Welches Objektiv für Fast-Makros?
Welches Objektiv für Fast-Makros?
Hallo zusammen,
normalerweise habe ich ausreichenden Abstand von meinen Motiven, so dass ich z. B. problemlos das Oly 45/1.8 für fast alles einsetzen kann.
Bei den nächtlichen Amphibien-Fototouren stehe ich jedoch vor folgendem Problem.
Mit dem 45 er muss ich mindestens 50 cm Abstand vom Motiv haben. Das sieht dann ungecroppt so aus: Ich möchte aber das Hauptmotiv größer zeigen und deshalb lande ich oft bei einem etwa 50%igen Crop: Näher heran könnte ich zwar mit dem 20/1.7 von Panasonic (Mindestabstand 20 cm), aber ich lande ungefähr beim gleichen Verhältnis Hauptmotiv zu Gesamtbild wie oben im 1. Bild.
Gehe ich näher ran als die untere Grenze, kann die Kamera nicht mehr scharfstellen.
Durch das nachträgliche Vergrößern verliere ich natürlich Bildinformation und Schärfe, auch wenn das auf dem Bildschirm nicht sonderlich stark ins Gewicht fällt.
Aber welche Art von Objektiv könnte mir ein Bild wie das zweite ohne Croppen liefern, wenn ich die Kamera ca. 20 cm vom Motiv aufstelle?
Brauchts da schon ein Makroobjektiv, obwohl die Kröte für mich allenfalls in die Kategorie "Fast-Makro" fällt?
normalerweise habe ich ausreichenden Abstand von meinen Motiven, so dass ich z. B. problemlos das Oly 45/1.8 für fast alles einsetzen kann.
Bei den nächtlichen Amphibien-Fototouren stehe ich jedoch vor folgendem Problem.
Mit dem 45 er muss ich mindestens 50 cm Abstand vom Motiv haben. Das sieht dann ungecroppt so aus: Ich möchte aber das Hauptmotiv größer zeigen und deshalb lande ich oft bei einem etwa 50%igen Crop: Näher heran könnte ich zwar mit dem 20/1.7 von Panasonic (Mindestabstand 20 cm), aber ich lande ungefähr beim gleichen Verhältnis Hauptmotiv zu Gesamtbild wie oben im 1. Bild.
Gehe ich näher ran als die untere Grenze, kann die Kamera nicht mehr scharfstellen.
Durch das nachträgliche Vergrößern verliere ich natürlich Bildinformation und Schärfe, auch wenn das auf dem Bildschirm nicht sonderlich stark ins Gewicht fällt.
Aber welche Art von Objektiv könnte mir ein Bild wie das zweite ohne Croppen liefern, wenn ich die Kamera ca. 20 cm vom Motiv aufstelle?
Brauchts da schon ein Makroobjektiv, obwohl die Kröte für mich allenfalls in die Kategorie "Fast-Makro" fällt?
LG Stefan (G5, GX80)
Kritik zu meinen Bildern immer gerne.
Ach ja, Bilder gibt's auch -> hier.
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- Slayer
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Hi Stefan,
wie wäre es mit dem 60mm Sigma. Bei dem ist die Nahgrenze zwar auch 50cm und ist nicht ganz so lichtstark, aber mit der Brennweite kommste näher ran als mit dem Oly 45er.
Das Bild ist aber auch so schon klasse!
wie wäre es mit dem 60mm Sigma. Bei dem ist die Nahgrenze zwar auch 50cm und ist nicht ganz so lichtstark, aber mit der Brennweite kommste näher ran als mit dem Oly 45er.
Das Bild ist aber auch so schon klasse!
Viele Grüße,
Patrick
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Lumix S5 II
Sigma 16-28 / 35 / 50 / 85 / 105 / 150-600
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Patrick
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Genau das würde ich für diesen Zweck auch vorschlagen. Hat sich bei mir sehr bewährt, z.B. im Zooterrarium.wie wäre es mit dem 60mm Sigma. Bei dem ist die Nahgrenze zwar auch 50cm und ist nicht ganz so lichtstark, aber mit der Brennweite kommste näher ran als mit dem Oly 45er.
