Raynox vs Kenko & Co.

Hier geht`s um die "Augen" für die Lumix G-, GH-, GF- und GX-Modelle. Alles rund um die Micro-Four-Thirds-Linsen von Panasonic, Olympus, Leica, Voigtländer und Co.
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son
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Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von son » Dienstag 6. August 2013, 19:11

Hallo,

ich dachte ich kann es selber durch lesen der Threads im Forum herausfinden - Mission fehlgeschlagen :twisted:

Was ist denn der grundlegende Unterschied zwischen den Makro Vorsätzen Raynox 150/250 und den Zwischenringen wie Kenko und ähnliche?

Klar, das Raynox wird aufgeklemmt/aufgeschraubt während ich für die Zwischenringe das Objektiv erstmal entfernen muss. Aber gibt es sonst grundlegende Unterschiede, welche ich als absoluter Neuling nicht sehe?

Ich habe ein Raynox 250 (das 150er wäre für mich vielleicht besser gewesen) das habe ich günstig für 40€ neu bekommen. Ich finde es schon schwierig "Freihand" damit was einigermassen zu erwischen. Entweder sind die Beine von der Spinne scharf oder der Körper, aber nicht beides ;) Also der Schärfepunkt ist schon seeehr gering. Ist das mit den Zwischenringen evtl. etwas besser? Oder muss ich hier einfach noch etwas mehr mit der Blende machen?

Klar, das beste wäre ein Makro - aber 600€ bin ich nicht bereit auszugeben. Ich stehe am Anfang mit der Fotografie und versuche mich und meine Vorlieben erstmal zu finden ;)

Ich freue mich auf Eure Antworten.

Lg,
Son

hier noch ein Beispiel, was ich meine:
https://www.dropbox.com/sc/bt7tqwmsrs6p ... v2fG6J4/19
oder das:
https://www.dropbox.com/sc/1j4gcadm7p1khu3/ElzY4gxwG6
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sasssoft
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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von sasssoft » Dienstag 6. August 2013, 20:06

Ein vorgesetzer Achromat (oder eine einfache Nahlinse) ist immer ein zusätzliches optisches Element mit zusätzlichen Glas-Luft-Übergangsflächen, an denen Streulicht, Brechungen oder Unschärfen oder andere optische Unzuträglichkeiten entstehen können. Am besten sind Achromate, die speziell für ein bestimmtes Objektiv gerechnet sind, wie das bei manchen Makroobjektiven der Fall ist, um 1:1 zu erzielen.

Zwischenringe enthalten keine optischen Elemente, können also dadurch das Bild nicht verschlechtern. Dafür wird dadurch der Abstand des eigentlichen Objektivs vom Aufnahmesensor vergrößert, was wiederum nicht im Sinne der Objektiventwickler ist, die ihr Objektiv ja nicht auf diesen zusätzlichen Abstand gerechnet haben. Außerdem führen Zwischenringe zu Lichtverlusten durch die Verlängerung während Vorsatzlinsen keinen Lichtverlust bewirken.

Du siehst, einen Tod stirbt man immer, wenn man kein Makroobjektiv verwenden möchte ;) .

Die Schärfentiefe ist generell im Nah- und Makrobereich sehr bis extrem gering. Das trifft auf Vorsatzlinsen, auf Zwischenringe wie auch auf Makroobjetive zu. Je weiter man die Blende schließt (= große Blendenzahl), desto größer ist die Schärfentiefe, desto mehr Licht (= lange Belichtungszeit) benötigt man aber auch.

Gruß
Alfred
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son
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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von son » Mittwoch 7. August 2013, 16:02

Danke Alfred für die detaillierte Erläuterung.

