Kameras als Wertanlage?

Hier gibt`s Infos und Diskussionen rund um die Micro-Four-Thirds-Modelle der Lumix G-, GH-, GF- und GX-Reihe.
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DerBecke
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Kameras als Wertanlage?

Beitrag von DerBecke » Donnerstag 22. November 2012, 11:51

schaut euch mal die spiegel-online-Meldung von heute über sony und panasonic an:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 68658.html
eine "Wertanlage" sind scheinbar unsere Kameras nicht ;)
Aber wir wollen ja damit fotografieren und nicht "handeln"
LG
Herbert
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Frank Spaeth
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Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von Frank Spaeth » Donnerstag 22. November 2012, 12:56

Wie weltfremd und Realitäts-verachtend sind diese Rating-Agenturen. Wer Sony und/oder Panasonic als "Ramsch" bezeichnet, verfolgt offensichtlich andere Ziele als eine realistische Einschätzung zweier der größten Elektronik-Unternehmen der Welt, die unter den Folgen von Fukushima, Thailand-Hochwasser und immer billiger werdender Konkurrenz mit Wegwerfprodukten leiden. :roll: :roll: :roll: :roll:
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Frank Späth
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gekkonier
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Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von gekkonier » Donnerstag 22. November 2012, 13:31

Meiner Meinung nach dienen Rating Agenturen dazu die Wirtschaft ausländischer Staaten (z.B. EU) bzw. Konzernen zu schwächen, um den eigenen Markt zu stärken. Wieviel Schulden hat z.B. die USA und welche glorreichen Aussichten haben die wohl im Vergleich zur EU - aber welches Rating haben sie im Vergleich zur EU? Geschickt gemacht auf alle Fälle von den Finanzbonzen da drüben.

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Björn
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Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von Björn » Donnerstag 22. November 2012, 18:33

Ich könnte Euch jetzt ganz deutlich sagen, was ich von Rating Agenturen halte.... :evil: ....aber das ist ein Fotoforum und keines für Fragen der Wirtschaft und Politik.

Rating Agenturen sind in meinen Augen eine mehr als verabscheuungswürdige Form der Wirtschaftskriminalität. Sie streuen gezielt Gerüchte und Falschinformationen, drehen Tatsachen nach ihren Vorstellungen um und manipulieren die Märkte mit dem einzigen Ziel, die Taschen ihrer eigenen Gönner zu füllen. Mittlerweile gehen sie dabei scheinbar auch über Leichen...hauptsache der Profit stimmt.
Die Meldungen solcher "Agenturen" gehören eigentlich mit Ignoranz bestraft. Aber leider geschieht dies nicht. Leider springen immer noch genug Menschen auf diesen Zug auf, der von blanker Geldgier befeuert wird.
Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich diese Leute auf Lebenszeit in Arbeitslager stecken und für die Schäden schuften lassen, die sie mit ihrer unendlichen Geldgier angerichtet haben.
Mag pathetisch klingen, aber wenn man mal die derzeitige politische und wirtschaftliche Situation in der Welt genauer betrachtet, erkennt man in vielen Fällen, dass die Gier die treibende Kraft ist...
Freundliche Grüße und immer gutes Licht! ;)

OM-1/GH3/E-M1/TZ71/GH2/G3
H-F007014E/H-HS12035E/H-H020E/H-ES045E
17,5-F0,95/25-F0,95
45-F1,8/60-F2,8/75-F1,8/150-F2/300-F2,8
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ahinterl
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Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von ahinterl » Freitag 23. November 2012, 08:20

Das sind leider die Blüten, die der Turbokapitalismus treibt. Da versuchen Leute, die um's verrecken jede Art von Arbeit scheuen, durch Ausbeutung von allem, was sie umgibt, ihren unsäglich bequemen Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Diese Leute haben ein Heer an Gefolgschaft, die ihr Tun verteidigen. Der Rest der Menschheit ist die ultra-ignorante, dumme und stumme Masse, die nicht muckst und den Ausbeutern willig in die Hände schuftet. Geld und Gier sind die Triebkräfte dahinter, Geld ist der oberste und allmächtige Gott fast aller Menschen auf dieser Welt, Konsum und Materialismus ihre Religion, den sie in ihren Tempeln, den Einkaufszentren, zelebrieren.

