Wenn sich störende Elemente reindrängeln und das Bild wichtig ist (eigener Erinnerungswert) kann man immer mal bei einem Regenabend dransitzen und via Maskieren/ Retusche oder einfach Stempelwerkzeug ans Werk gehen... Die neueren Photoshopversionen bieten da auch neue Möglichkeiten (bin auf meinem ollen CS IV sitzengeblieben
vorher vs. nachher [offen]
Re: vorher vs. nachher [offen]
Das zweite Bild funktioniert.
Wenn sich störende Elemente reindrängeln und das Bild wichtig ist (eigener Erinnerungswert) kann man immer mal bei einem Regenabend dransitzen und via Maskieren/ Retusche oder einfach Stempelwerkzeug ans Werk gehen... Die neueren Photoshopversionen bieten da auch neue Möglichkeiten (bin auf meinem ollen CS IV sitzengeblieben
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Wenn sich störende Elemente reindrängeln und das Bild wichtig ist (eigener Erinnerungswert) kann man immer mal bei einem Regenabend dransitzen und via Maskieren/ Retusche oder einfach Stempelwerkzeug ans Werk gehen... Die neueren Photoshopversionen bieten da auch neue Möglichkeiten (bin auf meinem ollen CS IV sitzengeblieben
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l 
Mehr Lametta ist da nicht
Doch: Blau-Gelb sind meine Farben !!!
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Re: vorher vs. nachher [offen]
Ich hatte bei Rund um Köln die Zuschauer anvisiert, als die Akteure kamen. Auf sie war ich nicht eingerichtet. PSE hat geholfen.


Der kleine Fahrer links der Regenrinne ist der spätere Sieger.
Bernd, danke für den Kommentar im Pfusch-Thread. Er war der Anlass, die Bilder hier einzustellen.
Horst


Der kleine Fahrer links der Regenrinne ist der spätere Sieger.
Bernd, danke für den Kommentar im Pfusch-Thread. Er war der Anlass, die Bilder hier einzustellen.
Horst
Handliche Kameras
Re: vorher vs. nachher [offen]
Dynamik pur. Und der Bildschnitt sitzt 

Re: vorher vs. nachher [offen]
»Wenn die Oberen vom Frieden reden
Weiß das gemeine Volk
Daß es Krieg gibt.«
Bert Brecht
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Re: vorher vs. nachher [offen]
Ein Admin hat den Link hier leider ins Abseits geführt. Deshalb an dieser Stelle nochmals mein Kommentar zum "Pfusch-Bild" von Horst:blueriver hat geschrieben: ↑Montag 29. Mai 2023, 23:05... aber:
viewtopic.php?f=26&t=52053&p=801976#p801976
Also bei einem "echten" Mitzieher wäre die Bewegungsunschärfe vielfach zu sehen, da ja die Kamera "mitgezogen", also bewegt und länger belichtet wird:
- Straßenmarkierung und -belag
- Bordstein
- Füße der Radfahrer (Kreisbewegung)
- Speichen an den Rädern
- evtl. auch die Schatten der Radler
- ...
Genaues Hingucken hilft?
Gruß
Konrad.
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Re: vorher vs. nachher [offen]
Roland hat den Link auf meine Bitte ins Abseits geführt, da ich ein Bild nicht in zwei Beiträgen haben möchte.
Der "Pfusch" wäre wahrscheinlich weniger aufgefallen (und wäre wohl auch effektiv gewesen), wenn ich den Hintergrund unscharf gemacht hätte. Aber ich wollte ein bisschen spielen...
Horst
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Re: vorher vs. nachher [offen]
Hallo zusammen,
da das entwickelte Bild doch deutlich anders aussieht als das unfertige JPG wollte ich das Bild auch (ist heute auch im Explore gewesen) hier mal zeigen.
Hier das JPG einer HiRes aufnahme. Das Bild ist deutlich unterbelichtet, da der Himmel zur goldenen Stunde noch sehr hell war.
In der Entwicklung habe ich eigentlich nicht wirklich viel gemacht. Klar, wie fast immer, Lichter runter, Tiefen hoch. Da zeigt sich der Dynamikumfang. Dann die Farben minimal, nach Geschmack, angepasst und zugeschnitten. In echt sah der Himmel tatsächlich eher aus wie in der fertigen Variante. Im JPG ist dort halt nichts zu sehen.

