Manuell bedienbare Objektive

Hier geht`s um die "Augen" für die Lumix G-, GH-, GF- und GX-Modelle. Alles rund um die Micro-Four-Thirds-Linsen von Panasonic, Olympus, Leica, Voigtländer und Co.
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Hobbyradler
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von Hobbyradler » Dienstag 13. Januar 2015, 21:52

Berniyh hat geschrieben:....Naah. Sowas hab ich nicht drauf, ich weiß nur, dass es von vielen so gemacht wird.
Dann hättest du es ja ge(er)klärt. ;)

Ciao
Detlef
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Berniyh
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von Berniyh » Dienstag 13. Januar 2015, 22:33

Hobbyradler hat geschrieben:
Berniyh hat geschrieben:....Naah. Sowas hab ich nicht drauf, ich weiß nur, dass es von vielen so gemacht wird.
Dann hättest du es ja ge(er)klärt. ;)

Ciao
Detlef
Bevor ich mir das 15mm/1.7 gekauft habe hatte ich ernsthaft mit div. manuellen Objektiven geliebäugelt, z.B. auch das SLR Magic 12mm. Ich trau mir das aber eben (noch) nicht zu, ständig nur manuell zu arbeiten.
Witzigerweise würde ich es heute evtl. probieren. Nicht, weil ich das 15mm nicht schätze, sondern weil ich die Herausforderung nun annehmen würde. ;)
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ThomasT
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von ThomasT » Dienstag 13. Januar 2015, 22:34

Hobbyradler hat geschrieben: Du filmst einen Storch am Weiher. Der fliegt nun plötzlich weg – und du schaffst es rechtzeitig deine Markierungen bzw. Einstellungen anzubringen?
Generationen von Tierfilmern bekamen das hin. Mit 35 mm mit 16 mm. Als ob die Autofokus hatten.
Das erste Mal gefilmt habe ich 1992 in der Schule mit einer Sony S-VHS. Die Kamera war ganz gut augestattet. Weisst du was ich sehr häufig oder gar immer abgeschaltet hatte? AF!
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von Hobbyradler » Mittwoch 14. Januar 2015, 00:32

Hallo ThomasT,

manuell scharfstellen, sofern Objektiv und Objekt nicht bewegt sind, oder wenn das bewegte Objekt innerhalb der Tiefenschärfe liegt, ist ja wirklich kein Kunststück.

Auch wenn bewegte Objekte vielleicht von Profis verfolgt werden können, ich schrieb es oben, wird das dem Hobbyfilmer ohne AF kaum gelingen.

Profi-Naturfilmer kann man nicht mit Hobby Filmern vergleichen. Die ersten verbringen oft Monate irgendwo in der Natur, oft mit Zelten, um dann 1 oder 2 Stunden fertigen Film abzuliefern. Sie haben Zeit um identische Szenen zig mal zu drehen und zu mischen ohne das es dem Zuschauer auffällt.

Man könnte natürlich auch mit extremen Weitwinkel und kleinem Sensor filmen. Wegen der gewaltigen Schärfentiefe braucht dann nichts mehr scharf gestellt zu werden.

Wir schreiben 2015, bei allen Tests, auch bei DSLRs, wird in der Regel besonders auf die Qualität des Autofokus eingegangen. Warum soll also ein Filmer wie zu Urzeiten alles manuell machen? Das dies trotzdem manchmal nötig ist, kann als Argument zum manuellen Objektiv nicht herangezogen werden, denn die Objektive mit AF funktionieren auch manuell.

Ich würde das manuelle Fokussieren eher noch beim Fotografieren sehen. Gerade zum Filmen würde ich mir nie ein manuelles Objektiv kaufen.

Ciao
Detlef
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von ThomasT » Mittwoch 14. Januar 2015, 01:37

Hobbyradler hat geschrieben: Man könnte natürlich auch mit extremen Weitwinkel und kleinem Sensor filmen. Wegen der gewaltigen Schärfentiefe braucht dann nichts mehr scharf gestellt zu werden.
Das ginge auch mit Blende.
Hobbyradler hat geschrieben: Warum soll also ein Filmer wie zu Urzeiten alles manuell machen?
Weil gerade beim filmen der AF nicht weiss, was der Kameramann will. Was soll denn scharf gestellt werden? Fokusverlagerungen z.B.
Hobbyradler hat geschrieben: Ich würde das manuelle Fokussieren eher noch beim Fotografieren sehen. Gerade zum Filmen würde ich mir nie ein manuelles Objektiv kaufen.
Genau umgekehrt! Gerade beim Photographieren kann man auch die Technik anwenden aufs Hauptmotiv zielen, AF scharfstellen lassen und halten, endgültigen Ausschnitt wählen. Das geht beim Filmen nicht. Du wirst kein ernsthaftes Filmobjektiv finden mit AF. Und das obwohl EB-Kameras AF haben.
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von Hobbyradler » Mittwoch 14. Januar 2015, 08:02