Klar, dass Ratingagenturen so arbeiten, wie sie es eben tun, das ist schließlich der einzige Zweck, wofür sie da sind: Geld zu "erwirtschaften". Das ganze System ist krank bis an die Wurzeln, und langsam beginnt auch ein größerer Teil der Menschen, die negativen Auswirkungen am eigenen Leib zu spüren. Ändern wird sich im Grunde gar nichts, das lehrt uns die Geschichte. Dafür ist die Gattung Mensch auch nach zig-tausenden Jahren "Evolution" einfach zu beschränkt geblieben in seinen geistigen Fähigkeiten.

Leider muss eine verschwindend kleine Minderheit von Leuten, die die Fähigkeit haben, die Scheuklappen und das Brett vor dem Kopf ablegen, weiter als bis zur Nasenspitze und auch an Andere denken zu können, unter dem Tun der übrigen Leiden. Das war zu allen Zeiten schon so und wird sicher bis zum Ende der Existenz der menschlichen Rasse so bleiben. Traurig. Dabei wäre es so einfach, wenn die Menschen nach den Prinzipien "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg' auch keinem Ander'n zu" bzw. "Was du dir von Anderen wünschst, das tu du selbst für ebendiese" leben würden. Stattdessen gilt: "Wenn man dir gibt, so nimm! Wenn man dir nimmt, so schrei!".

Schlimm sind eigentlich die Massen der Gleichgültigen, die den wirklich schlechten Menschen erst ihre Macht geben. Aber so sind Menschen eben, ohne Führung (das kann z.B. eine Person sein, oder eine Geisteshaltung wie etwa eine Religion) fühlen sie sich ohnmächtig dem Leben gegenüber, und da fürchten sie sich davor...

Man muss im Kleinen darauf schauen, ein "gutes" Umfeld zu schaffen, wenn das jeder täte, wäre die Welt eine bessere. Auf das "Urteil" von Ratingagenturen etwas zu geben, ist vollkommener Schwachsinn. Letztendlich ist Goldman Sachs wieder mal der Gewinner. Aber die Tage der Menschheit sind sowieso gezählt ;)

So, nach diesem Ausbruch wahnsinnig wertvoller, philosophischer Weisheit (manchmal überkommt's mich und ich muss mein Bestes von mir geben) wünsche ich allen, die mit ihrem Panasonic-Ramsch fotografieren, noch "allzeit gut Licht"!

P.S.: Als Wertanlage kann ich mir Kameras irgendwie nicht vorstellen, aber vielleicht gibt es doch das eine oder andere Exemplar, das wirklich "wertig" ist und das Potential zum Oldtimer hat...
Andreas

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Markus B.
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Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von Markus B. » Freitag 23. November 2012, 12:01

Ein so breit gefächerter Riesenkonzern wie Panasonic wird nicht von heute auf morgen verschwinden - auch wenn er aus sehr verschiedenen Gründen, - und 2012 war ein besonders schicksalsschweres Jahr, - in Schwierigkeiten geraten ist!

Man produziert Fernseher, Rekorder, Computer, Digitalkameras, Autoradios, Navigationssysteme, Telefone, Roboter, Kopierer, Batterien, Staubsauge usw. usf. - da kann man nicht mit jedem Produkt immer Gewinn machen, angesichts der grossen Konkurrenz, der sinkenden Nachfrage, der hohen Entwicklungskosten, der dünnen Margen und des starken Yen.

Die Innovationskraft des Konzern scheint mir aber ungebrochen - jedenfalls macht mir die vor der Tür stehende Lumix GH3 (um nur ein mir wohlbekanntes Beispiel zu nennen) keinen verstaubten Eindruck...
Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute
Ansel Adams

G9, 12-60/2.8-4.0, 8-18/2.8-4.0, 25/1.4, 42,5/1.2, 15/1.7, 17,5/0.95, 35-100/4.0-5.6

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Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von seefew » Donnerstag 13. Dezember 2012, 17:49

Gibt´s eigentlich ne Rating-Agentur für Rating-Agenturen?

