linsen; div. Zubehör f. Foto + Film