Ja, ich habe wirklich gemerkt, dass man einen Tod sterben muss oder halt 600€ zur Hand hat ;) Ich bin mir nur noch nicht sicher welchen Tod ich präferiere :)

Vielleicht hat ja jemand hier beides und kann dazu ein generelles Statement abgeben? So a la, welches für was; Vor und Nachteile und evtl. Vergleichsbilder.
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sasssoft
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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von sasssoft » Mittwoch 7. August 2013, 17:14

Ich habe zuerst mit den Raynox-Achromaten gearbeitet und war damit schon sehr zufrieden. Jetzt habe ich per Adapter ein analoges Makro und bin damit noch zufriedener 8-) . Mit einem richtigen Makro kann man auch auf unendlich fokussieren, sowohl mit Achromaten wie mit Zwischenringen ist man immer auf einen mehr oder weniger kleinen Entfernungsbereich beschränkt.

Ich finde die Raynox-Teile aufgrund des Klemmmechanismus als sehr angenehm und schnell in der Handhabung, weit angenehmer als das Gefummel mit den Zwischenringen. Außerdem bleibt beim Achromaten das Objektiv stets auf der Kamera und der (staub-)empfindliche Sensor liegt nicht offen da, als wenn man Zwischenringe einsetzt.

Gruß
Alfred
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Lenno

Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von Lenno » Mittwoch 7. August 2013, 17:27

Mit der G3 haben wir es leider nicht ganz so leicht, wie die mit ihren FZ Modellen, durch den kleineren Sensor haben die Makros schon von vornherein viel mehr Schärfentiefe. Bei den G's muss man da schon mehr Geduld aufbringen.

Warum also statt eines teuren Makros, sich nicht noch so eine FZ 150 anschaffen, so teuer ist die nicht, und eine Raynox hast du ja schon.

Lenno

Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von Lenno » Mittwoch 7. August 2013, 19:13

An die tolle Schärfentiefe einer FZ komme ich nicht heran, hier ein Beispiel mit 10mm Zwischenring.
P1050121.jpg
P1050121.jpg (279.33 KiB) 3343 mal betrachtet
Und ein bisschen mehr abgeblendet.
P1050135.jpg
P1050135.jpg (331.26 KiB) 3343 mal betrachtet
dies ist glaube ich das beste aus der Reihe ...
P1050131.jpg
P1050131.jpg (556.49 KiB) 2833 mal betrachtet
Wie schon oben beschrieben, Zwischenringe schlucken Licht, und es war nicht mehr ganz so hell.
Ich hätte eigentlich noch mehr abblenden sollen. Aber ohne Stativ ....

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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von son » Mittwoch 7. August 2013, 21:07

sasssoft hat geschrieben:....Jetzt habe ich per Adapter ein analoges Makro und bin damit noch zufriedener 8-)
An sowas in der Art hatte ich auch schon gedacht und hab es noch im Hinterkopf... daber ich glaub da wirds dann auch nicht ganz so einfach für den Laien die richtige Kombi zu finden (günstig). Aber ich kann mich ja noch mal duruch die Threads schleichen ;)
Lenno hat geschrieben:Warum also statt eines teuren Makros, sich nicht noch so eine FZ 150 anschaffen, so teuer ist die nicht, und eine Raynox hast du ja schon.
Also ich glaub das wäre dann übertrieben für mich, bzw. würde ich dann vielleicht fast nur noch mit der FZ Fotos machen, weil ich keine zwei mitnehmen will... zumindest nicht so große. Ich habe mir aber schon überlegt eine kleine noch zu holen - dachte erst an die GF3/5 mit Pencake aber eigentlich wäre mir noch kleiner (Oly?) oder eine günstige/gute Edelkompakte oder was auch immer... Also zumindest wo ich alles manuell einstellen kann und nicht einfach drauf los knipse. Fällt Dir da was ein was dann auch den Bereich Makro gut abdecken würde? (so für die Hosentasche ;))

Ich hab aufm Festival meine alte Digicam, eine Exilim, dabei gehabt - wenn man sich die Bilder anschaut will man das Ding eingentlich nur noch gegen die Wand werfen wenn man ne G3 hat ;)