ThomasT hat geschrieben:
Hobbyradler hat geschrieben:Warum soll also ein Filmer wie zu Urzeiten alles manuell machen?
Weil gerade beim filmen der AF nicht weiss, was der Kameramann will. Was soll denn scharf gestellt werden? Fokusverlagerungen z.B.
Ich kenne deine Blackmagic Pocket Kamera nicht, aber wir sprechen hier über die G Serie. Bei den aktuellen fürs Filmen besonders geeigneten Kameras lege oder verlagere ich durch Fingertipp auf den Touchscreens den Focus. Bei der GH3 geht das seit 2012, bei den neueren Modellen geht das ebenso. Von der GX7 weiß ich es, von der G6 oder GH4 habe ich es gelesen.
Der Kamera über Fingertipp mitzuteilen wo sie den Focus setzten soll, hat nichts mit der von dir präferierten manuellen Fokussierung zu tun.

Versuche mir bitte mal zu erklären warum die Hersteller an immer besserem, schnellerem Autofocus arbeiten, wenn manuelles Fokussieren grundsätzlich besser sein soll?

Wenn du lieber manuell fokussierst ist das doch völlig ok, doch in Bezug auf diese Diskussion halte ich es für kein stichhaltiges Argument, ein manuelles Objektiv wegen dem Filmen zu kaufen. Mit den mir bekannten automatischen Lumix Objektiven kannst du bei Bedarf natürlich manuell arbeiten.

Deine Objektive sind zudem auch keine „Film“-Objektive. Sofern du sie mit einem „Follow.Fokus“ Gerät benutzt, dass verwenden wohl die Profis, musst du den Objektiven einen entsprechenden Zahnkranz verpassen.

Ciao
Detlef
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von ThomasT » Mittwoch 14. Januar 2015, 14:44

Hobbyradler hat geschrieben: Ich kenne deine Blackmagic Pocket Kamera nicht, aber wir sprechen hier über die G Serie. Bei den aktuellen fürs Filmen besonders geeigneten Kameras lege oder verlagere ich durch Fingertipp auf den Touchscreens den Focus.
In 3D? Smooth?

Rat mal, warum die Blackmagic nicht mal einen Autofokus besitzt? Wieso eine Kamera, die sich an (semi-)professionelle Filmemacher und Fernsehmacher (u.a. Mythbusters) wendet, keinen AF hat? Ok, die Pocket hat so was wie eine initiale Schärfeeinstellung auf Knopfdruck. Aber langsam. Nicht wirklich ein AF.

Wie drückst du denn auf den Touchscreen, wenn diese beiden Fokuspunkte hintereinander liegen?
Wie drückst du überhaupt auf den Touchscreen, wenn die Kamera am Auge ist? Rein von der Ergnomie her.
Du hälst die Kamera am ausgestreckten Arm vor dir, wie diese Camcorder-Urlaubsfilmer?
Hobbyradler hat geschrieben: Versuche mir bitte mal zu erklären warum die Hersteller an immer besserem, schnellerem Autofocus arbeiten, wenn manuelles Fokussieren grundsätzlich besser sein soll?
Warum nicht? Weils zum Photographieren sinnvoll ist. Und weil bei Muttis Geburtstag in lustiger Runde ein lustiges Video von Tante Erna im iA-Mode gemacht werden soll, wenn Sohnemann schon mal seine gute Kamera mit
hat ...
Hobbyradler hat geschrieben: Wenn du lieber manuell fokussierst ist das doch völlig ok, doch in Bezug auf diese Diskussion halte ich es für kein stichhaltiges Argument, ein manuelles Objektiv wegen dem Filmen zu kaufen. Mit den mir bekannten automatischen Lumix Objektiven kannst du bei Bedarf natürlich manuell arbeiten.
Hobbyradler hat geschrieben: Deine Objektive sind zudem auch keine „Film“-Objektive. Sofern du sie mit einem „Follow.Fokus“ Gerät benutzt, dass verwenden wohl die Profis, musst du den Objektiven einen entsprechenden Zahnkranz verpassen.
Manche Objektive haben das von Hause aus.

Der Punkt ist doch ein anderer. Professionelles Filme ist mit AF eher schlecht. Inwieweit Profies AF benutzen wäre zu recherchieren. Beim Film mit Sicherheit nicht. Bei Tierdokus weiss ich es nicht. Glauben tue ich es nicht.
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von Hobbyradler » Mittwoch 14. Januar 2015, 15:46

Hallo ThomasT,
nun erklärt sich für mich dein Standpunkt. Deine Videokamera hat überhaupt keinen Autofokus.
Da lasse ich dir als doch gerne deine Meinung. :o ;)

Ciao
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von ThomasT » Mittwoch 14. Januar 2015, 16:28

Hobbyradler hat geschrieben:Hallo ThomasT,
nun erklärt sich für mich dein Standpunkt. Deine Videokamera hat überhaupt keinen Autofokus.
Da lasse ich dir als doch gerne deine Meinung. :o ;)

Ciao
Detlef
Du vertauschst die Kausalitäten. Meine Filmkamera hat keinen Autofokus. Eine Videokamera besitzt ich nicht, besaß ich nie, wollte ich nie. Mein Photokamera kann zufällig bewegte Bilder aufnehmen und befindet sich damit in der Mitte zwischen beiden, die im digitalen Zeitalter eh konvergieren.