So blöd sich die Frage auch anhört, gerechtfertigt ist sie allemal.
GH3, F007014, M.Zuiko 45mm, VS014140, FS100300, BGGH3, FL360L
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Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von basaltfreund » Donnerstag 13. Dezember 2012, 18:51

Beim Thema Rating-Agenturen könnte ich alter Sack noch zum Terroristen werden!!!!Bild
....und zumindest mit "faulen Tomaten Bomben" werfen ;)
viele Grüsse aus der Eifel Michael
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ChristDam
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Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von ChristDam » Donnerstag 13. Dezember 2012, 19:30

DerBecke hat geschrieben:
eine "Wertanlage" sind scheinbar unsere Kameras nicht ;)
Aber wir wollen ja damit fotografieren und nicht "handeln"
Vielleicht werden ja unsere Fotos eines Tages zu einer Wertanlage?! :-)
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veo
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Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von veo » Donnerstag 13. Dezember 2012, 21:24

Betreff und Inhalt verwirren mich :? :?

Im Betreff wird die Frage aufgeworfen, ob Kameras sich als Wertanlage eignen, oder nicht. Dazu muss man sagen, dass die Lumixe hervorragende Gebrauchsobjekte sind, aber keine Sammlerobjekte ( einige Leica Varianten vielleicht noch), deshalb sollte man sie nicht in der Hoffnung auf Gewinn unbenutzt in den Schrank legen, sondern lieber damit fotografieren. ;)

In dem Spiegelartikel geht es um Aktien. Die kann man nur sammeln oder es lassen.

Ein Beispiel aus der Autoindustrie zeigt, dass beides unabhängig voneinander ist: NSU RO 80: Neupreis 14.150 DM. Heute sehr gut erhalten bis zu 30.000 EUR.
NSU gibt es nicht mehr.

Eine Minolta XD7 kann heute noch über 150 EUR bringen ... und Minolta Aktien??
GX9+Vario 3,5/14-140+Vario 100-300+GII 1,7/20+M.Zuiko 1,8/45+Fisheye 8,0/9+Sigma 28-200 (Minolta adaptiert), TZ101, Sirui T-025X, Capture One 20
https://www.visionen-online.eu
Im Lumix-Foto- und Video-Forum: Kritische Bildbetrachtungen willkommen!

tamansari

Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von tamansari » Freitag 14. Dezember 2012, 12:19

selten so gelacht.
das hätte mein freund Volker P. nicht besser gekonnt.

merke: es ist wie es ist und es kütt wi et kütt. aber
et is noch immer jot jejange.

las den kopf nich hängen - am 21. 12. is eh alles vorbei



ahinterl hat geschrieben:Das sind leider die Blüten, die der Turbokapitalismus treibt. Da versuchen Leute, die um's verrecken jede Art von Arbeit scheuen, durch Ausbeutung von allem, was sie umgibt, ihren unsäglich bequemen Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Diese Leute haben ein Heer an Gefolgschaft, die ihr Tun verteidigen. Der Rest der Menschheit ist die ultra-ignorante, dumme und stumme Masse, die nicht muckst und den Ausbeutern willig in die Hände schuftet. Geld und Gier sind die Triebkräfte dahinter, Geld ist der oberste und allmächtige Gott fast aller Menschen auf dieser Welt, Konsum und Materialismus ihre Religion, den sie in ihren Tempeln, den Einkaufszentren, zelebrieren.

Klar, dass Ratingagenturen so arbeiten, wie sie es eben tun, das ist schließlich der einzige Zweck, wofür sie da sind: Geld zu "erwirtschaften". Das ganze System ist krank bis an die Wurzeln, und langsam beginnt auch ein größerer Teil der Menschen, die negativen Auswirkungen am eigenen Leib zu spüren. Ändern wird sich im Grunde gar nichts, das lehrt uns die Geschichte. Dafür ist die Gattung Mensch auch nach zig-tausenden Jahren "Evolution" einfach zu beschränkt geblieben in seinen geistigen Fähigkeiten.

