Für Tagesbilder brauche ich mal wieder Sonnenschein
Telekonverter aber welchen
Re: Telekonverter aber welchen
Hier mal ein Bild mit FZ150 / LA5 / TCON-17 und iZoom 32
Für Tagesbilder brauche ich mal wieder Sonnenschein
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- grinsinnelins
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Re: Telekonverter aber welchen
Hallo Leute, ich habe heute eins gemacht, nur Tele und Digitalzoom ohne Konverter mit Stati ist klar gell
jetzt zweifel ich schon ein wenig, an diesen Konvertern
jetzt zweifel ich schon ein wenig, an diesen Konvertern
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Re: Telekonverter aber welchen
Das Bild nur mit Tele und Digitalzoom finde ich Klasse.
Da kommt mein Bild nicht mit, ich denke das man hier den Einfluss des iZoom sieht.
Hier mal der ausgeschnittene Mond ohne Veränderung der Größe/Pixel (Ausgangsbild 4000x3000 und davon den Mond 1:1 ausgeschnitten) mit anderer Belichtungskorrektur.
In der Größe sieht man dann Artefakte, meiner Meinung nach durch iZoom.
Da kommt mein Bild nicht mit, ich denke das man hier den Einfluss des iZoom sieht.
Hier mal der ausgeschnittene Mond ohne Veränderung der Größe/Pixel (Ausgangsbild 4000x3000 und davon den Mond 1:1 ausgeschnitten) mit anderer Belichtungskorrektur.
In der Größe sieht man dann Artefakte, meiner Meinung nach durch iZoom.
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- grinsinnelins
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Re: Telekonverter aber welchen
Hallo @ All, hier nun noch einmal eine Zusammenfassung im Bezug auf den Telekonverter für die FZ 150.
Für die jenigen unter Euch die sich für einen Telekonverter zur FZ150 interessiern. Da es ja einige Konverter gibt hier nur 2 Beispiele. Einmal zur Montage auf das Ojektiv ( was wohl immer die schlechtere Variante ist ) und einmal zur Montage auf die Kamera, definitiv die bessere Lösung. Den Raynox DCR-2025PRO 2.2x 4 Linsen in 2 Gruppen kann man mittels Adapterring an das Objektiv FZ 150 anbringen der Bursche wiegt aber incl. Geli ca. 350 Gramm die der Zoommotor der FZ 150 mitbewegen muss dadurch wohl auch eher das Zeitliche segnen wird, würde aber die Brennweite auf 1320 mm erhöhen. Als zweite wohl bessere Lösung den Original Telekonverter Panasonic LT55 1.7x und den Adaptertubus LA5, hier wird der Adaptertubus direkt an die Kamera angebracht und nicht ans Objektiv, an den Tubus dann den Konverter LT55 und fertig ist, jetzt kann das Objektiv der FZ150 frei im Adaptertubus hin un her fahren ohne andere Teile mitbewegen zu müssen und auch noch eher zu verschleißen. Einzig die Brennweite ist beim LT55 (1020mm) nicht so groß wie die des Raynox. Viel Spaß beim aussuchen
Für die jenigen unter Euch die sich für einen Telekonverter zur FZ150 interessiern. Da es ja einige Konverter gibt hier nur 2 Beispiele. Einmal zur Montage auf das Ojektiv ( was wohl immer die schlechtere Variante ist ) und einmal zur Montage auf die Kamera, definitiv die bessere Lösung. Den Raynox DCR-2025PRO 2.2x 4 Linsen in 2 Gruppen kann man mittels Adapterring an das Objektiv FZ 150 anbringen der Bursche wiegt aber incl. Geli ca. 350 Gramm die der Zoommotor der FZ 150 mitbewegen muss dadurch wohl auch eher das Zeitliche segnen wird, würde aber die Brennweite auf 1320 mm erhöhen. Als zweite wohl bessere Lösung den Original Telekonverter Panasonic LT55 1.7x und den Adaptertubus LA5, hier wird der Adaptertubus direkt an die Kamera angebracht und nicht ans Objektiv, an den Tubus dann den Konverter LT55 und fertig ist, jetzt kann das Objektiv der FZ150 frei im Adaptertubus hin un her fahren ohne andere Teile mitbewegen zu müssen und auch noch eher zu verschleißen. Einzig die Brennweite ist beim LT55 (1020mm) nicht so groß wie die des Raynox. Viel Spaß beim aussuchen
Re: Telekonverter aber welchen
Man darf auch nicht vergessen, die Lichtstärke verringert sich durch den Konverter auch um den Faktor 1,7 .
