Nahaufnahmen mit der LX7

Edelkompakte für Kenner und Könner – hier geht`s um die LX-Reihe.
Curlz
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Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von Curlz » Sonntag 30. September 2012, 12:54

Hallo zusammen,

als erstes muss ich sagen, dass ich nur eine "Hobby-Knipserin" bin und nicht viel Ahnung von Blenden, ISO etc. habe.
Ich habe ca. 3 Jahre lang die Lumix TZ7 benutzt und die hat immer super Bilder gemacht (für meine Zwecke zumindest). Leider ist die Linsenklappe kaputt und ich entschloss mich eine neue zu kaufen.

Empfohlen wurde mir die Lumix LX7, wenn auch mit dem Hinweis, dass es eine Kamera ist, in der man selber einiges einstellen kann und muss. Es wäre keine "erfassen und knips und gut ist" Kamera, wie die TZ7.
Ja damit hatte er wohl recht. Ich komme mit dieser Kamera nicht klar. Die Ergebnisse sind bescheiden. Und ich schätze es liegt an mir uns meinen Einstellungen. Oder aber sie ist für meine Zwecke nicht geeignet. Naja, ein paar Testaufnahmen draussen im hellen klappten gut. Da habe ich rote Pepperoni knipsen können und auch meine Nymphensittiche konnte ich gut knipsen.
Nur, wenn ich Ausschnitte vergrössere sind viele Aufnahmen bei der 2fach Vergrösserung schwammig. Wie gemalt oder hinter schleiern.


Mein Hauptzweck: ich knipse meine Landeinsiedlerkrebse und da am liebsten Nahaufnahmen. Als meine Krebse Nachwuchs produzierten, wollte ich diesen Prozess der Larvenentwicklung auch so Detailgetreu wie möglich feshalten. Da stiess meine TZ7 an ihre Grenzen. Die LX7 solle da besser sein. Was ich aber nicht finde. Die Tiere sitzen hinter Glas, haben ein spezielles Licht und sind meist in der Dämmerung und Nachts aktiv.


Mein Problem: Makroaufnahmen / sehr nahe Nahaufnahmen:
  • Die sind irgendwie 'schwammig' und haben diesen "Romantik"-Touch. Also etwas verwaschen. Sieht aus wie gemalt.
  • Der Blitz ist so weit oben, dass immer der Schatten des Opjektivs im Weg ist und Schatten ins Bild zaubert. Entferne ich mich etwas uns zoome, wird die Aufnahme wieder unscharf und verwaschen.
Wenn ich mal ein gutes Bild mit grossen Ausschnitt habe (was leider auch selten ist) und von diesem etwas ausschneide um nähere Details zu zeigen, sind die Aussschnitte auch wieder verwaschen.

Meine Einstellungen sind unterschiedlich gewesen. Aber meist nutze ich, aus Unerfahrenheit, die ia Automatik Einstellungen

Bsp:
Eins der wenigen scharfen guten Bilder - auch Ausschnitte sind gut möglich - aber der Schatten stört.
Bild
Einstellungen bei diesem Bild:
Bild

Eine Nahaufnahme, sieht auf den ersten Blick ok aus.
Bild
Einstellung bei diesem Bild:
Bild

Aber ein Ausschnitt mittels Gimp 2.6 erstellt - um z.b. die Augenstiele zu zeigen - ist verwaschen
Bild


Weitere Beispiele:
Mit meiner TZ7 konnte ich solche Nahaufnahmen machen, die zwar nicht 100% scharf und supertoll sind, aber ich konnte nah genug dran und Details sind gut zu erkennen:
Bild

oder das:
Bild

Eine solche Nahaufnahme ist mit der LX7 bisher für mich nicht möglich gewesen:
Bild


Damit ich die Entwicklung festhalten kann, knipse ich den Nachwuchs auf Rechenkästchen Papier. Mit der TZ/ sah das so aus:
Bild

Mit der LX7 so:
Bild


Und ich bezweifle, dass ich es mit der LX7 hinbekommen solche Makro Aufnahmen machen zu können: Das sind Larven die rumschwimmen. D.h. es muss schnell und direkt geschossen werden.
Bild


Lange Rede kurzer Sinn:
ich schaffe es nicht, scharfe, helle Nahaufnahmen von meinen Tieren zu machen.
Liegt es an den Einstellungen? Welche Einstellungen wären besser?