Bei Interesse kann ich ja mal entsprechende Bilder zeigen.
Dietger
Lumix G9, GX8 und GX80, Lumix X Vario 2,8/12-35mm, Leica DG Summilux 1,7/15mm, Lumix 4-5,6/35-100mm, Leica DG Vario-Elmar 4-6,3/100-400mm, Leica DG Vario-Elmarit 2.8-4 /12-60mm. Sigma 2,8/60mm, Lumix 4/7-14mm, Olympus Makro 2,8/60mm.
- Guillaume
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Hallo Stefan,
von Olympus gibt es u.a. für das 45mm einen Makrokonverter. Da ist einmal der MCON1 der nur eine Nahlinse ist. Und gerade herausgekommen ist der MCON2 bei dem es sich um einen Achromaten handeln soll. Mit beiden kannst Du die Nahgrenze des Objektivs verkürzen. Im Prinzip kannst Du auch (und das vielleicht qualitativ besser und möglicherweise günstiger) einen Raynox 150 oder 250 oder einen Marumi Achromaten +3 nehmen. Wie Du weißt, habe ich das Sigma 60mm f/2,8. Demnächst werde ich mir einen Marumi Achromaten +3 mit 52mm Gewinde + Stepdown-Ring auf 46mm kaufen. Dann kann ich den Achromaten sowohl an dem Sigma 60mm als auch am 45-150mm Panasonic Zoom nutzen. Für das Oly 45mm bräuchte man dann noch einen Stepdown-Ring auf 37mm.
Gruß
Peter
von Olympus gibt es u.a. für das 45mm einen Makrokonverter. Da ist einmal der MCON1 der nur eine Nahlinse ist. Und gerade herausgekommen ist der MCON2 bei dem es sich um einen Achromaten handeln soll. Mit beiden kannst Du die Nahgrenze des Objektivs verkürzen. Im Prinzip kannst Du auch (und das vielleicht qualitativ besser und möglicherweise günstiger) einen Raynox 150 oder 250 oder einen Marumi Achromaten +3 nehmen. Wie Du weißt, habe ich das Sigma 60mm f/2,8. Demnächst werde ich mir einen Marumi Achromaten +3 mit 52mm Gewinde + Stepdown-Ring auf 46mm kaufen. Dann kann ich den Achromaten sowohl an dem Sigma 60mm als auch am 45-150mm Panasonic Zoom nutzen. Für das Oly 45mm bräuchte man dann noch einen Stepdown-Ring auf 37mm.
Gruß
Peter
liebe Grüße.
Peter
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Peter
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Hallo Stefan,
ein klasse Krötenbild!
Es bietet durch eine Nahgrenze von nur 20cm bei einer Brennweite von 40mm ein maximale Vergrößerung von 0,3x!
Zum Vergleich:
das 45er Zuiko bietet eine max. Vergrößerung von 0,11x, dass 60er Sigma von 0,14x.
Für weitere Informationen schau doch mal auf diese Seite:
http://www.hennigarts.com/micro-four-th ... ktive.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Da ich bezweifle, dass Du Dir diese Linse zulegen möchtest bleibt nur der Griff zum Achromaten oder Zwischenringen.
Viele Grüße
Andreas
ein klasse Krötenbild!
Als "nicht Makro Objektiv" mit maximalster Vergrößerung ist das Olympus M.Zuiko Digital ED pro 2.8/12-40mm die erste Wahl.valokuva hat geschrieben:...Aber welche Art von Objektiv könnte mir ein Bild wie das zweite ohne Croppen liefern, wenn ich die Kamera ca. 20 cm vom Motiv aufstelle?
Brauchts da schon ein Makroobjektiv, obwohl die Kröte für mich allenfalls in die Kategorie "Fast-Makro" fällt?
Es bietet durch eine Nahgrenze von nur 20cm bei einer Brennweite von 40mm ein maximale Vergrößerung von 0,3x!
Zum Vergleich:
das 45er Zuiko bietet eine max. Vergrößerung von 0,11x, dass 60er Sigma von 0,14x.
Für weitere Informationen schau doch mal auf diese Seite:
http://www.hennigarts.com/micro-four-th ... ktive.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Da ich bezweifle, dass Du Dir diese Linse zulegen möchtest bleibt nur der Griff zum Achromaten oder Zwischenringen.
