Ich hab die Bildgröße auf L gestellt und erhalte super Bilder, sehr detailreich, die auf meinem Laptop aber leicht unscharf aussehen. Erst wenn ich etwas ins Bild reinzoome oder die Bildgröße verkleinere, ist das Bild scharf. Wäre die Konsequenz, am besten größeren Monitor kaufen?
Bild "zu groß" für Monitor?
- ChristinaM
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Bild "zu groß" für Monitor?
Ich muss mal eine, ich fürchte, naive Frage stellen. Mit der G6 habe ich ein Problem, das ich vorher mit meinen anderen Kameras nicht hatte.
Ich hab die Bildgröße auf L gestellt und erhalte super Bilder, sehr detailreich, die auf meinem Laptop aber leicht unscharf aussehen. Erst wenn ich etwas ins Bild reinzoome oder die Bildgröße verkleinere, ist das Bild scharf. Wäre die Konsequenz, am besten größeren Monitor kaufen?
Nur deswegen die Bildgröße auf M stellen möchte ich eigentlich nicht.. Oder hab ich da irgendwie einen Denkfehler?
Ich hab die Bildgröße auf L gestellt und erhalte super Bilder, sehr detailreich, die auf meinem Laptop aber leicht unscharf aussehen. Erst wenn ich etwas ins Bild reinzoome oder die Bildgröße verkleinere, ist das Bild scharf. Wäre die Konsequenz, am besten größeren Monitor kaufen?
LG
Christina
FZ300, G6, Samyang 12 mm, Marumi Achromat +5.
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- mikesch0815
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Naja, das hängt i.d.R. von dem Betrachterprogramm ab, wie es die Fotos auf eine kleinere Größe zum Betrachten rendert. Natürlich ist ein größerer Monitor grundsätzlich eine gute Sache, denn Fotos leben durchaus von Größe - unter 24" würde ich heute nicht mehr an Fotos arbeiten wollen, und die finde ich schon sehr knapp bemessen.
Abgesehen von den Schwächen kleiner Bildschirme würde ich Bilder grundsätzlich immer in der besten Qualität aufnehmen (eigentlich als RAW), um später noch Reserven zu haben. Speicherplatz ist heute kein Thema mehr.
so weit
Maico
Abgesehen von den Schwächen kleiner Bildschirme würde ich Bilder grundsätzlich immer in der besten Qualität aufnehmen (eigentlich als RAW), um später noch Reserven zu haben. Speicherplatz ist heute kein Thema mehr.
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- Wolfgang B.
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Hallo Christina,
ich weiß ja nicht, was Du für einen Laptop hast, aber Bildbearbeitung auf dem Laptop ist eigentlich - von Ausnahmen abgesehen - no go. Die meisten Laptop- Monitore sind nicht nur zu klein, haben eine zu geringe Auflösung und sind darüber hinaus grottenschlecht und nicht ordentlich kalibrierbar. - Dazu kommt, dass die meisten Lappis keine Grafikkarte sondern nur eine Onboard-Grafik haben und dass die Monitore häufig nicht oder schlecht entspiegelt sind.
Bei einem Laptop geht es halt in der Regel um andere Werte, wie Gewicht, Akkulaufzeit und Bürotauglichkeit.
Ein guter Monitor mit 61-64 cm (24 oder 25") oder mehr und mit einer Auflösung von mind. 1920x1024 oder mehr kostet nicht mehr 'die Welt' und ist sehr zu empfehlen. - Für Bildbearbeitung gehört allerdings auch eine vernünftige Grafikkarte im PC dazu.
Liebe Grüße, Wolfgang
ich weiß ja nicht, was Du für einen Laptop hast, aber Bildbearbeitung auf dem Laptop ist eigentlich - von Ausnahmen abgesehen - no go. Die meisten Laptop- Monitore sind nicht nur zu klein, haben eine zu geringe Auflösung und sind darüber hinaus grottenschlecht und nicht ordentlich kalibrierbar. - Dazu kommt, dass die meisten Lappis keine Grafikkarte sondern nur eine Onboard-Grafik haben und dass die Monitore häufig nicht oder schlecht entspiegelt sind.