Und, wenn ich diesen Zusatzblitz kaufen würde, würde ich das Objektiv-Schatten im Bild Problem damit lösen?


Danke für's lesen und ich freu mich über jede Hilfe!

P.s. da ich die Kamera seit mehr als 14 Tagen habe, kann ich sie leider auch nicht mehr zurück gegeben.

viele Grüße
Curlz
Viele Grüsse,

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kmhb
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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von kmhb » Sonntag 30. September 2012, 20:00

hallo Curlz

zwei möglickeiten bieten sich an:
1) kauf Dir eine TZ25 (nicht die TZ31), verrechnung der LX7 sollte möglich sein, und es werden Dir wieder fotos mit BQ-ergebnis a la TZ7 gelingen.
2) LX7 behalten, es ist eine super-kompakt-kamera. zum iA-modus: alles automatisch ist meistens nicht d i e lösung. mit der LX7 muß man sich tatsächlich mehr beschäftigen, fotografische kenntnisse sind gewiss von vorteil, man kann sich diese aber auch aneignen.
empfehlung, sofern Du für die LX7 bereit bist: kauf Dir das sachbauch von frank späth - titel - "kompakte für kenner" LX5 . LX3 - beschrieben werden zwar die LX5 und LX3 aber das meiste ist auch für die LX7 gültig und anwendbar. das sachbuch von frank späth ist ausführlich und verständlich geschrieben.

mbg klaus-michael

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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von Curlz » Montag 1. Oktober 2012, 07:28

Huhu Klaus-Michael,

danke für die Tipps. :)
ich werde mir beides durch den Kopf gehen lassen.

Vuele Grüße
Curlz
Viele Grüsse,

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kam
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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von kam » Montag 1. Oktober 2012, 15:42

Habe die LX5 und festgestellt, daß ich mit ihr schneller verwackel als mit der TZ18, meiner Meinung nach.
Also Stativ hergenommen! Habe so ein Gorilla-Pod, das läßt sich entsprechend hinbiegen.
Nun auf "P" und "Macro" eingestellt und das Focusfeld entsprechend gewählt. Viel geübt und gaaanz viel verworfen!
Und immer noch ein paar Aufnahmen im "iA" gemacht! Die werden auch Klasse.
Das Buch von Frank hat mir da ebenfalls geholfen.
Viele Grüße Kathi!

Chronische Lumixitis mit akuten Schüben ;-)

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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von Curlz » Dienstag 2. Oktober 2012, 14:32

Huhu,

danke für den Tipp.

Da ich auch schnell vorbei schwimmende Larven knipsen möchte, ist das schon schweiriger. Bis diesen fummeligen Makro Bereich scharf gestellt habe, sind dei Larven woanders.
zwar hatte ich mit der TZ7 auch jeeeede Menge untaugliches Material, aber trotzdem schon reichlich gute Aufnahmen - wie dieses Letzte da.
Die Larven sind nicht mal 5 mm lang und ca. 1,5 mm breit!

Für Stativ ist da auch nicht viel Platz, die Larven sind in einem Aquarium. Die Terrarien stehen frei, da kann ich auch höchstens ein grosses Stativ aufstellen.


ich glaube da bin ich in meinem Fall mit einer 'einfacherern' '"normalen" Tz besser dran
Viele Grüsse,

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Lumixpaul
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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von Lumixpaul » Dienstag 2. Oktober 2012, 15:21

Hallo Curlz,

ich würde die LX7 nicht aufgeben. Du hast da ein feines Gerät, das deinen Aufgaben gewachsen sein müsste. Deshalb ein mittelgroßer Roman…

Problem 1: Bei deinen Beispielbildern hast du offensichtlich Äpfel mit Birnen verglichen. Die Krebse sollten schon unter genau gleichen Bedingungen fotografiert werden, also z. B. immer frontal von oben auf dem Karo-Papier. Oder unter sehr ähnlichen Lichtbedingungen (Tageslicht/Fenster, künstliche Lichtquelle, Blitz). Schon hier hinkt der Vergleich.