Leider muss eine verschwindend kleine Minderheit von Leuten, die die Fähigkeit haben, die Scheuklappen und das Brett vor dem Kopf ablegen, weiter als bis zur Nasenspitze und auch an Andere denken zu können, unter dem Tun der übrigen Leiden. Das war zu allen Zeiten schon so und wird sicher bis zum Ende der Existenz der menschlichen Rasse so bleiben. Traurig. Dabei wäre es so einfach, wenn die Menschen nach den Prinzipien "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg' auch keinem Ander'n zu" bzw. "Was du dir von Anderen wünschst, das tu du selbst für ebendiese" leben würden. Stattdessen gilt: "Wenn man dir gibt, so nimm! Wenn man dir nimmt, so schrei!".

Schlimm sind eigentlich die Massen der Gleichgültigen, die den wirklich schlechten Menschen erst ihre Macht geben. Aber so sind Menschen eben, ohne Führung (das kann z.B. eine Person sein, oder eine Geisteshaltung wie etwa eine Religion) fühlen sie sich ohnmächtig dem Leben gegenüber, und da fürchten sie sich davor...

Man muss im Kleinen darauf schauen, ein "gutes" Umfeld zu schaffen, wenn das jeder täte, wäre die Welt eine bessere. Auf das "Urteil" von Ratingagenturen etwas zu geben, ist vollkommener Schwachsinn. Letztendlich ist Goldman Sachs wieder mal der Gewinner. Aber die Tage der Menschheit sind sowieso gezählt ;)

So, nach diesem Ausbruch wahnsinnig wertvoller, philosophischer Weisheit (manchmal überkommt's mich und ich muss mein Bestes von mir geben) wünsche ich allen, die mit ihrem Panasonic-Ramsch fotografieren, noch "allzeit gut Licht"!

P.S.: Als Wertanlage kann ich mir Kameras irgendwie nicht vorstellen, aber vielleicht gibt es doch das eine oder andere Exemplar, das wirklich "wertig" ist und das Potential zum Oldtimer hat...

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Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von seefew » Freitag 14. Dezember 2012, 16:33

veo hat geschrieben: Ein Beispiel aus der Autoindustrie zeigt, dass beides unabhängig voneinander ist: NSU RO 80: Neupreis 14.150 DM. Heute sehr gut erhalten bis zu 30.000 EUR.
NSU gibt es nicht mehr.
Ich hätte meinen wohl behalten sollen......
Mein erstes "echtes" Auto; in Blau, und in Zitronengelb, den K70; dass waren noch Autos!
basaltfreund hat geschrieben:Beim Thema Rating-Agenturen könnte ich alter Sack noch zum Terroristen werden!!!!Bild
....und zumindest mit "faulen Tomaten Bomben" werfen ;)
Wart auf mich; ich hab noch gaanz frische Eier, erst 8 Wochen alt, müffeln halt ´n bisschen ;)
GH3, F007014, M.Zuiko 45mm, VS014140, FS100300, BGGH3, FL360L
I was there: my Trips Fotoalben auf Flickr
http://www.seefew.de

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WojciechPischinger
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Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von WojciechPischinger » Samstag 15. Dezember 2012, 14:38

..Andreas, Michael und Mr.Seefiew- ich will mitmachen!Auch ich hätte ein paar faule Projektile zum bewerfen-stinkende ,verfaulte Paprika wirkt am besten!!
Sympathiegrüsse aus Wien
Bertl P.

tamansari

Re: Kameras als Wertanlage?

Beitrag von tamansari » Montag 7. Januar 2013, 20:06

WojciechPischinger hat geschrieben:..Andreas, Michael und Mr.Seefiew- ich will mitmachen!Auch ich hätte ein paar faule Projektile zum bewerfen-stinkende ,verfaulte Paprika wirkt am besten!!
Sympathiegrüsse aus Wien
Bertl P.
was soll das denn ?
wenn du in echt darüber nachdenkst wie die welt tickt (und was du daran ändern könntest)
da bist du ganz schnell reif für die klappsmühle.
aber Gott sei dank wissen wir ja fast nichts von dem was so um uns herrum passiert.

aber ansonsten stehe ich voll und ganz hinter eurer wurfbrigade!
is doch klar.

donkichote war auch ganz alleine. ;-)

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