Bei einem Laptop geht es halt in der Regel um andere Werte, wie Gewicht, Akkulaufzeit und Bürotauglichkeit.
Ein guter Monitor mit 61-64 cm (24 oder 25") oder mehr und mit einer Auflösung von mind. 1920x1024 oder mehr kostet nicht mehr 'die Welt' und ist sehr zu empfehlen. - Für Bildbearbeitung gehört allerdings auch eine vernünftige Grafikkarte im PC dazu.
Liebe Grüße, Wolfgang
G70, G81
Nikon, Canon sprach die Tante, als sie Lumix noch nicht kannte.
http://ansichtssachen.bruchhagen.de
Unser Skulpturen-Flickr: https://www.flickr.com/photos/christa-u ... ang/albums
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Naja, es ging ja erstmal nur ums Betrachten und nicht um Bildbearbeitung.
Der Schärfeeindruch eines Bildes auf dem Monitor (egal welcher Größe) hängt davon ab, wie das Betrachtungsprogramm die Verkleinerung berechnet (das "Rendern", wie mikesch bereits schrieb). Manche machen das besser, andere schlechter. Ich betrachte mit IrfanView und finde die Darstellung gut.
Wenn man genau weiß, dass man die Bilder immer nur in geringer Auflösung am Monitor betrachten will, könnte man tatsächlich die Auflösung der Kamera reduzieren. Leider verbaut man sich dadurch später die Möglichkeit, ein Foto mal in guter Qualität als Bild auszubelichten. Daher: lieber nicht!
@Wolfgang
Welchen Einfluss hat denn die Grafikkarte auf die Bildbearbeitung bzw. was ist eine "vernünftige" Grafikkarte für die EBV?
Wenn Dein Laptop einigermaßen aktuell ist und Du einen ebenso aktuellen Fernseher besitzt, kannst Du die vielleicht koppeln (per HDMI) und die Bilder z.B. auch am TV betrachten. Oder ggf. sogar die Kameraspeicherkarte direkt in den TV schieben und die Bilder dort ansehen. Oder die Kamera direkt an den TV anschließen...
Der Schärfeeindruch eines Bildes auf dem Monitor (egal welcher Größe) hängt davon ab, wie das Betrachtungsprogramm die Verkleinerung berechnet (das "Rendern", wie mikesch bereits schrieb). Manche machen das besser, andere schlechter. Ich betrachte mit IrfanView und finde die Darstellung gut.
Wenn man genau weiß, dass man die Bilder immer nur in geringer Auflösung am Monitor betrachten will, könnte man tatsächlich die Auflösung der Kamera reduzieren. Leider verbaut man sich dadurch später die Möglichkeit, ein Foto mal in guter Qualität als Bild auszubelichten. Daher: lieber nicht!
@Wolfgang
Welchen Einfluss hat denn die Grafikkarte auf die Bildbearbeitung bzw. was ist eine "vernünftige" Grafikkarte für die EBV?
Wenn Dein Laptop einigermaßen aktuell ist und Du einen ebenso aktuellen Fernseher besitzt, kannst Du die vielleicht koppeln (per HDMI) und die Bilder z.B. auch am TV betrachten. Oder ggf. sogar die Kameraspeicherkarte direkt in den TV schieben und die Bilder dort ansehen. Oder die Kamera direkt an den TV anschließen...
Erst schießen, dann fragen!
- jessig1
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Hallo,
die aufgenommene Größe spielt nur eine untergeordnete Rolle beim Betrachten auf einem Bildschirm.
Selbst wenn du ein Bild mit einer Größe von 4000x3000 auf einem HD-Tv anschaust wird dieses auf 1920 × 1080 verkleinert.
Dein Problem sollte in den Einstellungen deines Programmes zu suchen sein, das du zum Anschauen der Bilder verwendest.