da das entwickelte Bild doch deutlich anders aussieht als das unfertige JPG wollte ich das Bild auch (ist heute auch im Explore gewesen) hier mal zeigen.
Hier das JPG einer HiRes aufnahme. Das Bild ist deutlich unterbelichtet, da der Himmel zur goldenen Stunde noch sehr hell war.
In der Entwicklung habe ich eigentlich nicht wirklich viel gemacht. Klar, wie fast immer, Lichter runter, Tiefen hoch. Da zeigt sich der Dynamikumfang. Dann die Farben minimal, nach Geschmack, angepasst und zugeschnitten. In echt sah der Himmel tatsächlich eher aus wie in der fertigen Variante. Im JPG ist dort halt nichts zu sehen.

Viele Grüße,
Patrick
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Lumix S5 II
Sigma 16-28 / 35 / 50 / 85 / 105 / 150-600
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Patrick
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Re: vorher vs. nachher [offen]
Aber, was Du beschrieben hast, war doch die RAW-Bearbeitung, oder Patrick?!
Gruß Bernd
Lumix-MFT-Kameras von klein bis groß, P + PL Linsen von 8 - 400, adapt. Pentax K 50/1.7, 135/3.5. Sony (A700, A58) + lichtstarke Minolta A Linsen. Analog im Schrank (RIP).
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Re: vorher vs. nachher [offen]
Ja klar, Bernd. Ich bearbeite immer die Raws. Prinzipiell würde ich ein JPG aber fast genauso bearbeiten. In der RAW Datei stecken einfach noch mehr Details, wenn man die Tiefen hochzieht, also die dunklen Bereiche aufhellt oder die Hellen Bereich abdunkelt.
Ich habe das gerade mal mit dem JPG versucht. Da käme in diesem Fall, im Himmel, ein ganz schrecklicher Farbverlauf ohne Details bei raus. Das JPG wäre hier also in der Tat für die Tonne.
Viele Grüße,
Patrick
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Re: vorher vs. nachher [offen]
... und das sieht als Ergebnis sehr ansprechend aus.
Selektiv mit Tiefen und Lichtern arbeiten zu können sehe ich als großen Gewinn in der EBV, das ist heute viel differenzierter möglich als in früheren Zeiten...
Ich erinnere mich an eine Reportage zu einer Ausstellung in New York, da wurde mit wenig Licht ein Großformatbild ausbeichtet so daß den Künstlern Zeit blieb, mittels verschiedener Masken Bereiche abzuschirmen damit sie nicht ausbrennen. Das war Belichtung per Hand bzw. zu Fuß (Projektion an ein an die Wand ausgerichtetes Papier) über mehrere Minuten hinweg, sie mußten sich konzeptionell eine Schrittfolge überlegen und diszipliniert abarbeiten. Was entstand waren solitäre Ausbelichtungen- heute können wir Vorher-Nachher vergleichen und via Ebenen sehr differenziert vorgehen... und das bis es in unseren Augen Bestand hat. Da war vorher mehr Try and error, bis man sich einen Erfahrungsstand erarbeitet hatte.
Selektiv mit Tiefen und Lichtern arbeiten zu können sehe ich als großen Gewinn in der EBV, das ist heute viel differenzierter möglich als in früheren Zeiten...
Ich erinnere mich an eine Reportage zu einer Ausstellung in New York, da wurde mit wenig Licht ein Großformatbild ausbeichtet so daß den Künstlern Zeit blieb, mittels verschiedener Masken Bereiche abzuschirmen damit sie nicht ausbrennen. Das war Belichtung per Hand bzw. zu Fuß (Projektion an ein an die Wand ausgerichtetes Papier) über mehrere Minuten hinweg, sie mußten sich konzeptionell eine Schrittfolge überlegen und diszipliniert abarbeiten. Was entstand waren solitäre Ausbelichtungen- heute können wir Vorher-Nachher vergleichen und via Ebenen sehr differenziert vorgehen... und das bis es in unseren Augen Bestand hat. Da war vorher mehr Try and error, bis man sich einen Erfahrungsstand erarbeitet hatte.
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Re: vorher vs. nachher [offen]
top Ergebnis Patrick.
Ich versuche manchmal etwas Frontunschärfe in die Bilder einzubauen. Das wird immer schwieriger, je größer die Frontlinse (Oly 150-400 hat 95mm) ist. Denn desto undefinierter der Schärfeabriss. Da ist es in der Kürze der Zeit oft kaum möglich die Lücke zu finden um den Kopf oder den ganzen Vogel aus dem Unschärfebereich heraus zu bekommen. Geht hier also schief, ist alles vernebelt.
"Dunst entfernen" in LR funktioniert hier zusammen mit dem Masken hervorragend