Problem 2: Die Automatik. Diese sucht sich nach „Laune“ aus, was das für eine Aufnahmesituation sein könnte und belegt dann irgendwelche Optionen. Vom Weißabgleich über die Iso-Zahl bis hin zu evtl. Effekten. In deinem zweiten Negativ-Beispiel führte das z. B. schon zu Iso 320, was die Auflösung garantiert etwas mindert.

Problem 3: Widrige Aufnahmebedingungen. Letztlich braucht es gutes Licht für gute Bilder. Da kann keine Kamera zaubern.


So würde ich das lösen:
- Objektiv garantiert tiptop sauber? Ein derber Fingerabdruck sorgt gerne für diese Weichzeichnereffekte. Dann Objektiv anhauchen und mit einem weichen (Brillen-) Tuch und sanftem Druck vorsichtig die Flecken wegpolieren.
- Falls nicht ohnehin schon gemacht: Makro-Modus per Schalter vorne am Objektiv einstellen.
- Automatik abschalten. Diese hat dir eine offene Blende beschert. Das ist zwar gut für kurze Belichtungszeiten, aber schlecht für die Abbildungsleistung des Objektivs. Ich würde lieber mit „Programm A“ eine Blende von 2.5 bis 4 vorwählen - dann hast du auch einen größeren die Tiefenschärfe-Puffer.
- Objektivschatten nach Blitzen: Möglichst nicht mit integriertem Blitz arbeiten oder weniger weitwinklig fotografieren. Besser etwas weiter weg gehen und heranzoomen. Wenn dann das Motiv nicht formatfüllend ist, würde ich zur Not eine Ausschnittsvergrößerung machen. Oder: Mit externer Lichtquelle arbeiten (s. unten).
- Zusätzliche Lichtquelle: Entweder mit kräftiger Leuchte oder gar mit Aufsteckblitz indirekt über eine weiße Decke/Wand blitzen. Zum Glück hat die LX einen Blitzschuh. So einen dreh- und neigbaren Automatik-Aufsteckblitz bekommt man für wenig Geld z. B. bei Ebay, ein Systemblitz war mir zu teuer.
- Bild zu dunkel: Einfach per +/- Belichtungskorrektur heller stellen, bis es passt. Ob die Belichtung passt, hängt von Untergrund/Gegenlichtsituation/Eigenfarbe des Objektes ab – hier kann keine Kamera zaubern, Belichtungskorrekturen sind oft nötig.
- maximale Iso-Zahl auf 400 beschränken, sonst gehen zu viele Details verloren
- maximale Auflösung auf ca. 10 Megapixel hochstellen.
- Wenn es am Scharfstellen hakt: Auf manuellen Fokus vorne am Objektiv schalten, an die Naheinstellgrenze gehen (wenn erforderlich) und Schärfe „auf Sicht“ kontrollieren indem man die Distanz von Kamera zu Motiv verändert.

Klingt kompliziert, aber nach etwas Herumprobieren bekommt man den Dreh schnell raus. Wenn das alles nichts bringt, dann hast du es entweder mit einem Montagsmodell zu tun oder zwischen dir und der LX7 stimmt die Chemie nicht. Dann würde ich eine Kamera wählen, die ein ausgewiesener Makroprofi auch im Telezoombereich ist. Leider kenne ich aber kein geeignetes Modell – außer eine Spiegelrefelex mit Makro-Objektiv.

