Vogelfotografie und Makrofotografie

Alles rund um die Superzoomer von Panasonic – von der legendären FZ50 bis zur FZ300 (330), von der TZ1 bis zur TZ202(d)
dornhei
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Re: Vogelfotografie und Makrofotografie

Beitrag von dornhei » Freitag 2. März 2012, 18:47

DinoLolly hat geschrieben:
wozim hat geschrieben: Hier irrt sich der Toni etwas. :lol:
Nur die Brennweite ist bei Teleaufnahmen wichtig, denn die Brennweite bestimmt den Bildwinkel.
Wenn wir die Brennweite wie hier auf Kleinbild beziehen, hat man bei
600 mm einen Bildwinkel von 4,13°
810 mm einen Bildwinkel von 3,06°
Und das kann sich schon ziemlich bemerkbar machen.
Gruß Wolfgang
Das ist so vollkommen richtig, aber es ging sich ja (zumindest habe ich es so verstanden) um die letztendlich größtmögliche Vergrößerung und die ist bei 600mm und einem Start-Weitwinkel von 20mm bei satten 30fach und bei 800mm und einem Startweitwinkel von 40mm nur bei 20fach. Also ist nur die maximale Brennweite doch eigentlich keine allzu ausschlaggebende Bezeichnung. Das wollte ich damit ausdrücken, sorry wenn es nicht richtig erklärt worden ist, aber ich bemühe mich um Besserung :)
Dann machen wir es ganz genau:
FZ150 - 25-600mm = 24x
HX100 - 27-810mm = 30x

Blubbie
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Re: Vogelfotografie und Makrofotografie

Beitrag von Blubbie » Montag 5. März 2012, 17:49

Hi,

es gibt ja die recht alte Faustregel, dass man höchstens mit 1/Brennweite belichten soll, damit keine Verwacklungen bei einer Freihandaufnahme auftreten.

Das ergibt dann 1/800 (allerdings ist hier der IS nicht berücksichtig und man kann dank des IS noch etwas länger belichten).

Bei einem sehr hellen Tag mag das Problemlos zu erreichen sein, aber wenn der Himmel stark bewölkt ist, kann es schon sein, dass die Kamera die Iso-Werte hochschrauben muss, um die Belichtungszeit zu erreichen.

Bei dieser Brennweite den Bildausschnitt ordentlich zu wählen kann auch schon etwas fummelig sein (wenn der Vogel fast den ganzen Ausschnitt einnimmt), da kann dann schnell mal der Kopf ein bisschen fehlen oder die Beine.

Daher ist es sicher besser man fotografiert mit einem Stativ. Mit einem Einbeinstativ wird man die Verwacklungsgefahr auch schon sehr reduzieren können und man ist etwas flexibler als mit einem Dreibeinstativ.

Ein Stativ ist eh eine langfristige Investition. Kameras und Hersteller wechseln, ein gutes Stativ behältst du dein Leben lang ;)
Mfg

Andy

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