Lumix FZ200 Bildqualität/Auflösung

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Der GImperator
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Re: Lumix FZ200 Bildqualität/Auflösung

Beitrag von Der GImperator » Samstag 1. November 2014, 12:36

hellwi hat geschrieben: Verkleinern in mehreren Schritten ist auch von Vorteil, im Idealfall dann auch noch in ganzzahligen Verhältnissen.
? :o
Das lese ich zum ersten mal. Nicht, daß ich dazu eine gegenteilige oder unterstützende Meinung hätte.
Kanns allerdings nicht so ganz nachvollziehen. Höchstens, daß eine jeweilige Halbierung von Pixelgrößen leichter und sauberer fürs Tool zu bewerkstelligen ist ?!?!

Beim VERKLEINERN finde ICH WICHTIG, darauf hinzuweisen (gerade die Neulinge/mit Bildbearb.Soft wenig Bewanderten), daß es a) Tools gibt, die Verkleinern und b) Tools, die NON-DESTRUKTIV (also "nicht-zerstörerisch") verkleinern. Das hängt mit der Quali ihrer Rechenalgorithmen zusammen.
Könnte man sagen "dem hochwertigen, non-destruktiven Verkleinerer ists wurscht, wie/mit welchem Teiler er die Pixel runterrechnet, Ergebnisse sind immer gleich gut" & im Umkehrschluß: "ein einfaches ("destruktives") Verkleinerungstool nach der "Halbierungsformel" mehrschrittig angewandt bringt in der Addition vergleichbare Rechenleistungen u. Ergebnisse zustande, wie ein hochwertiges ?? Ist meinerseits jetzt aber wirklich Spekulatius pur; ich programmiere das Zeug nicht, ich wende es bloß an :P

Also: sich informieren, welche Programme das non-destruktiv hinkriegen (guter Tipp!! :mrgreen: ). Aus den Tagen, in denen ich etwas tiefer in die Bearb.-Soft-Welt eingestiegen und vom Freeware-Zeugs umgestiegen bin weiß ich noch: beim bloßen Verkleinern kann es da schon frappierende Unterschiede in der Bildquali geben (leicht zu erkennen, auch für weniger geübte Augen).

Ich schmeiß mal ne eigene Beobachtung bzw. "Pi x Daumen-Regel" zu dieser (erweiterten) Thematik in den Raum.
(In LR beobachtet; da ein Stück weit gut "messbar" dort) Zum NACHSCHÄRFEN & ENTRAUSCHEN:
Noise Reduction etwa halber Wert der Nachschärfe-Einstellungen, damit kommt man- im Schnitt bzw im Allg.- sehr gut hin; in jedem Fall für Bildbearbeitungs-Prozesse mit klassischer Verkleinerung-Nachschärfen-Entrauschen-Thematik. Und die betrifft ja allg. gesprochen jedes Forenbild.
->Der wiedergewonnene Schärfeeindruck wird nicht wieder gebügelt, die beim Schärfen hervorgehobenen Mikrodetailpixel (teils sehr unschön; sogar Bildeindruck zerstörend, wenn Bild/Motiv voller Mikrodetails, z.B. WW-Aufnahme mit großer Tiefenschärfe von einer Wiese mit blättrigen Bäumen im Hintergrund) werden wieder zufriedenstellend auf ein etwas glatteres Gesamtbild hin abgeschwächt, das eigentliche Bildrauschen wird i.d.R. sehr gut - zufriedenstellend eliminiert.
G9_G70_FZ150_Samyang 7.5mm f3.5_Oly m.zuiko 7-14mm f2.8_Oly m.zuiko 12-40mm f2.8_Pana 14-140 f3.5-5.6_Pana 42.5 f1.7_Panaleica 50-200mm f2.8-4
Rollei Fotopro CT-5A, Raynox DCR 150, Lowepro Flipside Trek 350 + Nova 160 + Apex 110, Toblerone 400g-Pack

hellwi

Re: Lumix FZ200 Bildqualität/Auflösung

Beitrag von hellwi » Samstag 1. November 2014, 15:22

Der GImperator hat geschrieben:
hellwi hat geschrieben: Verkleinern in mehreren Schritten ist auch von Vorteil, im Idealfall dann auch noch in ganzzahligen Verhältnissen.
? :o
Das lese ich zum ersten mal. Nicht, daß ich dazu eine gegenteilige oder unterstützende Meinung hätte.
Kanns allerdings nicht so ganz nachvollziehen. Höchstens, daß eine jeweilige Halbierung von Pixelgrößen leichter und sauberer fürs Tool zu bewerkstelligen ist ?!?!
Genau so ist es ja gemeint. Halbieren = durch 2 dividieren. Und 2 ist eben ganzzahlig.
Dies ist meiner Meinung nach auch der Grund, warum man z.B. bei der FZ150 bei FHD Video eine etwas verringerte Anfangsbrennweite hat, da man auch hier mit ganzzahligen Bildverkleinerungen aus Qualitätsgründen arbeitet. D.h. man verwendet nur 2x1920 Pixel = 3840 Pixel auf dem Sensor, hingegen 4000 Pixel bei Fotoaufnahmen. Durch den Crop-Effekt liegt die Anfangsbrennweite dann halt leider etwas höher. Bei den anderen Modellen, FZ1000 etc. wird es sich vermutlich ähnlich verhalten.

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