Nur wenn deine Bildgröße kleiner als die Auflösung des Monitors ist, wird das Bild je nach Einstellung vergrößert und es kann dadurch zu Unschärfen kommen.
Und bitte nicht die Vollbilddarstellung mit der 1:1 Dartellung verwechseln.
die aufgenommene Größe spielt nur eine untergeordnete Rolle beim Betrachten auf einem Bildschirm.
Selbst wenn du ein Bild mit einer Größe von 4000x3000 auf einem HD-Tv anschaust wird dieses auf 1920 × 1080 verkleinert.
Dein Problem sollte in den Einstellungen deines Programmes zu suchen sein, das du zum Anschauen der Bilder verwendest.
Nur wenn deine Bildgröße kleiner als die Auflösung des Monitors ist, wird das Bild je nach Einstellung vergrößert und es kann dadurch zu Unschärfen kommen.
Und bitte nicht die Vollbilddarstellung mit der 1:1 Dartellung verwechseln.
Gruß Jürgen
Alle wußten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat es einfach gemacht.
https://www.flickr.com/photos/jessig1je" onclick="window.open(this.href);return false;
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- Wolfgang B.
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Icebear hat geschrieben:
Darüber hinaus verwenden moderne EBV-Programmme (beim Photoshop - glaube ich - ab Vers. 5.5) die ungeheure Rechenleistung der Grafikkarten zum Verschieben von Fenstern mit Bildinhalten.
Jürgen (jessig1) hat geschrieben:
Sehr vereinfacht ausgedrückt: Wenn man z.B. eine senkrechte Linie hat, die drei Pixel breit ist, bekommt man beim Verkleinern auf die Hälfte ein Problem, denn eineinhalb Pixel können nicht dargestellt werden. Also wird die Software entweder auf eine Linienbreite von einem Pixel oder von zwei Pixeln skalieren. In der Praxis wird sie das aber nicht durchgängig machen sondern das eine Mal auf einen und das andere Mal auf zwei Pixel skalieren. - Schon hat man eine unsaubere (unscharfe) Linie, die geglättet werden muss.
Liebe Grüße, Wolfgang
Da fallen mir aus der Lameng erstmal zwei Sachen ein. So bringt eine Grafikkarte ein meist komplexes Tool zum haargenauen Einstellen von Farben etc. mit sich, das hervorragend geeignet ist, einen Monitor zu kalibrieren und das auch von den einschlägigen Kalibrierungsgeräten, wie dem Spyder angesteuert wird.Welchen Einfluss hat denn die Grafikkarte auf die Bildbearbeitung bzw. was ist eine "vernünftige" Grafikkarte für die EBV?
Darüber hinaus verwenden moderne EBV-Programmme (beim Photoshop - glaube ich - ab Vers. 5.5) die ungeheure Rechenleistung der Grafikkarten zum Verschieben von Fenstern mit Bildinhalten.
Jürgen (jessig1) hat geschrieben:
Hallo Jürgen, ich würde mal sagen: Jein! Beim Verkleinern ist der Unschärfeeffekt zwar deutlich kleiner als beim Vergrößern, aber dennoch gut zu sehen. Das ist auch der Grund, warum man beim Verkleinern auf das Forumsmaß nochmals ein klein wenig Nachschärfen muss.die aufgenommene Größe spielt nur eine untergeordnete Rolle beim Betrachten auf einem Bildschirm.
Selbst wenn du ein Bild mit einer Größe von 4000x3000 auf einem HD-Tv anschaust wird dieses auf 1920 × 1080 verkleinert.
Dein Problem sollte in den Einstellungen deines Programmes zu suchen sein, das du zum Anschauen der Bilder verwendest.
Nur wenn deine Bildgröße kleiner als die Auflösung des Monitors ist, wird das Bild je nach Einstellung vergrößert und es kann dadurch zu Unschärfen kommen.