Bee-eater by Holger R., auf Flickr
Ich versuche manchmal etwas Frontunschärfe in die Bilder einzubauen. Das wird immer schwieriger, je größer die Frontlinse (Oly 150-400 hat 95mm) ist. Denn desto undefinierter der Schärfeabriss. Da ist es in der Kürze der Zeit oft kaum möglich die Lücke zu finden um den Kopf oder den ganzen Vogel aus dem Unschärfebereich heraus zu bekommen. Geht hier also schief, ist alles vernebelt.
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Bee-eater by Holger R., auf Flickr
Gruß Holger
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-Leica 25 f1.4 & 50-200 f2.8-f4 & 200 f2.8, TC1.4/2.0
-Lumix 20 f1.7 & 42.5 f1.7 & 14-140 f3.5-5.6
-Oly 9-18 f4-5.6 & 60 f2.8 & 100-400 & 300 f4 & 150-400 f4.5, MC-14
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Re: vorher vs. nachher [offen]
Eindrucksvoll !
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l 
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Re: vorher vs. nachher [offen]
Das Problem der Sonnenstrahlenaufhellung/ Verstärkung kommt aus diesem Thread.
Ich hatte die bereitgestellte große Datei gegriffen und in Photoshop mit nur wenigen Schritten gearbeitet- Tonwertkorrektur statt "auto" per Hand (bringt m.E. in den Farbkanälen rot, grün, blau kleinwenig besseres Ergebnis) und anschließend die Nikfilter (Plugin für Photoshop und andere Programme, die Plugins via Schnittstelle im Programm aufnehmen/ansteuern können, z.B. PS, PSE, Affinity Photo u.a.) aufgerufen, hier im Modul "Viveza" gearbeitet.

Ein Punkt auf einer dunkleren Fläche zwischen den Strahlen abgesetzt, anschl. die Helligkeit innerhalb eines gewählten Radius (wo soll die Veränderung wirksam werden ? Das wird vom Punkt aus mittels Radius festgelegt, entspr. arbeitet das Plugin in diesem Radius bzw. naheliegende Farbpunkte) reduziert, ganz leicht daß die aufgehellten Bereiche der Sonnenstrahlen nicht mit heruntergezogen werden.

Das wäre das erste Teilergebnis.

Jetzt kommt der Punkt auf eine Fläche der aufgehellten Fläche, wieder Radius festlegen und leicht mit Helligkeit und lokalen Kontrast arbeiten. Im Grunde setze ich ich den Radius so, daß ich die sichtbare Länge der Sonnenstrahlen als Maß halbiere... da ich den gesetzten Punkt kopieren und anderenorts erneut einsetzen kann ist die Einstellung mehrfach einsetzbar.
Dadurch daß ich sanft einmal die Helligkeit/ Kontrast im dunklen und im hellen Bildbereich verändere, verschiebt sich die Wahrnehmung in beachbarten/ angrenzenden Flächen kaum- zwischen den hellen-dunklen Streifen reicht diese kleine Veränderung aber aus und kontrastiert etwas deutlicher.
Hier kommt es m.E: auf die individuellen Vorlieben an, das kann bei Dritten durchaus heftiger /unnätürlicher ausfallen

Final habe ich lokale Kontraste und Helligkeit im Wasser angehoben. Man kann abschließend imme rnoch an den Farben arbeiten ... Und ja, es gibt auch diverse Plugins die genau solche Helligkeiten/ Strahlen ins Bild "zaubern", Affinity Photo bringt da ein solches Helferlein mit.
Die große jpeg-Datei sende ich den Link zum Herunterladen per PN zu, wenn es keine weiteren Rückfragen gibt lösche ich das Material bei mir zeitnah (damit es nicht in meine Backups erfasst wird). Mit Material meine ich die entstandene psd-Datei um 110 MB
Ich hatte die bereitgestellte große Datei gegriffen und in Photoshop mit nur wenigen Schritten gearbeitet- Tonwertkorrektur statt "auto" per Hand (bringt m.E. in den Farbkanälen rot, grün, blau kleinwenig besseres Ergebnis) und anschließend die Nikfilter (Plugin für Photoshop und andere Programme, die Plugins via Schnittstelle im Programm aufnehmen/ansteuern können, z.B. PS, PSE, Affinity Photo u.a.) aufgerufen, hier im Modul "Viveza" gearbeitet.