Viele Grüße
Andreas
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Pan 7-14/14-42/1.2 42,5/45/100-300
Nokt 0.95/25
Oly 45/75/12-40/40-150
Zeiss 1.4/50/85
Canon 70-200
Leica Summicron-M 2/50
Zuiko FT 2/14-35/50/150
Elinchrom
Gorilla/Benro B0,Sirui T025/C10/N2004/K20x,Nodalninja, Pelicase
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Guten Morgen zusammen,
und vielen Dank für Eure Ratschläge.
Den Grund, weshalb ich lieber etwas näher ans Motiv heran möchte, sieht man bei diesem oder auch bei einigen anderen meiner ->Amphibienbilder (klick).
Ich fotografiere quasi auf Augenhöhe und nehme zwangsläufig jede Menge Vordergrund mit: Steine, Blätter, Pflanzenstengel. Oft sind sie sogar im Weg und machen sich unscharf auf den Bildern bemerkbar.
Wenn ich das richtig verstehe, gibt es 3 Lösungsvorschläge: Das Sigma 60mm/2.8, Makrokonverter bzw. Zwischenringe und das 12-40mm/2.8
Sigma 60mm/2.8
Die etwas niedrigere Lichtstärke würde nicht stören, da das ohnehin Langzeitaufnahmen sind (1 - 5 Sekunden in der Regel) und eine gewisse Tiefenschärfe gewünscht ist.
Allerdings, wenn ich bei gleichem Abstand 60 mm statt 45 mm Brennweite hätte, wäre das Bild auch nur 1/3 größer. Ich müsste also immer noch croppen.
Makrokonverter, Zwischenringe, Achromaten...
Da muss ich mich mal näher mit befassen.
Einen Zwischenring zu wechseln ist vermutlich weniger leicht als eine Vorsatzlinse aufzustecken, oder?
Ich besitze ja das Raynox 150, aber da ist die Tiefenschärfe gleich immer so gering.
Olympus 12-40mm/2.8
Über den Preis denke ich jetzt mal nicht nach...
Mit einem Zoom wäre man natürlich am flexibelsten.
Mal eine Frage generell zu Zoomobjektiven:
Falls ja, könnte ich ebenfalls das 14-100mm versuchen. Ich habe es bislang nur in Verbindung mit der Raynox-Linse für Makros verwendet (ist auch ein Beispiel unter obigen Link zu finden).
und vielen Dank für Eure Ratschläge.
Den Grund, weshalb ich lieber etwas näher ans Motiv heran möchte, sieht man bei diesem oder auch bei einigen anderen meiner ->Amphibienbilder (klick).
Ich fotografiere quasi auf Augenhöhe und nehme zwangsläufig jede Menge Vordergrund mit: Steine, Blätter, Pflanzenstengel. Oft sind sie sogar im Weg und machen sich unscharf auf den Bildern bemerkbar.
Wenn ich das richtig verstehe, gibt es 3 Lösungsvorschläge: Das Sigma 60mm/2.8, Makrokonverter bzw. Zwischenringe und das 12-40mm/2.8
Sigma 60mm/2.8
Die etwas niedrigere Lichtstärke würde nicht stören, da das ohnehin Langzeitaufnahmen sind (1 - 5 Sekunden in der Regel) und eine gewisse Tiefenschärfe gewünscht ist.
Allerdings, wenn ich bei gleichem Abstand 60 mm statt 45 mm Brennweite hätte, wäre das Bild auch nur 1/3 größer. Ich müsste also immer noch croppen.
Makrokonverter, Zwischenringe, Achromaten...
Da muss ich mich mal näher mit befassen.
Einen Zwischenring zu wechseln ist vermutlich weniger leicht als eine Vorsatzlinse aufzustecken, oder?
Ich besitze ja das Raynox 150, aber da ist die Tiefenschärfe gleich immer so gering.
Olympus 12-40mm/2.8
Über den Preis denke ich jetzt mal nicht nach...
Mit einem Zoom wäre man natürlich am flexibelsten.