Sehr vereinfacht ausgedrückt: Wenn man z.B. eine senkrechte Linie hat, die drei Pixel breit ist, bekommt man beim Verkleinern auf die Hälfte ein Problem, denn eineinhalb Pixel können nicht dargestellt werden. Also wird die Software entweder auf eine Linienbreite von einem Pixel oder von zwei Pixeln skalieren. In der Praxis wird sie das aber nicht durchgängig machen sondern das eine Mal auf einen und das andere Mal auf zwei Pixel skalieren. - Schon hat man eine unsaubere (unscharfe) Linie, die geglättet werden muss.
Liebe Grüße, Wolfgang
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Nikon, Canon sprach die Tante, als sie Lumix noch nicht kannte.
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Ich mach's mal kurz :
Die Basis ist, dass die Monitorauflösung auf seine natürliche, native Pixelauflösung gesetzt ist.
Hat der Monitor physikalische z.B. 1024x768 Pixel, sollte auch die Monitorauflösung ( Auswahl über das Betriebssystem ) auf 1024x768 stehen.
So gibt es nicht schon bei der Normal-Betrachtung Verrechnungen/Verfälschungen.
Die Basis ist, dass die Monitorauflösung auf seine natürliche, native Pixelauflösung gesetzt ist.
Hat der Monitor physikalische z.B. 1024x768 Pixel, sollte auch die Monitorauflösung ( Auswahl über das Betriebssystem ) auf 1024x768 stehen.
So gibt es nicht schon bei der Normal-Betrachtung Verrechnungen/Verfälschungen.
FZ1K, TZ101, EOS 600D, GX7, G9, E-M5 m II / 12-40 und 7-14mm 2.8 Pro
Wenn ich all mein Equipment aufzähle, ist die Seite vollgemüllt.
keep it simple
Grüßle, Dieter
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Naja, wenn man den Monitor kalibrieren will, muss man den Monitor kalibrieren und nicht die Grafikkarte. So habe ich es bisher zumindest immer gemacht. Kann aber sein, dass sich das in den letzten Jahren geändert hat. (Ich frage mich dann allerdings, wie das mit der Profilierung gehen soll, wenn Monitor und Grafikkarte verkalibriert sind und nur gemeinsam ein stimmiges Bild abgeben, oder ich einen Monitor an verschiednen Rechnern nutze, oder zwei Monitore an einer Grafikkarte...)Wolfgang B. hat geschrieben:Da fallen mir aus der Lameng erstmal zwei Sachen ein. So bringt eine Grafikkarte ein meist komplexes Tool zum haargenauen Einstellen von Farben etc. mit sich, das hervorragend geeignet ist, einen Monitor zu kalibrieren und das auch von den einschlägigen Kalibrierungsgeräten, wie dem Spyder angesteuert wird.
"moderne EBV-Programme" = Photoshop. ?! Oder kennst Du noch ein anderes, das damit Werbung macht? Und die Beschleunigung von PS durch eine 3D-Grafikkarte ist knapp über homöopathisch. Das fällt vielleicht einem Profi auf, der täglich mehrere hundert Bilder durchnudelt.Wolfgang B. hat geschrieben:Darüber hinaus verwenden moderne EBV-Programmme (beim Photoshop - glaube ich - ab Vers. 5.5) die ungeheure Rechenleistung der Grafikkarten zum Verschieben von Fenstern mit Bildinhalten.
Erst schießen, dann fragen!
- Wolfgang B.
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Na, da bist Du alles in Allem wohl nicht mehr so ganz auf dem Laufenden. Die Farbabstimmung meines Monitors mache ich über das NViDIA-Tool und ja, und es ist somit kein Geheimnis, dass ich eine NVIDIA-Grafikkarte eingebaut habe. Wie das mit mehreren Rechnern an einem Monitor funktioniert, ist mir und wahrscheinlich den meisten Foris herzlich egal. Wir haben hier zwei Rechner und zwei Monitore.
Ab Photoshop Version 5.irgendwas ist das Programm ohne eine unterstützende Grafikkarte nicht mehr vernünftig zu bedienen. - Zumindest war seinerzeit das Netz voll von Menschen, die sich heftig beschwerten und in Erwägung zogen, ein Downgrade vorzunehmen. - Mittlerweile haben sich die Wogen geglättet, denn Photoshop ist zu jeder auch nur halbwegs neueren Grafikkarte kompatibel.