Also aus 5,2 müsste dann 8,8 werden.
Also aus 5,2 müsste dann 8,8 werden.
- videoL
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Re: Telekonverter aber welchen
Hallo Bernhard,
Habe eben mal bei Raynox rein geschaut. Weihnachten steht vor der Tür und so ein 150er Macro ....
Dabei ist mir aufgefallen, dass der RAYNOX TELEVORSATZ ausdrücklich den Pana DMW-LA5 benötigt.
Das ist doch der gleiche den die FZ 100 und FZ150 für den Pana Televorsatz auch brauchen. Oder ?
Gruß videowilli
Habe eben mal bei Raynox rein geschaut. Weihnachten steht vor der Tür und so ein 150er Macro ....
Dabei ist mir aufgefallen, dass der RAYNOX TELEVORSATZ ausdrücklich den Pana DMW-LA5 benötigt.
Das ist doch der gleiche den die FZ 100 und FZ150 für den Pana Televorsatz auch brauchen. Oder ?
Gruß videowilli
Das Motiv, es kommt darauf an, wie man es sieht.
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
Kamera = FZ 1000, LED Videoleuchte, Stative, DCR 150, Canon 500d, Kenko Pro1 +3 Dioptrin,3D Schlitten, Hoya Filter
Foto = PSE 10, FastStone
Video = Magix Pro X
Ohne Kritik kann ich nicht besser werden.
Kamera = FZ 1000, LED Videoleuchte, Stative, DCR 150, Canon 500d, Kenko Pro1 +3 Dioptrin,3D Schlitten, Hoya Filter
Foto = PSE 10, FastStone
Video = Magix Pro X
Re: Telekonverter aber welchen
Hallo Leute
also ich kann nur sagen ich hab bevor ich mir den Orginal Pana gekauft habe alle möglichen tests im Netz geschaut und diverse vergleichs Bilder angegeschaut.Auch einschlägige Forum und natürlich auch hier die bewertungen geschaut.
Bis ich mir dann den Orginal gekauft hab und hab es nie bereut die Qualität ist absolut top natürlich hat das ganze ein gewicht aber bedenkt mal ihr hab brenweite über 1000 mm geht natürlich alle nur mit Stativ ich verwende immer Einbeinstativ da bist genau so flexibel wie ganz ohne.Ich kann jeden nur empfehlen wenn ihr euch entscheidet auf jeden fall nur den Orginalen wird euch auch jeder bestätigen.
Hier ist noch einen Aufnahme das Orginal hab ich auf 50 mal 75 vergrössert und das ist auch Top.
also ich kann nur sagen ich hab bevor ich mir den Orginal Pana gekauft habe alle möglichen tests im Netz geschaut und diverse vergleichs Bilder angegeschaut.Auch einschlägige Forum und natürlich auch hier die bewertungen geschaut.
Bis ich mir dann den Orginal gekauft hab und hab es nie bereut die Qualität ist absolut top natürlich hat das ganze ein gewicht aber bedenkt mal ihr hab brenweite über 1000 mm geht natürlich alle nur mit Stativ ich verwende immer Einbeinstativ da bist genau so flexibel wie ganz ohne.Ich kann jeden nur empfehlen wenn ihr euch entscheidet auf jeden fall nur den Orginalen wird euch auch jeder bestätigen.
Hier ist noch einen Aufnahme das Orginal hab ich auf 50 mal 75 vergrössert und das ist auch Top.
Schöne Grüsse Thomas
-
Jenso
Re: Telekonverter aber welchen
Eine Info, biddeschön:
Ihr verwendet hier laufend den Begriff TeleKONVERTER, meint aber (m. E.) nur einen TeleVORSATZ.