Danke für die Bilder! sieht schon klasse aus - Du mit Deiner Erfahrung und Deinem können hättest das bestimmt auch mit dem Raynox hinbekommen, oder? Ich glaub ich muss mir mal einfach einen Sonntag Nachmittag Zeit nehmen und raus gehen und ein bisschen ausprobieren. Vielleicht komm ich ja dann doch damit zurecht.
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Wolfgang B.
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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von Wolfgang B. » Mittwoch 7. August 2013, 23:36

Hallo Son,

es gibt Fälle, in denen ich eines meiner Raynox-Vorsatzlinsen sogar mit einem meiner Zwischenringe kombiniere. Letztendlich tun beide (Vorsatzlinse und Zwischenring) trotz aller Unterschiede, die Alfred korrekt beschrieben hat, etwas ähnliches. Sie erlauben Dir nämlich, nah an das Objekt Deiner Begierde heranzugehen und dadurch eine höhere Vergrößerung zu erzielen, als dies Dein Objektiv ohne Zusatz erlauben würde.

Die tatsächliche Vergrößerung hängt dabei von der Brennweite des verwendeten Objektivs, der "natürlichen" Naheinstellungsgrenze dieses Objektivs, der Stärke der Vorsatzlinse und/oder der Länge der Zwischenringe/des Zwischenrings ab.

Wenn ich mein 14-140 mm-Objektiv mit meiner 150er oder 250er Raynox-Linse kombiniere, muss ich das Objektiv voll ausfahren, um die dabei entstehende Vignetierung einigermaßen in den Griff zu bekommen. Mein 100-300er Objektiv vignetiert beim Einsatz mit den Raynox-Linsen bedeutend geringer und vergrößert im Verhältnis zum 14-140er stärker. Ich habe jedoch bei beiden Objektiven das Problem, dass ein eventueller Blitzeinsatz bei schlechtem Licht nicht möglich ist, weil die langen und großen Objektive den Blitz teilweise verdecken.
Ich habe dann Versuche mit meinem 60er Tamron und der (stärkeren) 250er Raynox-Linse angestellt, wobei mich der dabei erreichbare Vergrößerungsfaktor nicht immer zufrieden gestellt hat. Das liegt natürlich nicht zuletzt an der kleineren Brennweite des Tamron im Verhältnis zu den erstgenannten Objektiven.

Aber mit der Kombination aus breiterem der Kenko-Ringe (16 mm), 60er Tamron und 250er Raynox erzielt man sehr große Vergrößerungen und kann notfalls noch den Blitz einsetzten. Der Blitz hat trotz aller generellen Nachteile des Blitzens nicht nur die Funktion, mangelndes Tageslicht zu ersetzen, sondern man ist dadurch auch in der Lage, etwas stärker abzublenden, um die äußerst geringe Tiefenschärfe bei allen Varianten der Makrofotografie zu erhöhen.

PS1: Solltest Du im Besitz eines 100-300er Objektivs sein, lässt sich allein mit beiden Kenkoringen ein guter Abbildungsmaßstab erzielen, ohne den Objekten Deiner Begierde allzusehr auf die Pelle rücken zu müssen.
PS2: Statt der relativ teuren Kenko-Ringe kannst Du Dir auch die baugleichen Meike-Ringe aus der Bucht zulegen. Bei mir funktionieren die wunderbar. (Wenn Du nicht direkt in Hongkong bestellen willst, kannst Du das auch über einen Händler mit Standort Deutschland tun)

Liebe Grüße, Wolfgang B.
G70, G81

Nikon, Canon sprach die Tante, als sie Lumix noch nicht kannte.

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sasssoft
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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von sasssoft » Donnerstag 8. August 2013, 06:23

Wolfgang hat weitere Erläuterungen hinzugefügt. Wobei ich einen Blitz für die Ausleuchtung sehr häufig einsetze (aus den von Wolfgang geschilderten Gründen). Das ist dann aber nicht der eingebaute Bltiz sondern ein aufgesetzter Metz mit zusätzlichem Streuschirm. Dann gibt es auch keine Probleme mit der Abschattung.

