Danke schonmal für die schnellen Antworten.
Ich nutze bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich den "M-Modus", weil ich damit die ISO über Blende und/oder Zeit besser beeinflussen kann. Auch "Kompromisslösungen" zwischen Blende (Schärfebereich) und Verschlusszeit kann ich so selbst steuern.
Vom Belichtungsausgleich (Belichtungskorrektur?) sollte mein Problem eigentlich unberührt sein. Damit korrigiere ich ja nur die gewählte Belichtung nach (liegt bei mir auf dem Wahlrad) und die stelle ich nach Benutzung auch wieder auf -0- Der Kleincomputer soll lediglich meine Einstellungen im Gedächtnis behalten, die ich aktuell vorgebe und nicht nach jedem Schläfchen wieder auf die Grundwerte zurückgehen. Die Kamera bleibt ja im Standby, da sollte eigentlich alles so bleiben, wie es ist, bis endgültig abgeschaltet wird.
Das Problem taucht auch auf, wenn ich mit geänderten C1-Einstellungen nach C2 gehe oder in den A-Modus wechsele. Nach der Rückkehr zu C1 sind die Grundwerte für Blende und Zeit wieder aktiv, nicht die geänderten.
Bei meiner Pentax behielt die Kamera die aktuellen Änderungen im Stand-by-Modus, bis ich sie endgültig ausschaltete. Erst danach tauchten die Grundwerte wieder auf. Kann ja sein, dass das bei der Lumix anders ist. Dann hülfe es nur, meine BIF/Hunde-Einstellungen nicht in den C-Modi zu speichern, sondern als Hauptmenü zu lassen und im C die anderen meistgebrauchten Bereiche abzuspeichern. Jedesmal die Zeit neu einzustellen (Blende bleibt meist konstant) dauert einfach zu lange.
Wechsel heißt eben auch Umstellung
