Koppelst Du das Raynox (via Adapter) direkt an das Gehäuse der G81 ??
Danke !
mfG schwarzvogel
Makros jenseits 1:1
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schwarzvogel
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Re: Makros jenseits 1:1
Schau mal.auf die erste Seite dieses Threads. Da ist ein Foto, wie das montiert ist.
Gruß Binärius aka Jens
Lumix FZ38 || Lumix G81 || Lumix G Vario 12-32mm || Lumix G Vario 45-150mm || Sigma 2.8/30/60mm ||
Kamlan 1.1/50mm MK2 || Olympus 8.0/9mm || Novflexar 5.6/400mm || Raynox-DCR 150/250
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Re: Makros jenseits 1:1
...erinnert an eine Erzählung Kurd Laßwitz "Leben auf der Seifenblase" ... 
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l 
Mehr Lametta ist da nicht
Doch: Blau-Gelb sind meine Farben !!!
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Re: Makros jenseits 1:1
Ich habe einer KI die Frage gestellt:
Wie kann das tolle Bild in poetischer Form beschrieben werden.
Antwort:
Ein Tropfen ruht
wie ein schlafender Planet
auf geflochtenem Grund.
Gläsern wölbt sich sein Körper,
fängt Licht ein,
biegt es sanft in goldene Bahnen.
Die Welt spiegelt sich
in seiner runden Stille.
Unter ihm spannt sich ein Seil aus Farben –
Rot wie Wärme,
Blau wie Kühle,
Fasern wie wirre Gedanken,
die sich tragen,
ohne zu wissen warum.
Nichts bewegt sich,
und doch erzählt alles
von Spannung,
von Gleichgewicht,
von einem Augenblick,
der nur existiert,
solange man ihn betrachtet.
Gruß aus Bayern
Herbert
G9, FZ1000, FZ38, LX100, Leica 10-25 f1.7 & 42,5 f1.2 & 100-400 F4-6.3
M.Zuiko 60/f2,8 Macro, 40-150 2.8 PRO, Olympus PEN E-P1, Yi Technology M1 ,Yi 42.5 F1.8 Macro, 7Artisans 50mm f0,95
Leica IIIc, Leica R4 u.a.
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Herbert
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Re: Makros jenseits 1:1
Genau diese Gedanken sind mir bei der Aufnahme auch durch den Kopf gegangen.

Gruß Binärius aka Jens
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Re: Makros jenseits 1:1
Ergänzend zum Bild: die Raynox wird in der Entfernung vom Sensor angeordnet, die der Brennweite entspricht, das sind bei der 150 rund 208 mm. Damit ist sie auf unendlich fokussiert (wie ein normales Objektiv eben auch zum Sternegucken). Warum macht man das so? Weil das Mikroskopobjektiv davor genau auf diesen Fall gerechnet ist (streng genommen üblicherweise auf 200 mm Brennweite der Linse) und dann optimal liefert. Insofern wird mit der recht günstigen Raynox hier das richtige optische Umfeld geschaffen. Ansonsten kann man auch alles andere mit hinreichend passender Brennweite nehmen, andere Linsen, Objektive, ... Muss man aber austesten, mal stimmt die Bildqualität, mal nicht.schwarzvogel hat geschrieben: ↑Mittwoch 21. Januar 2026, 16:51Koppelst Du das Raynox (via Adapter) direkt an das Gehäuse der G81 ??
Danke !
mfG schwarzvogel
Der Vorteil dieser Unendlichkonstruktionen kommt aus dem Mikroskopbereich, bei dieser Strahlführung kann man zwischen Objektiv und Tubuslinse optische Elemente wie Filter anbringen, ohne den hier parallelen Strahlengang zu stören. Deshalb sind diese Typen heute auch eher üblich - zumindest bei höherwertigen Mikroskopsystemen.
Es gibt auch andere Objektive, "endlich", die brauchen gar keine Tubuslinse, sondern müssen nur im richtigen Abstand vor dem Sensor platziert werden, meist 160 mm. Oder auch mal 210 mm (von wo genau gemessen wird, ist ein anderes Thema).
Das ist für uns Fotografen aber nur insofern wichtig, als dass man zwischen "endlichen" und "unendlichen" Objektiven unterscheiden muss und wie man sie vor die Kamera bringt. Tubuslinse oder nicht. Optisch geben die sich nicht viel, wenn man jeweils hochwertige Objektive verwendet.
Was ich hier meist mache, das Bracketing über die Fokussierung des Objektivs... da steht das Objektiv streng genommen nur bei einem einzigen Bild in der optischen Optimalposition "unendlich". Alles andere kann sich nachteilig auf die Bildqualität auswirken, weil man sich nicht mehr im Optimum bewegt. Aber irgendwas ist ja immer. Dafür ist man im Feld recht flexibel damit.
Grüße, Matthias
Panasonic G9, 7-14/4, 12-35/2.8, 35-100/2.8, 100-300/4-5.6, Olympus 60/2.8, Walimex 7.5/3.5 und zuviel Kram drumrum.
Mein flickr dient im Wesentlichen nur der Bildablage.
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