Ein Punkt auf einer dunkleren Fläche zwischen den Strahlen abgesetzt, anschl. die Helligkeit innerhalb eines gewählten Radius (wo soll die Veränderung wirksam werden ? Das wird vom Punkt aus mittels Radius festgelegt, entspr. arbeitet das Plugin in diesem Radius bzw. naheliegende Farbpunkte) reduziert, ganz leicht daß die aufgehellten Bereiche der Sonnenstrahlen nicht mit heruntergezogen werden.

Das wäre das erste Teilergebnis.

Jetzt kommt der Punkt auf eine Fläche der aufgehellten Fläche, wieder Radius festlegen und leicht mit Helligkeit und lokalen Kontrast arbeiten. Im Grunde setze ich ich den Radius so, daß ich die sichtbare Länge der Sonnenstrahlen als Maß halbiere... da ich den gesetzten Punkt kopieren und anderenorts erneut einsetzen kann ist die Einstellung mehrfach einsetzbar.
Dadurch daß ich sanft einmal die Helligkeit/ Kontrast im dunklen und im hellen Bildbereich verändere, verschiebt sich die Wahrnehmung in beachbarten/ angrenzenden Flächen kaum- zwischen den hellen-dunklen Streifen reicht diese kleine Veränderung aber aus und kontrastiert etwas deutlicher.
Hier kommt es m.E: auf die individuellen Vorlieben an, das kann bei Dritten durchaus heftiger /unnätürlicher ausfallen

Final habe ich lokale Kontraste und Helligkeit im Wasser angehoben. Man kann abschließend imme rnoch an den Farben arbeiten ... Und ja, es gibt auch diverse Plugins die genau solche Helligkeiten/ Strahlen ins Bild "zaubern", Affinity Photo bringt da ein solches Helferlein mit.
Die große jpeg-Datei sende ich den Link zum Herunterladen per PN zu, wenn es keine weiteren Rückfragen gibt lösche ich das Material bei mir zeitnah (damit es nicht in meine Backups erfasst wird). Mit Material meine ich die entstandene psd-Datei um 110 MB
Im bürgerlichen Leben ist Jürgen ein Allerweltsvorname, in Foren (oft vergeben) nutze ich Jockel in einer leicht veränderten Schreibweise -> Jock-l 
Mehr Lametta ist da nicht
Doch: Blau-Gelb sind meine Farben !!!
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Re: vorher vs. nachher [offen]
... und wenn Affinity Photo auch auf dem Rechner erreichbar ist, hier einfach mal kurz aufgerufen "Dunst entfernen" und "Ausleuchtung"- das aber nur aufgerufen, keine Feineinstellungen- zum Zeigen da ist ein anderer Weg möglich 

Dunst entfernen- hier werden zusätzlich die Farbtöne gepusht. Kann man akzeptieren oder zurücknehmen...

Aufruf des Filters, auch hier kann man herumspielen, Stärken einstellen etc.

Dunst entfernen- hier werden zusätzlich die Farbtöne gepusht. Kann man akzeptieren oder zurücknehmen...

Aufruf des Filters, auch hier kann man herumspielen, Stärken einstellen etc.
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Polly-Marie
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Re: vorher vs. nachher [offen]
Wow! Jürgen, ich bin beeindruckt. Das ist ja ganz fantastisch geworden. Mit vielen verschiedenen Einstellungen, die du da vorgenommen hast. Das ist schon ganz schön aufwändig. Und man bracht dafür offensichtlich die "richtige" Software. Ich habe kein Photoshop, kein NIK, kein Affinity. Mit meinen Programmen kann ich das, was du da gemacht hast, nicht machen. (Oder ich kann das, was ich habe, nicht gut genug bedienen.) Es fasziniert aber, was da möglich ist. Und ich bin ja am Überlegen bzgl. neuer Bearbeitungssoftware.
Vielen Dank für deine Mühe!
Vielen Dank für deine Mühe!
VG Polly