Welche Programme sonst noch auf die Power der Grafikkarte zurückgreifen, weiß ich nicht und ist mir auch schnuppe. Das war auch nicht die Fragestellung von Christina.
Ich benutze Photoshop CC 2015. Und wenn andere Menschen mit anderen Programmen arbeiten, dann ist das vollkommen ok und ich habe nicht die geringste Absicht, ihnen das auszureden oder in Abrede zu stellen, dass andere Programme (auch) modern sind.
Beste Grüße, Wolfgang
Ab Photoshop Version 5.irgendwas ist das Programm ohne eine unterstützende Grafikkarte nicht mehr vernünftig zu bedienen. - Zumindest war seinerzeit das Netz voll von Menschen, die sich heftig beschwerten und in Erwägung zogen, ein Downgrade vorzunehmen. - Mittlerweile haben sich die Wogen geglättet, denn Photoshop ist zu jeder auch nur halbwegs neueren Grafikkarte kompatibel.
Welche Programme sonst noch auf die Power der Grafikkarte zurückgreifen, weiß ich nicht und ist mir auch schnuppe. Das war auch nicht die Fragestellung von Christina.
Wenn Du darüber streiten willst, ob Photoshop ein modernes Bildverarbeitungsprogramm ist, dann habe ich da null Bock drauf und im Übrigen ist die Frage hier OT."moderne EBV-Programme" = Photoshop. ?! Oder kennst Du noch ein anderes, das damit Werbung macht?
Ich benutze Photoshop CC 2015. Und wenn andere Menschen mit anderen Programmen arbeiten, dann ist das vollkommen ok und ich habe nicht die geringste Absicht, ihnen das auszureden oder in Abrede zu stellen, dass andere Programme (auch) modern sind.
Beste Grüße, Wolfgang
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Ich kenne einige Fotografen, die ihren Monitor mit diesem Ding kalibrieren:Wolfgang B. hat geschrieben:Na, da bist Du alles in Allem wohl nicht mehr so ganz auf dem Laufenden. Die Farbabstimmung meines Monitors mache ich über das NViDIA-Tool und ja, und es ist somit kein Geheimnis, dass ich eine NVIDIA-Grafikkarte eingebaut habe.
http://spyder.datacolor.com/de/portfoli ... der5elite/
Und zwar auch deshalb, weil bei dieser Art der Kalibrierung auch das Umgebungslicht mit einbezogen wird. Besonders dann, wenn mehrere Leute Bilder bearbeiten ist sicher gestellt, dass die so kalibrierten Monitore die Fotos identisch wiedergeben.
Gruß aus Wien
Leon
Leon
- Wolfgang B.
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Hallo Leon,
ja, so ein Ding habe ich auch. Es misst die Monitorfarben aus und erstellt ein Monitorprofil, das ich sowohl unter Windows als auch unter der NVDI-Software verwenden kann. Ich kann diesen Spyder nur empfehlen. Aus mir nicht ganz bekannten Gründen versagt er aber am Rechner meiner Frau kläglich und stellt viel zu blaue Farbtöne ein (auch ohne NVDIDIA
)
Liebe Grüße, Wolfgang
ja, so ein Ding habe ich auch. Es misst die Monitorfarben aus und erstellt ein Monitorprofil, das ich sowohl unter Windows als auch unter der NVDI-Software verwenden kann. Ich kann diesen Spyder nur empfehlen. Aus mir nicht ganz bekannten Gründen versagt er aber am Rechner meiner Frau kläglich und stellt viel zu blaue Farbtöne ein (auch ohne NVDIDIA
Liebe Grüße, Wolfgang
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- ChristinaM
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Ich danke Euch ganz herzlich für Eure Tipps. Es war wirklich das Bildbetrachtungsprogramm. Bis jetzt hab ich die Bilder immer automatisch mit der Windows Live Fotogalerie geöffnet. Jetzt bin ich Icebear's Tipp gefolgt und habe Irfanview installiert, und, ta daa, die Bilder sind scharf! Ich hab mir mehrere Fotos jetzt parallel mit beiden Programmen angesehen und der Unterschied fällt sofort ins Auge. 