Mal eine Frage generell zu Zoomobjektiven:
Bleibt die Nahgrenze gleich, wenn ich zoome?available hat geschrieben:Es bietet durch eine Nahgrenze von nur 20cm bei einer Brennweite von 40mm ein maximale Vergrößerung von 0,3x!
Falls ja, könnte ich ebenfalls das 14-100mm versuchen. Ich habe es bislang nur in Verbindung mit der Raynox-Linse für Makros verwendet (ist auch ein Beispiel unter obigen Link zu finden).
LG Stefan (G5, GX80)
Kritik zu meinen Bildern immer gerne.
Ach ja, Bilder gibt's auch -> hier.
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Ach ja, Bilder gibt's auch -> hier.
Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Hallo Stefan,
ich habe das Oly Zuiko Digital 12-50 mm mit Makrofunktion, f/3.5-6.3. Ist natürlich kein Vergleich zu dem 12-40 mm, dafür aber günstiger zu bekommen.
Für meine Ansprüche reicht es, ich kombiniere es auch mit dem Raynox 250. Brennweite bei Makroeinstellung 43mm. Kannst du auch hier nachschauen http://www.hennigarts.com/micro-four-th ... ktive.html" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;.
Bei der Makroeinstellung bleibt die Brennweite übrigens fest auf 43 mm.
Hier mal ein Beispiel: Die Beeren sind übrigens kleine Vogelbeeren, von der Eberesche. P1170288 dürfte nur mit dem Makro aufgenommen sein, P1170309 mit Raynox 250 oder Canon Close up 250, das weiß ich leider nicht mehr...
ich habe das Oly Zuiko Digital 12-50 mm mit Makrofunktion, f/3.5-6.3. Ist natürlich kein Vergleich zu dem 12-40 mm, dafür aber günstiger zu bekommen.
Für meine Ansprüche reicht es, ich kombiniere es auch mit dem Raynox 250. Brennweite bei Makroeinstellung 43mm. Kannst du auch hier nachschauen http://www.hennigarts.com/micro-four-th ... ktive.html" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;.
Bei der Makroeinstellung bleibt die Brennweite übrigens fest auf 43 mm.
Hier mal ein Beispiel: Die Beeren sind übrigens kleine Vogelbeeren, von der Eberesche. P1170288 dürfte nur mit dem Makro aufgenommen sein, P1170309 mit Raynox 250 oder Canon Close up 250, das weiß ich leider nicht mehr...
- Dateianhänge
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- P1170309_gr..jpg (396.53 KiB) 2339 mal betrachtet
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- P1170288_gr..jpg (437.95 KiB) 2339 mal betrachtet
Liebe Grüße
Petra
_______________
G9, G80, GX7, E-M1, Pana 100-400, Oly 9-18, 12-50, 60 Makro, Tamron 14-150mm; FZ2000, Nikon 1 V3, https://www.lillilus-fotowelt.de/;" onclick="window.open(this.href);return false;
Petra
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G9, G80, GX7, E-M1, Pana 100-400, Oly 9-18, 12-50, 60 Makro, Tamron 14-150mm; FZ2000, Nikon 1 V3, https://www.lillilus-fotowelt.de/;" onclick="window.open(this.href);return false;
- Guillaume
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Hallo Stefan,
es gibt aber noch eine Möglichkeit, die nicht ganz so teuer ist wie das 12-40mm von Olympus. Das wäre das 60mm f/2,8 Makro-Objektiv von Olympus. Klar ist, wenn man Nahlinsen oder Makroobjektive benutzt, dass die Schärfentiefe bzw. der Bereich der noch scharf abgebildet werden kann, auf wenige Millimeter zusammenschrumpfen kann. Wie das aussieht kannst Du eindrucksvoll anhand der Bilder vom Mitforisten "just-me" sehen. Du kannst Dich ja langsam an die Sache herantasten. Vielleicht reicht Dir ja das 45mm oder 14-140mm + Achromat für Deine Zwecke. Das wäre die günstigste Lösung. Ich hatte ja schon geschrieben, welche Lösung ich anpeile, da ich das 60mm von Sigma und das 45-150mm von Pana habe. Die nächst teurere Lösung wäre das Olympus Makro 60mm. Und wenn man mit Kanonen auf Spatzen schießen möchte und das nötige Klimpergeld für sein Hobby übrig hat, ist sicherlich das 12-40mm von Olympus eine Option. Im übrigen - das kannst Du bei Amphibien am besten beurteilen - sollte man auch die Fluchtdistanz der lieben Kleinen mit berücksichtigen. Halten die wirklich bei 20cm Entfernung zum Objektiv samt Kamera und Fotografenmonster still
Und im Übrigen habe ich persönlich mit dem 12-50mm von Oly sehr gute Erfahrungen gemacht. Das hat eine Makrofunktion bei 43mm und ich schätze seine Dienste sehr.
