seit einem feierlichen Anlaß vor ein paar Tagen
Die ersten Fotos sind (im Vergleich zu meiner bisherigen 9 Jahre alten Canon Powershot is200) auch schon ganz gut gelungen, Weihnachtsbaum mit Geschenken, ohne Geschenke, dafür mit Frau und Kind, alles mit externem angewinkeltem Blitz mit Diffusorkappe im TTL-Modus und teilweise mit Belichtungskorrektur (-1/3) für die gemütlichere Stimmung. Draußen war ich bisher nur kurz, denn auch wenn die Kamera spritzwassergeschützt ist, mir war es zu nass
Erst mal versuche ich die Bedienmöglichkeiten und Menüs nachzuvollziehen. Dabei ist mir ein Widerspruch aufgefallen: ich lese hier im Netz immer von erfahrenen Fotografen, sie würden am häufigsten den "A"-Modus benutzen, um die Blendenvorwahl nutzen zu können. Da gibt es aber doch zum Modus "P" keinen Unterschied, oder sehe ich das falsch? Wenn ich auf "P" stelle, kann ich mit dem hinteren Einstellrad auch den Blendenwert einstellen, die Kamera ergänzt die "zugehörige" Belichtungszeit. Nichts anderes mache ich doch im "A"-Modus, oder? Da stelle ich auch mit dem hinteren Einstellrad die Blende ein und die Kamera gibt dazu die Belichtungszeit vor. Nur daß ich nicht vorher den Auslöser antippen muß, um den Balken mit SS und F einzublenden...
Gibt es noch einen nennenswerten Unterschied, warum man lieber "A" statt" "P" nutzen sollte?
Zu meiner Kaufentscheidung (...bzw. warum ich die FZ300 auf den Wunschzettel ans Christkind geschrieben habe):
wie schon an meinem bisherigen Equipment zu erkennen habe ich mich in den letzten Jahren eher im Bereich "Schnappschuß" betätigt. Als ich gemerkt habe, daß mein iPhone 6s (mal abgesehen vom optischen Zoom) gleichwertige Bilder im Wanderurlaub und auf Familienfesten produzierte, war meine Canon Powershot abgeschrieben und verstaubte im Regal. Auf gemeinsamen Touren mit Freunden, die z.T. EOS 200 mit teuren Tamron Megazooms o.ä. benutzten, kam das Bedürfnis auf, auch mal wieder anspruchsvoller zu fotografieren. Allerdings wollte ich keine Spiegelreflex-Ausrüstung mit 2-3 Objektiven oder 1,5 kg-Megazooms für insgesamt weit über 1000,-€ anschaffen und mitschleppen aber auch nicht wieder so ne Kompaktkamera, eher son Mittelding! Dabei stieß ich auf "Bridgekameras" und bei der weiteren Recherche auf die FZ300. Ich weiß natürlich nicht, ob die FZ1000 im Nachhinein die bessere Wahl gewesen wäre, aber in der Summe ihrer Eigenschaften gefällt mir die FZ300 schon sehr gut, auch wenn der Sensor kleiner ist. In Räumen nutze ich ohnehin das Blitzlicht und wenn ich das Potential der Kamera voll ausnutzen kann (...weil ich sie vielleicht irgendwann mal beherrsche) , dann sollten die Bilder meinen persönlichen Qualitätsansprüchen doch genügen, ich hab auch noch andere Hobbys und will es nicht übertreiben! (...und der Thread FZ1000 vs. FZ300 ist ja schon lang genug
So, viel Info, danke schon mal an alle, die bis hierhin gelesen haben! Wenn mir jetzt noch jemand was zu den Modus-Unterschieden sagen kann, bin ich sehr glücklich und danke schon mal im Voraus für Eure Beiträge!
Viele Grüße, Stephan