LG
Christina
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Christina
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- Wolfgang B.
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Das ist schön und freut mich, dass Du eine Lösung für Dein Problem gefunden hast. Ja, es gibt Programme mit eingebauten Viewern, die je nach Ausgabegerät (Moni, Drucker etc.) andere Verkleinerungsalgorithmen anwenden.
Die Windows-Fotoanzeige ist auch irgendwie gräuslich. Sowohl in meinem Photoshop als auch in meinem Browser sieht das alles vollkommen anders aus als in der Windows-Fotoanzeige.
Irgendwie ist das ein großes Problem in der digitalen Welt. Wir geben uns Mühe, fotografieren und bearbeiten ein Bild und jeder "draußen" sieht etwas anderes.
Aber vielleicht denkst Du ja irgendwann mal über eine neue Ausrüstung mit einem großen Monitor nach. Schreib mal an den Weihnachtsmann
Liebe Grüße, Wolfgang
Die Windows-Fotoanzeige ist auch irgendwie gräuslich. Sowohl in meinem Photoshop als auch in meinem Browser sieht das alles vollkommen anders aus als in der Windows-Fotoanzeige.
Irgendwie ist das ein großes Problem in der digitalen Welt. Wir geben uns Mühe, fotografieren und bearbeiten ein Bild und jeder "draußen" sieht etwas anderes.
Aber vielleicht denkst Du ja irgendwann mal über eine neue Ausrüstung mit einem großen Monitor nach. Schreib mal an den Weihnachtsmann
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Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Bei der Messung wird es vlt. mit einbezogen und dir dann auch später als "Starkes / Mittleres / Schwaches Umgebungslicht" angezeigt.ocean2000 hat geschrieben:Und zwar auch deshalb, weil bei dieser Art der Kalibrierung auch das Umgebungslicht mit einbezogen wird.
Die eigentliche Farbkalibrierung wird aber nicht automatisch angepasst
Hier muss klar zwischen Hardware- und Softwarekalibrierung unterscheiden.Icebear hat geschrieben:Naja, wenn man den Monitor kalibrieren will, muss man den Monitor kalibrieren und nicht die Grafikkarte.
Bei HW-Kal. wird direkt im Monitor kalibriert, bei SW-Kal wird ein Farbprofil erstellt und in die GK geladen...beides wird mit einem Colorimeter (z.B. Spyder) gemacht
Dazu: http://www.christian-ohlig.de/2015/08/1 ... ibrierung/
Re: Bild "zu groß" für Monitor?
Interessant. Allerdings kommt in dem Artikel ja ganz klar heraus, dass Hardwarekalibrierung am Monitor die bessere Wahl ist (ggfs. mit Unterstützung durch geeignete Monitor-Software).
Und vermischen darf man dabei auch nicht die Kalibrierug und die Profilierung (welche Sache des Farbmanagements des Betriebssystems ist). Für mich klingt es so, dass wenn man eine Software-Kalibrierung über die GraKa nutzt, man dadurch den nutzbaren Farbraum beschneidet und sich daher eine saubere Profilierung nochmal schwerer macht.
Das ist ein interessantes Thema aber in diesem Thread irgendwie OT
Und vermischen darf man dabei auch nicht die Kalibrierug und die Profilierung (welche Sache des Farbmanagements des Betriebssystems ist). Für mich klingt es so, dass wenn man eine Software-Kalibrierung über die GraKa nutzt, man dadurch den nutzbaren Farbraum beschneidet und sich daher eine saubere Profilierung nochmal schwerer macht.
Das ist ein interessantes Thema aber in diesem Thread irgendwie OT
Erst schießen, dann fragen!