Gruß
Peter
es gibt aber noch eine Möglichkeit, die nicht ganz so teuer ist wie das 12-40mm von Olympus. Das wäre das 60mm f/2,8 Makro-Objektiv von Olympus. Klar ist, wenn man Nahlinsen oder Makroobjektive benutzt, dass die Schärfentiefe bzw. der Bereich der noch scharf abgebildet werden kann, auf wenige Millimeter zusammenschrumpfen kann. Wie das aussieht kannst Du eindrucksvoll anhand der Bilder vom Mitforisten "just-me" sehen. Du kannst Dich ja langsam an die Sache herantasten. Vielleicht reicht Dir ja das 45mm oder 14-140mm + Achromat für Deine Zwecke. Das wäre die günstigste Lösung. Ich hatte ja schon geschrieben, welche Lösung ich anpeile, da ich das 60mm von Sigma und das 45-150mm von Pana habe. Die nächst teurere Lösung wäre das Olympus Makro 60mm. Und wenn man mit Kanonen auf Spatzen schießen möchte und das nötige Klimpergeld für sein Hobby übrig hat, ist sicherlich das 12-40mm von Olympus eine Option. Im übrigen - das kannst Du bei Amphibien am besten beurteilen - sollte man auch die Fluchtdistanz der lieben Kleinen mit berücksichtigen. Halten die wirklich bei 20cm Entfernung zum Objektiv samt Kamera und Fotografenmonster still
Gruß
Peter
liebe Grüße.
Peter
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Dazu hätte ich gleich mal eine Verständnisfrage: verstehe ich das richtig, dass man mit einem "richtigen" Makroobjektiv mehr Schärfentiefe in ein Makro bringt?valokuva hat geschrieben: Ich besitze ja das Raynox 150, aber da ist die Tiefenschärfe gleich immer so gering.![]()
Viele Grüße
Irene
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Irene
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Je näher man ans Motiv ranrückt und je größer der Abbildungsmaßstab ist, desto weniger Schärfentiefe hat man. Das ist immer so und unabhängig davon, ob mit Makroobjektiv oder mit Zwischenringen oder mit Vorsatzlinse. Mehr Schärfentiefe erreicht man nur durch weiteres Schließen der Blende (11, 16), da braucht man dann längere Belichtungszeiten
.
Außer der geringen Schärfentiefe im Makrobereich ist es ebenso wichtig, sehr exakt zu fokussieren, damit exakt das Auge eines Tieres oder die Staubgefäße bei einer Blüte in der Schärfe liegen. Mit exakt meine ich wirklich äußerst exakt, ich mache das grundsätzlich manuell und mit Sucherlupe. (Wer möchte, kann sich über meine Signatur ja mal meine Bilder ansehen.)
Ich würde jedenfalls für die nächsten Versuche den Raynox 150-Achromaten vorschlagen, wenn der eh' vorhanden ist. Schneller kommt man nicht zu attraktiven Makros!
Gruß
Alfred
Außer der geringen Schärfentiefe im Makrobereich ist es ebenso wichtig, sehr exakt zu fokussieren, damit exakt das Auge eines Tieres oder die Staubgefäße bei einer Blüte in der Schärfe liegen. Mit exakt meine ich wirklich äußerst exakt, ich mache das grundsätzlich manuell und mit Sucherlupe. (Wer möchte, kann sich über meine Signatur ja mal meine Bilder ansehen.)
