Trecking

Hier gibt`s Infos und Diskussionen rund um die Micro-Four-Thirds-Modelle der Lumix G-, GH-, GF- und GX-Reihe.
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Eisbär
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Trecking

Beitrag von Eisbär » Mittwoch 13. Februar 2013, 14:37

Als Student bin ich im Sommer immer einige Wochen mit Rucksack in Skandinavien, Alaska, Island unterwegs gewesen. Und dann ging es mit Zelt für etliche Tage in die Berge oder mit dem Kanu in die Wildnis. Das waren immer so ca. 1 Woche ohne Zivilisation. Ich fotografierte mit einer OM 2SP. Ich nahm mir 2 kleine Mini Batterien (Knopfzellen) als Ersatz mit. Nach 5 Wochen mußte ich die dann tatsächlich einsetzen. Wenn ich an meine G3 denke....

Wie macht man das eigentlich heute? Was für eine Kamera nimmt man heute mit - oder wieviele Batterien? Leider ist das für mich keine aktuelle Frage mehr - aber interessiert mich doch. Wie fotografiert man heute bei großen Expeditionen?

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Hobbyradler
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Re: Trecking

Beitrag von Hobbyradler » Mittwoch 13. Februar 2013, 15:05

Allgemein gesehen kommen sicherlich Solarladegeräte zum tragen. Für Standard Batterien gibt es fertige Anschlüsse.

Ciao
Detlef
GH3, GX7, 7-14, 12-35, 35-100, 100-300, 12-32, Summilux 25, Samyang 7.5, Raynox 150+250, Rode stereo videomic pro, Zoom H5, Sirui T-1204X+K10X, M-3204+K30X, VH-10, VA-5, MENGS® DY-60N , Sachtler ACE-M, Beholder DS1, Sony AS200, Sony X3000
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Papillon
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Re: Trecking

Beitrag von Papillon » Donnerstag 14. Februar 2013, 17:33

Ich habe mir inzwischen 2 Ersatzakkus für meine G3 angeschaft und komme damit in jedem Urlaub gut zurecht. Für eine Expedition wie hier beschrieben wüde ich mir halt noch 2 weitere zulegen.
(Kosten ca. 40-100 €, jenachdem ob Original oder Nachbau)
Früher als die Kameras noch Knopfzellen hatten, wären die Film und Entwickelungskosten viel höher gewesen.

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