Viel Erfolg wünsche ich.

kmhb
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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von kmhb » Dienstag 2. Oktober 2012, 22:18

hallo und huhu curlz

melde mich nochmal. nachdem was ich hier so von Dir lese, solltest Du Dir eine sogenannte larvenkamera zulegen. das kann dann eine ganz einfache x-beliebige digi mit unterwassergehäuse sein. weitere möglichkeit wäre eine mit superschneller serienbildfunktion, ich glaube so was hat "casio" mit seinen exilim-modellen.
ich denke für Deine motive gibt es letztlich nicht "d i e" kamera. was mit der TZ da wohl besser gehen oder gegangen sein soll kann ich nicht nachvollziehen.
die LX7 ist eine super kompaktkamera, in der 1/1,7 zoll sensorgröße nach meinen erfahrungen die beste, trotzdem kann sie für Deine fotografischen aktivitäten nicht die richtige sein.

mbg klaus-michael

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kam
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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von kam » Mittwoch 3. Oktober 2012, 15:19

Solltest Du Dich gegen die LX entscheiden, schau Dir auch mal die FT- Modelle an. Könnte für Dich recht interessant sein, da wasserdicht.
Viele Grüße Kathi!

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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von Curlz » Freitag 5. Oktober 2012, 12:29

huhu Ihrs,

@ klaus-michael: Danke fürs erneute Rückmelden. Larvenkamera? Sowas gibt es? Wusste ich gar nicht.
Was macht denn das Unterwassergehäuse?


@ Lumixpaul: DANKE für die ausführliche Antwort :)

Sie mag ein feines Gerät sein. Aber ich bin scheinbar nicht mit Ihr kompatibel. ;)

Das Licht im Terrarium und in meinem Wohnzimmer ist immer gleich. Auch bei den jeweiligen Aufnahmen. Meist mache ich Abends Fotos, da die Tiere dämmerungs- bzq. Nachtaktiv sind. Unser Wohnzimmer ist nicht besonders hell. Aber, wie geschrieben, im Terrarium ist immer das gleiche Licht.

Bilder aus der gleichen Perspektive auf dem Rechenkästchen Papier sind alle nichts geworden. Entweder unscharf. Egal ob von nah oder weiter entfernt. (Weiter entfernt verschlechterte die Bildqualität beim Foto Auschnitt per Bildbearbeitung). Oder aber das halbe Bild lag im Schatten weil der Blitz so weit oben und das Objektiv so lang ist.
Habe ja versucht die gleiche Postion einzunehmen, mit dem gleichen Licht (alles auf Automatik - wie bei der TZ10 damals auch) und alles, nur wurden die Bilder einfach nichts.


Zu den Tipps:
die Lumix ist ja niegelnagelneu und bisher habe ich keinen Schmutz oder Staub auf dem Objektiv entdeckt.

Makro Modus:
Darauf hatte ich gehofft. Bis ich da aber friemelig den Punkt getroffen habe und scharf gestellt habe, sind die 7 mm breiten Mini Krebse längst verschwunden! Trifft man da nicht die genau Schärfe, werden die Bilder auch nix. Kurz: damit konnte ich lustige Blütenbilder machen. Die Blüten laufen ja nicht weg währendessen ;)

. Ich würde lieber mit „Programm A“ eine Blende von 2.5 bis 4 vorwählen - dann hast du auch einen größeren die Tiefenschärfe-Puffer.
Das hab ich direkt mal ausprobiert, es klappte ganz gut. Aber irgendwie ist immer das was ich knipsen wollte nicht so scharf, wie 5 mm bis 1 cm daneben. (Ich glaube hier muss ich bissi üben)
Zusätzliche Lichtquelle: Entweder mit kräftiger Leuchte oder gar mit Aufsteckblitz indirekt über eine weiße Decke/Wand blitzen. Zum Glück hat die LX einen Blitzschuh. So einen dreh- und neigbaren Automatik-Aufsteckblitz bekommt man für wenig Geld z. B. bei Ebay, ein Systemblitz war mir zu teuer.
Darauf hatte ich gehofft!
Es gibts also Blitze die ich so drehen kann, dass ich trotzdem nah genug dran komme (bis 1 cm vor dem Motiv) und es kein Objektic Schatten gibt?
Wenn es am Scharfstellen hakt: Auf manuellen Fokus vorne am Objektiv schalten, an die Naheinstellgrenze gehen (wenn erforderlich) und Schärfe „auf Sicht“ kontrollieren indem man die Distanz von Kamera zu Motiv verändert.
Irgendwie kriege ich immer nur das drumherum anstatt das Hauptmotiv richtig scharf ;o)
Ok ich muss weiter üben ;)