Tatsächliche Konverter werden zwischen Kamera und Objektiv gesetzt, Vorsätze (wie der Name deutlich macht) vor die Frontlinse geschraubt. Bei vielen Firmen hat man die Qual der Wahl und dann ist (jedenfalls überwiegend) ein Konverter die bessere Wahl. Bei Pana (fürchte ich) gibt es keine echten Konverter?
Ich selbst hatte mal einen Originalen Pana-Vorsatz und empfand ihn als Handhabungs-Zumutung; die optische Qualität war „so lala“; im Netz finden sich andererseits gerade zum vielgenannten Raynox ganz trostlose Einschätzungen – aus meiner Sicht sind beide Dinger nur Schein-Lösungen: lieber die eigenen Beine gebrauchen, dichter ran ans Objekt und dann eine richtiges Teleobjektiv nutzen!
Auch wenn ich selbst schon mal den Mond fotografiert habe: da gibt es keine Überraschungen mehr zu entdecken (gleichgültig, welche Brennweite Ihr nutzt)! Muß also nicht sein.
Dann lieber doch ein Teleskop…
Ihr verwendet hier laufend den Begriff TeleKONVERTER, meint aber (m. E.) nur einen TeleVORSATZ.
Tatsächliche Konverter werden zwischen Kamera und Objektiv gesetzt, Vorsätze (wie der Name deutlich macht) vor die Frontlinse geschraubt. Bei vielen Firmen hat man die Qual der Wahl und dann ist (jedenfalls überwiegend) ein Konverter die bessere Wahl. Bei Pana (fürchte ich) gibt es keine echten Konverter?
Ich selbst hatte mal einen Originalen Pana-Vorsatz und empfand ihn als Handhabungs-Zumutung; die optische Qualität war „so lala“; im Netz finden sich andererseits gerade zum vielgenannten Raynox ganz trostlose Einschätzungen – aus meiner Sicht sind beide Dinger nur Schein-Lösungen: lieber die eigenen Beine gebrauchen, dichter ran ans Objekt und dann eine richtiges Teleobjektiv nutzen!
Auch wenn ich selbst schon mal den Mond fotografiert habe: da gibt es keine Überraschungen mehr zu entdecken (gleichgültig, welche Brennweite Ihr nutzt)! Muß also nicht sein.
Dann lieber doch ein Teleskop…
- grinsinnelins
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Re: Telekonverter aber welchen
Jenso hat geschrieben:Eine Info, biddeschön:
Ihr verwendet hier laufend den Begriff TeleKONVERTER, meint aber (m. E.) nur einen TeleVORSATZ.
Vollkommen richtig, mein Fehler sorry
Auch wenn ich selbst schon mal den Mond fotografiert habe: da gibt es keine Überraschungen mehr zu entdecken (gleichgültig, welche Brennweite Ihr nutzt)! Muß also nicht sein.
Dann lieber doch ein Teleskop…
und ich denke auch hier hat unser lieber Jens die richtige Einschätzung getroffen, hilft vieleicht bei der Kaufentscheidung, vielen Dank![]()
- GuenterG
- Ehrenmitglied
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Re: Telekonverter aber welchen
Was wahr ist, ist wahrAuch wenn ich selbst schon mal den Mond fotografiert habe: da gibt es keine Überraschungen mehr zu entdecken (gleichgültig, welche Brennweite Ihr nutzt)! Muß also nicht sein.
Dann lieber doch ein Teleskop…
Ich denke, es ist wie mit dem Bergsteigen und vergleichbaren Passionen.
Wer dazugehören will, der muss halt auch mal den Mond fotografiert haben, einfach um zu beweisen, dass man es kann. So ganz banal ist es ja nun wirklich nicht. Aber keiner sollte erwarten, dass sein Mondfoto noch Begeisterungsstürme auslöst.
Es besteht natürlich eine Gefahr. Das ganze kann auch der Einstieg in die Astrofotografie werden. Und das ist kein so ganz preiswertes Hobby. Da hatten wir gerade eine Diskussion in einem anderen Thread.
