G2 - Expertise und Tipps für Tieraufnahmen gesucht
Verfasst: Dienstag 10. April 2012, 18:30
Hallo zusammen,
ich habe die wunderschönen Tierbilder hier bei Euch gesehen und möchte mich mit der Zeit auch dazu entwickeln solche Bilder machen zu können.
Meine G2 ist zwar noch auf dem Weg zu mir, aber ich würde mich bereits jetzt über Tipps freuen, wie ich unsere Vogelspinne, Malawi Buntbarsche und Gelbwangen Wasserschildkröte in gelungen Bildern festhalten kann.
Diese Fotos plane ich dann im richtigen Forum zu posten, um mit Eurer Hilfe besser zu werden.
Ich beschreibe mal die Gegebenheiten, damit ihr Euch das besser vorstellen könnt.
Bilder möchte ich dann erst von der Lumix im richtigen Forum einstellen, so wie das hier gewünscht ist.
Ich habe die Objektive 14-42mm und der Vollständigkeit halber 45-200mm zur Verfügung mit Standardblitz und einem Dreibein.
Vogelspinne Xenia:
Sie ist eher nachtaktiv und selten bei Tageslicht ausserhalb ihres Baus. In der Dämmerung sind über dem Terrarium zwei LED-Spots.
Da sie sich recht selten bewegt, sind Aufnahmen mit niedrigen Verschlusszeiten durchaus möglich. Bisher habe ich die besten Fotos ohne Blitz bei Tageslicht erzielt.
Um ein möglichst farbgenaues und detailreiches Bild zu erhalten, würde mich Eure Meinung zum Thema Blitzeinsatz interessieren etc.
Nach meiner bisherigen, angelesen Fotoerfahrung würde ich eine möglichst niedrige Lichtempfindlichkeit in Verbindung mit passender Verschlusszeit wählen, um
das Rausch auf möglich niedrigem Level zu halten.
Über den Automatik-Modus meiner Cybershot-T700 bin ich noch nicht hinausgekommen.
Aber eventuell habt ihr ja noch andere Ansätze für diese Umgebungsbedingungen?
Malwi-Bundbarsche:
Hier haben wir einen HQI-Strahler, der pflanzentaugliches Licht abgibt und die besondere Herausforderung, dass unsere kleinen Lieblinge selten auf einem Platz stehen, sondern sehr agil im Becken herum schwimmen und sich gegenseitig gerne jagen. Sie haben so wunderschöne Farben, die ich bisher noch nie geschafft habe in schönen Bildern festzuhalten. Dabei war der Fehler bislang meist hinter dem optischen Sucher.
Gelbwangen-Wasserschildkröte:
Gleiche Beleuchtung wie bei den Malawis. Sie bewegt sich jedoch wesentlich langsamer. Am schönsten ist sie, wenn sie gerade vor sich hindöst und einen Luftzug nimmt oder wieder mal versucht ihren Schlafstein umzukippen, weil sie unbedingt da durch will, obwohl sie gar nicht da durch passt.
Freue mich über jede Antwort und bedanke mich jetzt schon von Euren Erfahrung zu profitieren und sie umzusetzen.
ich habe die wunderschönen Tierbilder hier bei Euch gesehen und möchte mich mit der Zeit auch dazu entwickeln solche Bilder machen zu können.
Meine G2 ist zwar noch auf dem Weg zu mir, aber ich würde mich bereits jetzt über Tipps freuen, wie ich unsere Vogelspinne, Malawi Buntbarsche und Gelbwangen Wasserschildkröte in gelungen Bildern festhalten kann.
Diese Fotos plane ich dann im richtigen Forum zu posten, um mit Eurer Hilfe besser zu werden.
Ich beschreibe mal die Gegebenheiten, damit ihr Euch das besser vorstellen könnt.
Bilder möchte ich dann erst von der Lumix im richtigen Forum einstellen, so wie das hier gewünscht ist.
Ich habe die Objektive 14-42mm und der Vollständigkeit halber 45-200mm zur Verfügung mit Standardblitz und einem Dreibein.
Vogelspinne Xenia:
Sie ist eher nachtaktiv und selten bei Tageslicht ausserhalb ihres Baus. In der Dämmerung sind über dem Terrarium zwei LED-Spots.
Da sie sich recht selten bewegt, sind Aufnahmen mit niedrigen Verschlusszeiten durchaus möglich. Bisher habe ich die besten Fotos ohne Blitz bei Tageslicht erzielt.
Um ein möglichst farbgenaues und detailreiches Bild zu erhalten, würde mich Eure Meinung zum Thema Blitzeinsatz interessieren etc.
Nach meiner bisherigen, angelesen Fotoerfahrung würde ich eine möglichst niedrige Lichtempfindlichkeit in Verbindung mit passender Verschlusszeit wählen, um
das Rausch auf möglich niedrigem Level zu halten.
Über den Automatik-Modus meiner Cybershot-T700 bin ich noch nicht hinausgekommen.
Aber eventuell habt ihr ja noch andere Ansätze für diese Umgebungsbedingungen?
Malwi-Bundbarsche:
Hier haben wir einen HQI-Strahler, der pflanzentaugliches Licht abgibt und die besondere Herausforderung, dass unsere kleinen Lieblinge selten auf einem Platz stehen, sondern sehr agil im Becken herum schwimmen und sich gegenseitig gerne jagen. Sie haben so wunderschöne Farben, die ich bisher noch nie geschafft habe in schönen Bildern festzuhalten. Dabei war der Fehler bislang meist hinter dem optischen Sucher.
Gelbwangen-Wasserschildkröte:
Gleiche Beleuchtung wie bei den Malawis. Sie bewegt sich jedoch wesentlich langsamer. Am schönsten ist sie, wenn sie gerade vor sich hindöst und einen Luftzug nimmt oder wieder mal versucht ihren Schlafstein umzukippen, weil sie unbedingt da durch will, obwohl sie gar nicht da durch passt.
Freue mich über jede Antwort und bedanke mich jetzt schon von Euren Erfahrung zu profitieren und sie umzusetzen.