Ich würde jedenfalls für die nächsten Versuche den Raynox 150-Achromaten vorschlagen, wenn der eh' vorhanden ist. Schneller kommt man nicht zu attraktiven Makros!
Gruß
Alfred
https://alfreds-fotos.de ● http://www.fixfoto.info
Pana G9, GM5, GX880, 12-32, 35-100, 100-300 II, PanaLeica 15, 8-18, 12-60, Sigma 60, Rokinon 7,5, Laowa 6; Makro: Olympus 60, Raynox 150, 250, 202; Blitz: Godox MF12; Beamer: BenQ W1720
Pana G9, GM5, GX880, 12-32, 35-100, 100-300 II, PanaLeica 15, 8-18, 12-60, Sigma 60, Rokinon 7,5, Laowa 6; Makro: Olympus 60, Raynox 150, 250, 202; Blitz: Godox MF12; Beamer: BenQ W1720
- Wolfgang B.
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Hallo Stefan,
und was hälst Du vom Pana 100-300er? Da heben wir immerhin einen, der damit auf das Feiste Libellen fotografiert.
Hallo Irene,
wie Alfred schon schrieb, hilft Abblenden. Ich habe aber auch gute Erfahrungen mit dem Stackprogramm "CombineZP" gemacht. Dann kannst Du ein "Makro" mit verschiedenen Schärfeebennen machen und dann die einzelnen Fotos mit Combine stacken und hast danach einen großen Schärfebereich.
Klappt aber leider nur, wenn sich das Objekt nicht bewegt.
http://www.fotocommunity.de/forum/bildb ... uf-deutsch
Liebe Grüße, Wolfgang
und was hälst Du vom Pana 100-300er? Da heben wir immerhin einen, der damit auf das Feiste Libellen fotografiert.
Hallo Irene,
wie Alfred schon schrieb, hilft Abblenden. Ich habe aber auch gute Erfahrungen mit dem Stackprogramm "CombineZP" gemacht. Dann kannst Du ein "Makro" mit verschiedenen Schärfeebennen machen und dann die einzelnen Fotos mit Combine stacken und hast danach einen großen Schärfebereich.
Klappt aber leider nur, wenn sich das Objekt nicht bewegt.
http://www.fotocommunity.de/forum/bildb ... uf-deutsch
Liebe Grüße, Wolfgang
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Nikon, Canon sprach die Tante, als sie Lumix noch nicht kannte.
http://ansichtssachen.bruchhagen.de
Unser Skulpturen-Flickr: https://www.flickr.com/photos/christa-u ... ang/albums
Nikon, Canon sprach die Tante, als sie Lumix noch nicht kannte.
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Genau, wie Available auch aufgezeigt hatte.valokuva hat geschrieben:Wenn ich das richtig verstehe, gibt es 3 Lösungsvorschläge: Das Sigma 60mm/2.8, Makrokonverter bzw. Zwischenringe und das 12-40mm/2.8
Sigma 60mm/2.8
Die etwas niedrigere Lichtstärke würde nicht stören, da das ohnehin Langzeitaufnahmen sind (1 - 5 Sekunden in der Regel) und eine gewisse Tiefenschärfe gewünscht ist.
Allerdings, wenn ich bei gleichem Abstand 60 mm statt 45 mm Brennweite hätte, wäre das Bild auch nur 1/3 größer. Ich müsste also immer noch croppen.
Achromaten haben den nachteil dass Du eigentlich nur in einer Entfernung richtig fotografieren kannst - ein Zwischenring gibt Dir i.a. etwas mehr Spielraum. Auch was die Unschärfe angeht. Allerdings ist die, wenn Du den Abbildungsmasstab festlegst, immer gleich - egal wie er erreicht wirdMakrokonverter, Zwischenringe, Achromaten...
Da muss ich mich mal näher mit befassen.
Einen Zwischenring zu wechseln ist vermutlich weniger leicht als eine Vorsatzlinse aufzustecken, oder?
Ich besitze ja das Raynox 150, aber da ist die Tiefenschärfe gleich immer so gering.![]()
Was das Wechseln angeht - im Prinzip ist der Achromat einfacher, da Du das Objektiv nicht von der Kamera trennen musst. Gerade nachts sicher ein Vorteil.