LG Günter
Liebe Grüße
Günter
DC-G9, DMC-GH3 und jede Menge Makro-Objektive und -Zubehör
Günter
DC-G9, DMC-GH3 und jede Menge Makro-Objektive und -Zubehör
Re: Telekonverter aber welchen
Genauso isses mit dem Fisheye-Vorsatz.
Sowas hatte ich mal zu meinen analogen Spiegelreflex-Zeiten.
Ist mal ein nettes Gimmick, wird dann aber kaum benutzt.
Die FZ150 hat schon einen großen optischen Zoombereich, der sich mit niedriegerer Auflösung sogar noch vergrössern lässt.
Mir reicht das vollkommen.
Karl
Sowas hatte ich mal zu meinen analogen Spiegelreflex-Zeiten.
Ist mal ein nettes Gimmick, wird dann aber kaum benutzt.
Die FZ150 hat schon einen großen optischen Zoombereich, der sich mit niedriegerer Auflösung sogar noch vergrössern lässt.
Mir reicht das vollkommen.
Karl
Re: Telekonverter aber welchen
Hallo
na ja also dieser "Televorsatz" ist ja auch nicht in erster linie für Mondbilder ist halt mal guter test was das Rohr leistet,aber in erster linie soll es doch für Tieraufnahmen sein das ist es ja meistens sehr schwer näher ran zu kommen teilweise auch gefährlich bei so netten Kätzchen
Aber mann sollte schon mit so einem riesen Telebereich umgehen können in punkto Belichtungsmessung (Spot,Mittelb.) sonnst besser die finger davon lassen.
na ja also dieser "Televorsatz" ist ja auch nicht in erster linie für Mondbilder ist halt mal guter test was das Rohr leistet,aber in erster linie soll es doch für Tieraufnahmen sein das ist es ja meistens sehr schwer näher ran zu kommen teilweise auch gefährlich bei so netten Kätzchen
Aber mann sollte schon mit so einem riesen Telebereich umgehen können in punkto Belichtungsmessung (Spot,Mittelb.) sonnst besser die finger davon lassen.
Schöne Grüsse Thomas
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Jenso
Re: Telekonverter aber welchen
Hallo, Flieger-Thomas,
ich stimme Dir durchaus darin zu, daß man sich gelegentlich eine nooooch längere Brennweite wünschen kann. Wenn man aber kein ausgewiesener Wildlife-Fotograf ist, dann sind dies aber eher seltene Gelegenheiten.
Worin ich Dir aber nicht zustimmen kann, daß ist die Auffassung, daß Mondbilder „ein guter Test“ wären, für die Leistungsfähigkeit des „Rohres“.
Mondbilder sind weit entfernt von der Aufnahmerealität aller anderer Motive: das Objekt leuchtet (scheinbar) vor sich hin und befindet sich in wohldefinierter (unendlicher) Entfernung, die Umgebung spielt keinerlei Rolle.
Will sagen: man beurteilt (günstigstenfalls!) die Schärfenleistung des Objektivs im Zentrum; inwieweit es einen Abfall zum Rand hin gibt (der ist quasi naturnotwendig), kann man nicht erkennen. Kontrastdurchzeichnung kann man am Mond ebenfalls kaum beurteilen und dito keine Fragen zur Farbneutralität, der Tiefenschärfe oder anderer Aspekte.
Was ich selbst aber noch gar zu gut weiß (von meinem scheußlichen Panasonic-Vorsatz damals ((ich hatte auch noch einen Weitwinkelvorsatz, für den gilt dies analog)), das ist dies: die Handhabung ist schlimm (schwer, Objektiv-verbiegend, Software-Einstellung verlangend), die Bildqualität ist dürftig (CA, Schärfe, Kontrast, Farbneutralität) und der Preis ist hoch (zu hoch, m. E. für den bescheidenen Nutzen).
Heutzutage (damals waren die Sensoren noch viel schlechter…) kann man mit etwas Software-Nachbearbeitung und Croppen das ganze (nämlich mehr Vergrößerung, platt gesagt) einfacher – und kaum schlechter! – haben.