Klicke mal unten in meiner Signatur auf "Alfreds Fotos". Da siehst Du mich oben in der Ausstellungsankündigung ganz links mit meiner Kombination. Dann kannst Du auch gleich mal auf "Fotoalben" gehen und Dir die Makros ansehen, die ich mit dem analogen Objektiv erzeugt habe ;) .

Gruß
Alfred
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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von schöpfungdigital » Donnerstag 8. August 2013, 09:25

Hallo Son,

eine kompakte Kamera für die Hosentasche mit manuellen Einstellmöglichkeiten: Da fällt mir die LF1 von Panasonic ein, die beides gut miteinander kombininert. Die Naheinstellgrenze beträgt im Makromodus 3cm (bei Weitwinkeleinstellung). Die Kamera ist allerdings nicht ganz billig (z.Zt. so um die 400 Euro), weil sie noch einige für diese Kompaktheit besondere Leistungsmerkmale hat wie einen eingebauten Sucher und eine hohe Lichtstärke im Weitwinkelbereich. Ob du das für dich brauchst, kann ich natürlich nicht einschätzen. Eine Diskussion zu dieser Kamera findest du in dem Unterforum zu LX/LF Kameras.

Gruß Joachim
G70 mit Pana 12-60, PZ 45-175, 1,7/20, 1,4/25, 2,8/30 (Makro), Oly 1,8/45, 2,8/60 (Makro), div. Altglas, TZ202, LF1
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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von Fotohans » Donnerstag 8. August 2013, 11:31

Wolfgang B. hat geschrieben:Hallo Son,

PS2: Statt der relativ teuren Kenko-Ringe kannst Du Dir auch die baugleichen Meike-Ringe aus der Bucht zulegen. Bei mir funktionieren die wunderbar. (Wenn Du nicht direkt in Hongkong bestellen willst, kannst Du das auch über einen Händler mit Standort Deutschland tun)

Liebe Grüße, Wolfgang B.
Ich habe auch die Meike-Ringe und kann Wolfgang nur zustimmen. Es gibt auch einen thread hier dazu: http://www.lumix-forum.de/viewtopic.php?f=9&t=10165" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;
Liebe Grüße
Fotohans

Lumix G2; Lumix G6; Vario 14-45; Vario 14-140; Vario 100-300; OM Zuiko 1,4/50 + OM Zuiko 3,5/50 Makro und weitere mit Adapter; Raynox 150; Canon G7; Lightroom 5

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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von just_me » Donnerstag 8. August 2013, 16:54

son hat geschrieben:oder halt 600€ zur Hand hat ;)
Ich habe heute das M.Zuiko 60mm f2.8 Makro NEU für 420€ inkl. Zoll* & Versand gekauft (ebay USA) :o

Bei Selbstverzollung wärs noch ne Ecke günstiger.

Was die Garantie in DE angeht, weiss ich allerdings nicht.


*Zoll wird automatisch abgewickelt.

http://www.flickr.com/photos/99452971@N07/

G81, E-M1, Pana 100-400mm, Sigma 105mm Makro x2, Sigma 10-20mm, DCR-150, DCR-250, MSN-202, Metz 52 AF-1, Benbo Trekker MK3 + Gitzo GH2780

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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von son » Sonntag 11. August 2013, 17:44

Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen Antworten. Ich wollte eigentlich schon früher drauf antworten, aber dummerweise liege ich mit Fieber unter der Decke :( Doppelt blöd, ich wollte nämlich jetzt am Wochenende in den Tierpark und ein wenig üben.
Wolfgang B. hat geschrieben:H
PS1: Solltest Du im Besitz eines 100-300er Objektivs sein, lässt sich allein mit beiden Kenkoringen ein guter Abbildungsmaßstab erzielen, ohne den Objekten Deiner Begierde allzusehr auf die Pelle rücken zu müssen.
PS2: Statt der relativ teuren Kenko-Ringe kannst Du Dir auch die baugleichen Meike-Ringe aus der Bucht zulegen. Bei mir funktionieren die wunderbar. (Wenn Du nicht direkt in Hongkong bestellen willst, kannst Du das auch über einen Händler mit Standort Deutschland tun)
Ich bin leider (noch) nicht im Besitz des 100-300er, ich habe das 45-200mm damals mit der Kamera gekauft. Warum? Weil sie das grad da hatten, ich nicht viel Ahnung hatte (jetzt habe ich auch nicht viel - aber ein bisschen mehr :D dank des Forums). Mir ist dann aber im Zoo sehr schnell klar geworden, dass ein bisschen mehr Brennweite nicht von Nachteil sind. Somit habe ich mir vorgenommen das 100-300er im Frühjahr dann gebraucht zuzulegen und mein 45-200er zu veräußern.

Danke für den Hinweis, ich habe das mit den Meike Ringen schon mitbekommen, deshalb habe ich Kenko & Co geschrieben. Ich hab auch kein Problem mit Bestellung in HK, CN oder UK. Das mache ich öfters mal im Elektronikbereich.
sasssoft hat geschrieben: Klicke mal unten in meiner Signatur auf "Alfreds Fotos". Da siehst Du mich oben in der Ausstellungsankündigung ganz links mit meiner Kombination. Dann kannst Du auch gleich mal auf "Fotoalben" gehen und Dir die Makros ansehen, die ich mit dem analogen Objektiv erzeugt habe ;) .
Ganz tolle Bilder. ich glaube auch mit der passenden Ausrüstung muss ich dafür noch eine Weile üben :)
schöpfungdigital hat geschrieben: ...eine kompakte Kamera für die Hosentasche mit manuellen Einstellmöglichkeiten: Da fällt mir die LF1 von Panasonic ein, die beides gut miteinander kombininert. Die Naheinstellgrenze beträgt im Makromodus 3cm (bei Weitwinkeleinstellung). Die Kamera ist allerdings nicht ganz billig (z.Zt. so um die 400 Euro), weil sie noch einige für diese Kompaktheit besondere Leistungsmerkmale hat wie einen eingebauten Sucher und eine hohe Lichtstärke im Weitwinkelbereich....
ui ui ui für 340€ würde ich sie bekommen. Ich hab mal kurz auf Amazon die Rezensionen angeschaut, die sind ja nicht durchweg gut. Also ich glaub irgendwann wird es auf sowas in der Art hinaus laufen wenn das nötige Kleingeld da ist. Jetzt werde ich wohl mal mit den Ringen und dem vorhandenen Raynox spielen.
just_me hat geschrieben: Ich habe heute das M.Zuiko 60mm f2.8 Makro NEU für 420€ inkl. Zoll* & Versand gekauft (ebay USA) :o
Bei Selbstverzollung wärs noch ne Ecke günstiger....
Ich glaube für mich wird das Thema Makro Objektiv an sich erst interessant wenn ich meine jetzigen Objektive ausgetauscht habe. Mein 45-200 gegen das 100-300er, mein 14-42mm gegen das Pencake, dazu noch das 20mm 1.7 und jetzt bestelle ich mir halt die Ringe von Meike mal. Wenn ich dann alles soweit habe und mal wieder Geld übrig ist, denke ich mal über richtiges Makro und/oder eine gute HosentaschenCam nach.

Vielen Dank für Eure Antworten!!
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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von just_me » Sonntag 11. August 2013, 18:15

Na dann gute Besserung :)

http://www.flickr.com/photos/99452971@N07/

G81, E-M1, Pana 100-400mm, Sigma 105mm Makro x2, Sigma 10-20mm, DCR-150, DCR-250, MSN-202, Metz 52 AF-1, Benbo Trekker MK3 + Gitzo GH2780

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Re: Raynox vs Kenko & Co.

Beitrag von son » Sonntag 11. August 2013, 19:00

Danke!
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