Andererseits bist Du ja scheint's auf einer gezielten Exkursion, dann bleibt er eh die ganze Zeit drauf.
Insofern wäre das wohl die günstigste (Meike-Ringe) und vielleicht sogar flexibelste Lösung...
Ansonsten das auch erwähnte 100-300. Gibt Dir fast den doppelten Masstab (0.21-fach), allerdings bei 1.5m Abstand. Und nur f/4. Speziell dafür anschaffen würd ich es also eher nicht....
Hard: Lumix GX8 Pana 25/1.4, 100-300 Oly 75,9-18 Samyang 7.5 Laowa 7.5/2
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Mir fiel gerade ein, dass ich vor einigen Tagen mit dem Oly 12-50mm fotografiert habe. Ich lege einmal ein Beispielfoto bei, damit Du prüfen kannst ob die Schärfentiefe ausreichend wäre für Dich.
Gruß
Peter
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Peter
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liebe Grüße.
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Das kannst Du auch aus der Seite entnehmen. Teils teils.valokuva hat geschrieben:Bleibt die Nahgrenze gleich, wenn ich zoome?![]()
Falls ja, könnte ich ebenfalls das 14-100mm versuchen. Ich habe es bislang nur in Verbindung mit der Raynox-Linse für Makros verwendet (ist auch ein Beispiel unter obigen Link zu finden).
http://www.hennigarts.com/micro-four-th ... ktive.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Ich würde an Deiner Stelle folgendermaßen vorgehen:
Überlege Dir zunächst, ob Du tiefer in diese Materie (Vergrößerung) einsteigen möchtest. Falls nicht nimm einen Achromaten.
Dabei musst Du allerdings bedenken, dass dieser Dich einschränkt. Mal schnell auf unendlich funktioniert nicht mehr.
Falls Du Dich eher für ein Objektiv entschließt wähle im obigen Link die notwendige Lichtstärke und anschließend die erforderliche Vergrößerung.
Es bleiben wenn Du auf beides Wert legst nur noch zwei Makro Objektive, ein Voigtländer mit MF und das Zuiko 12-40er übrig.
Das Zoom hat den Vorteil einer höheren Flexibilität bei wirklich hervoragender Abbildung. Wer mich kennt weiß was ich damt meine.
Viele Grüße und viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung.
Andreas
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G3/GH2/E-M1
Wali 7.5
Pan 7-14/14-42/1.2 42,5/45/100-300
Nokt 0.95/25
Oly 45/75/12-40/40-150
Zeiss 1.4/50/85
Canon 70-200
Leica Summicron-M 2/50
Zuiko FT 2/14-35/50/150
Elinchrom
Gorilla/Benro B0,Sirui T025/C10/N2004/K20x,Nodalninja, Pelicase
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Re: Welches Objektiv für Fast-Makros?
Hui, vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen und Tipps!
Da freut sich auch die kleine Kröte ganz oben.
Sie hat es nämlich nicht in den Haupt-Thread geschafft und ist hier schon mehr als doppelt so oft betrachtet worden wie ihre Kollegen.
@Petra
Das zweite Bild gefällt mir sehr gut. Das könnte von der Tiefenschärfe ungefähr mit meinen Ansprüchen hinkommen.
@Peter
Dein Bild mit den Schachtelhalmen gefällt mir ebenfalls sehr gut. Aufs wesentliche beschränkt, dazu tolles Spiel mit Schärfe und Unschärfe, wobei ich hier den Tiefenschärfebereich nicht so gut abschätzen kann, da nicht klar ist, wie weit die Halme voneinander entfernt sind.
Sie lassen sich auch sonst kaum aus der Ruhe bringen. Den Regenschirm im folgenden Bild (komplett unbearbeitet!) habe ich diesem Männchen problemlos aufsetzen können. Es saß mindestens 15 Minuten so auf der gleichen Stelle.
@Wolfgang, Alfred
Wenn die Kröten eine ähnliche Fluchtdistanz hätten, wie hockei's Libellen, wäre das vermutlich die richtige Wahl.
Ohne Makrolinse ist die Entfernung aber einfach zu groß und damit zu viel Vordergrund im Bild. Wie gesagt, die Position von Amphibienschulterhöhe finde ich sehr wichtig.