Ich lehne Tele- und Weitwinkelvorsätze daher für mich ab – aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
ich stimme Dir durchaus darin zu, daß man sich gelegentlich eine nooooch längere Brennweite wünschen kann. Wenn man aber kein ausgewiesener Wildlife-Fotograf ist, dann sind dies aber eher seltene Gelegenheiten.
Worin ich Dir aber nicht zustimmen kann, daß ist die Auffassung, daß Mondbilder „ein guter Test“ wären, für die Leistungsfähigkeit des „Rohres“.
Mondbilder sind weit entfernt von der Aufnahmerealität aller anderer Motive: das Objekt leuchtet (scheinbar) vor sich hin und befindet sich in wohldefinierter (unendlicher) Entfernung, die Umgebung spielt keinerlei Rolle.
Will sagen: man beurteilt (günstigstenfalls!) die Schärfenleistung des Objektivs im Zentrum; inwieweit es einen Abfall zum Rand hin gibt (der ist quasi naturnotwendig), kann man nicht erkennen. Kontrastdurchzeichnung kann man am Mond ebenfalls kaum beurteilen und dito keine Fragen zur Farbneutralität, der Tiefenschärfe oder anderer Aspekte.
Was ich selbst aber noch gar zu gut weiß (von meinem scheußlichen Panasonic-Vorsatz damals ((ich hatte auch noch einen Weitwinkelvorsatz, für den gilt dies analog)), das ist dies: die Handhabung ist schlimm (schwer, Objektiv-verbiegend, Software-Einstellung verlangend), die Bildqualität ist dürftig (CA, Schärfe, Kontrast, Farbneutralität) und der Preis ist hoch (zu hoch, m. E. für den bescheidenen Nutzen).
Heutzutage (damals waren die Sensoren noch viel schlechter…) kann man mit etwas Software-Nachbearbeitung und Croppen das ganze (nämlich mehr Vergrößerung, platt gesagt) einfacher – und kaum schlechter! – haben.
Ich lehne Tele- und Weitwinkelvorsätze daher für mich ab – aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Re: Telekonverter aber welchen
HALLO JENSO
JA KLAR MUSS DAS JEDER SELBST WISSEN IST JA AUCH EIN GELDSACHE.ICH PERSÖNLICH WAHR SCHON IMMER EIN GROSSER TELE FAN AUCH ZU ANALOG ZEITEN HATTE DA BEREITS SCHON MAL 1000 MM
GUT MIT DEN VERGRÖSSERUNGEN AM RECHNER GLAUB ICH ABER NICHT GANZ DAS DU AN DIE ERGEBNISE SO RAN KOMMST GUT MIT PHOTO SHOP IST ALLES MÖGLICH ABER EHRLICH DANN BRAUCHT MANN AUCH IRGENWANN KEINE KAMERA MEHR MACHT EINFACH GLEICH ALLES AM RECHNER.
JA KLAR MUSS DAS JEDER SELBST WISSEN IST JA AUCH EIN GELDSACHE.ICH PERSÖNLICH WAHR SCHON IMMER EIN GROSSER TELE FAN AUCH ZU ANALOG ZEITEN HATTE DA BEREITS SCHON MAL 1000 MM
GUT MIT DEN VERGRÖSSERUNGEN AM RECHNER GLAUB ICH ABER NICHT GANZ DAS DU AN DIE ERGEBNISE SO RAN KOMMST GUT MIT PHOTO SHOP IST ALLES MÖGLICH ABER EHRLICH DANN BRAUCHT MANN AUCH IRGENWANN KEINE KAMERA MEHR MACHT EINFACH GLEICH ALLES AM RECHNER.
Schöne Grüsse Thomas
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Jenso
Re: Telekonverter aber welchen
Huch, warum denn solch ein Geschrei? - oder klemmt nur der CapsLock?
Bin ja selbst ein großer (!) Kapitälchen-, Majuskel- oder Versalien-Freund, aber: was zu viel ist, ist zuviel.
Bin ja selbst ein großer (!) Kapitälchen-, Majuskel- oder Versalien-Freund, aber: was zu viel ist, ist zuviel.