Da ich die Kamera eh nicht mehr zurück geben kann, und Ihr mir doch etwas Mut gemacht habt, teste ich weiter!
Mal sehen ob die Chemie nur etwas länger braucht.
Eine Spiegelreflex mit Makro Objektiv hätte ich gerne, aber mein Finanzminister sagte dazu NEIN ;)

Wenn ich noch Fragen habe, weiss ich ja wo ich in guten Händen bin. Danke! :)
Viele Grüsse,

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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von Curlz » Freitag 5. Oktober 2012, 15:15

huhu Ihrs,

sorry für den Doppelpost, aber da der vorherige schon eine "Wall of Text" ist, wollte ich das lieber nicht noch reinpacken.

Eben zeigten sich zwei meiner Nachwüchse in neuen Häusern und ich nutze die Chance. Und es sind sogar keine schlechten Aufnahmen geworden. Habe die Tipps mit "programm A" und der Blende beherzigt. Das Licht ist wie immer aus dem Terrarium.

Siehe:
Bild

Sogar ein vergrösserter Ausschnitt kann sich zeigen lassen (fast*)! - siehe Anhang.
Der ist nur ausgeschnitten und auf 800*600 angepasst worden. Ohne weitere Bearbeitung.

*fast, weil ich scheinbar das problem habe, dass immer noch nur das Drumrum schärfer ist als das Hauptmotiv. Oder nur Teile des Hauptmotivs.
Das Terrarium Licht ist zwar hell, aber macht anscheinend 'unnatürliches Licht. Ist eine Lampe die eigentlich für Süsswasser-Aquarien gedacht ist.

Auf jeden Fall bin ich auf dem Weg der Besserung, oder?



.
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Viele Grüsse,

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Lenno

Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von Lenno » Freitag 5. Oktober 2012, 15:36

*fast, weil ich scheinbar das problem habe, dass immer noch nur das Drumrum schärfer ist als das Hauptmotiv. Oder nur Teile des Hauptmotivs.
Das Terrarium Licht ist zwar hell, aber macht anscheinend 'unnatürliches Licht.
Die Schärfentiefe ist halt sehr gering, deshalb sind auch nur gewisse Teile scharf. Weiter abblenden erhöht die Schärfentiefe.

Mit einem Weißabgleich, wirkt das bisher unnatürlich wirkende Licht, neutraler.

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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von kam » Freitag 5. Oktober 2012, 15:37

Was hast Du für groooße Finger gegen die kleinen Tierchen! Wahnsinn, dieser Unterschied!
Sieht doch schon recht gut aus!
Noch paar Tage und die LX und Du Ihr werdet Euch innig lieben!
Viele Grüße Kathi!

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Lenno

Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von Lenno » Freitag 5. Oktober 2012, 15:42

Einen Weißabgleich machst du mit der Pipette in deinem Softwareprogramm in etwas dahin ...
Dann sieht es etwas neutraler aus.
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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von Curlz » Freitag 5. Oktober 2012, 15:43

huhu Ihrs,

danke schön :)

ich fühl' mich auch schon besser damit. Hab eben 50 Bilder gemacht und teilweise werden sie schon besser. Aber ich habe nun viele Punkte besser verstanden.

@Lenno: danke für den Tipp! Wieder was gelernt. Sieht wirklich direkt besser aus!


@kam:
meine Finger sind eigentlich recht dünn und normal gross ;)
Meine Winzlinge sind hat soooo klein. Dabei haben sie mittlerweile schon 4-6 fach grössere Haus an :)
Viele Grüsse,

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Re: Nahaufnahmen mit der LX7

Beitrag von kam » Freitag 5. Oktober 2012, 15:46

So hab ich´s auch gemeint ;) !
Die Finger wirken einfach riesig gegen die kleinen Tierchen!
Hab meine Struktur auf den Fingerkuppen mal dagegen gehalten, da sieht man erst, wie groß es dargestellt wird!
Also noch ganz viel Spaß mit Deinen Tierchen und der LX!
Viele Grüße Kathi!

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