Das Raynox habe ich auf dem 100-300er für ein extremes Makro getestet. Ein Krötenauge konnte man damit formatfüllend abbilden, aber da Augen nun mal Kugeln und keine Scheiben sind
, hat mich das Ergebnis nicht überzeugt.
Für nicht ganz so große Vergrößerungen habe ich das Raynox auf dem 14-140er probiert. Geht im Prinzip, aber generell mag ich beim Raynox diese exakte Einstellung des Abstands zum Motiv nicht so, zumindest nicht im Dunkeln und mit der Kamera auf dem Boden.
@Andreas
Auf der anderen Seite, wenn es doch noch mit dem Lottogewinn klappt, steht das 12-40er auf der Wunschliste.
Denn ja
,
Da freut sich auch die kleine Kröte ganz oben.
Sie hat es nämlich nicht in den Haupt-Thread geschafft und ist hier schon mehr als doppelt so oft betrachtet worden wie ihre Kollegen.
@Petra
Das zweite Bild gefällt mir sehr gut. Das könnte von der Tiefenschärfe ungefähr mit meinen Ansprüchen hinkommen.
@Peter
Dein Bild mit den Schachtelhalmen gefällt mir ebenfalls sehr gut. Aufs wesentliche beschränkt, dazu tolles Spiel mit Schärfe und Unschärfe, wobei ich hier den Tiefenschärfebereich nicht so gut abschätzen kann, da nicht klar ist, wie weit die Halme voneinander entfernt sind.
Also, die Fluchtdistanz geht gegen 0, teilweise sogar unter 0, denn einige Kröten wollten bereits in meine Gegenlichtblende klettern.Guillaume hat geschrieben:Im übrigen - das kannst Du bei Amphibien am besten beurteilen - sollte man auch die Fluchtdistanz der lieben Kleinen mit berücksichtigen. Halten die wirklich bei 20cm Entfernung zum Objektiv samt Kamera und Fotografenmonster still![]()
Sie lassen sich auch sonst kaum aus der Ruhe bringen. Den Regenschirm im folgenden Bild (komplett unbearbeitet!) habe ich diesem Männchen problemlos aufsetzen können. Es saß mindestens 15 Minuten so auf der gleichen Stelle.
@Wolfgang, Alfred
Das besitze ich ja und hab es bereits ausprobiert, auch in Verbindung mit dem Raynox 150.Wolfgang B. hat geschrieben:und was hälst Du vom Pana 100-300er?
Wenn die Kröten eine ähnliche Fluchtdistanz hätten, wie hockei's Libellen, wäre das vermutlich die richtige Wahl.
Ohne Makrolinse ist die Entfernung aber einfach zu groß und damit zu viel Vordergrund im Bild. Wie gesagt, die Position von Amphibienschulterhöhe finde ich sehr wichtig.
Das Raynox habe ich auf dem 100-300er für ein extremes Makro getestet. Ein Krötenauge konnte man damit formatfüllend abbilden, aber da Augen nun mal Kugeln und keine Scheiben sind
Für nicht ganz so große Vergrößerungen habe ich das Raynox auf dem 14-140er probiert. Geht im Prinzip, aber generell mag ich beim Raynox diese exakte Einstellung des Abstands zum Motiv nicht so, zumindest nicht im Dunkeln und mit der Kamera auf dem Boden.
@Andreas
Zumindest diese Art von Fotos mache ich eigentlich nur 2 Wochen im Jahr, von daher kam eine große Investition nicht in Frage.available hat geschrieben:Überlege Dir zunächst, ob Du tiefer in diese Materie (Vergrößerung) einsteigen möchtest.
Auf der anderen Seite, wenn es doch noch mit dem Lottogewinn klappt, steht das 12-40er auf der Wunschliste.
Denn ja
available hat geschrieben:Wer mich kennt weiß was ich damit meine.
LG Stefan (G5, GX80)
Kritik zu meinen Bildern immer gerne.
Ach ja, Bilder gibt's auch -> hier.
Kritik zu meinen Bildern immer gerne.
Ach ja, Bilder gibt's auch -> hier.