Aber das spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass fürs ernsthafte Filmen manueller Fokus das sinnvolle ist. Natürlich auch manuelle Blenden und Belichtungseinstellung ...
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von Horka » Mittwoch 14. Januar 2015, 17:36

Mir liegen Objektive wie das OLY 2,0/12 mit mechanischer Entfernungseinstellung und Schärfentiefenring auch für Fotos. Obwohl ich 90 % der Aufnahmen mit AF mache.

Horst
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von Hobbyradler » Mittwoch 14. Januar 2015, 18:56

Cristobal hat geschrieben:Grundsätzlich kann man sagen, dass viele alte "Schätzchen" oft nicht einmal die Leistung der Kit-Linsen erreichen. Bei manchen funktioniert das aber sehr gut.
Wenn es darum geht "Ergebnisse" zu liefern, würde ich mir lieber (notfalls gebrauchte) mFt-Optiken holen. Allerdings macht das Arbeiten mit den manuellen natürlich richtig Spaß.
So sehe ich das auch. Ich habe zuletzt im November versucht, mit einem heute preisgünstig zu erwerbendem Objektiv aus den 70 Jahren, einige Filmaufnahmen zu machen. Es hat großen Spaß gemacht aber die Ergebnisse waren eher bescheiden. Etwas flau und zu den Rändern abnehmende Schärfe. Ich vermute das gute alte Objektive nicht günstig zu bekommen sind.
Am meisten hat mir tatsächlich der AF gefehlt.

Zwei Beispiele

https://www.youtube.com/watch?v=oUhjgnN58vM" onclick="window.open(this.href);return false;
https://www.youtube.com/watch?v=8mcPEPmsUgU" onclick="window.open(this.href);return false;

Ciao
Detlef
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von ThomasT » Mittwoch 14. Januar 2015, 19:36

Hobbyradler hat geschrieben: https://www.youtube.com/watch?v=oUhjgnN58vM" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;
https://www.youtube.com/watch?v=8mcPEPmsUgU" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;
Ich find die Bilder ok bis gut. Hier und da den Fokus nicht getroffen (z.B. auf den Rumpf des Cameleons, nicht auf den Kopf) aber wie hätte der AF das besser machen können? Vielleicht wolltest du den Rumpf?
Hättest den Kontrast vielleicht etwas verstärken können. Aber ob es wirklich zu flau war, sieht man nur im AB-Vergleich.
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von available » Mittwoch 14. Januar 2015, 19:53

ThomasT hat geschrieben:...Aber ob es wirklich zu flau war, sieht man nur im AB-Vergleich.
Das Thema hatten wir schon Desöfteren. Oft ist vagabundierendes Licht in der Kamera der Auslöser für flauen Kontrast.
Abhilfe schafft eine auf das 4/3 Format angepasste Blende im Adapter sowie eine dem Crop-Faktor entsprechende Streulichtblende. Die Original-Streulichtblende eines Vollformatobjektivs an einer Crop-Kamera zu verwenden ist nicht sinnvoll.

Viele Grüße

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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von ThomasT » Mittwoch 14. Januar 2015, 19:59

available hat geschrieben: Das Thema hatten wir schon Desöfteren.
Ja, aber ich meinste was anderes.
Ohne Referenz an einem trüben Tag, weiss ich nicht wie flau die Tiere waren. Ich hab neulich Erdmännchen geknipst und die Bilder musste ich alle konstrastverstärken.
Und dann natürlich die Nebelbilder.
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Re: Manuell bedienbare Objektive

Beitrag von Friedhelm » Donnerstag 15. Januar 2015, 16:00

Hi, gute Vorschläge und Infos zu den manuellen Objektiven, und entsprechende Einstellungen.

Zu dem Video-Filmen mit der Lumix, bei mir ja die GF6, da werde ich mich nur gelegentlich mit befassen. Das Filmen
bleibt weiterhin meinem Camcorder vorbehalten. Hier sehe ich für mich entscheidende Vorteile zu Handhabung und
Bedienung. Das ist sicherlich auch die bisherige Gewohnheit. Meine Einstellung dazu kann sich ja noch ändern. Das lass ich erst mal so stehen.
Unlängst wurde ich von einem Fotofreund angesprochen, das es ja fast schon ungewöhnlich
ist, zu sehe, das jemand mit einem Stativ filmt. Und das, werde ich im Foto-Bereich auch so machen.

Grüße an alle, Friedhelm

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