G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Hier gibt`s Infos und Diskussionen rund um die Micro-Four-Thirds-Modelle der Lumix G-, GH-, GF- und GX-Reihe.
wolli.67
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G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von wolli.67 » Sonntag 23. September 2012, 12:06

Hallo zusammen,
lese schon seid einiger Zeit heimlich bei "Euch" mit und so schon
einiges von Euch und über die Fotografie lernen können.

Ich stehe nun auch vor der Entscheidung vom Kompaktkamerasystem
in die Tiefen :) der Fotografie einzusteigen.
Ich hätte am liebsten eine G mit APS-C Sensor :mrgreen: nun ja, gibts leider
nicht.... was war bei Euch der ausschlaggebende Punkt ein G-Modell,
sprich Euch für den mFT Sensor zu entscheiden ???
Hoffe ihr könnt mir die Entscheidung vielleicht etwas leichter machen ?!?

Im voraus schon mal vielen Dank !!!
Gruß Wolfgang

Lenno

Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von Lenno » Sonntag 23. September 2012, 12:25

Also bei mir war der Sensor eigentlich eher nebensächlich, einzig die Größe und Handlichkeit der G3 war für mich ausschlaggebend. Ich hatte vorher eine Fujifinepix mit noch kleinerem Sensor und sage und schreibe ganzen 3 Megapixeln. Diese gab den Geist auf, und dann wollte ich eine Kamera haben die klein und leicht ist, trotzdem aber die Möglichkeit bietet Objektive zu tauschen. Und den Anschluss einer Fernbedienung erlaubt.

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available
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von available » Sonntag 23. September 2012, 15:56

Hallo Wolfgang,

man muss im Leben immer Kompromisse eingehen. ;)
Die Sensorgröße ist das wichtigste Entscheidungskriterium bei der Kameraanschaffung und mit ihrer Festlegung hat man sich Vor- aber auch Nachteile erkauft.
Die Gewichtung dieser Vor- und Nachteile sieht wohl jeder user anders und so ziemlich alle Argumente sind einleuchtent.

Hier einige Vor- und Nachteile bzgl. Sensorgröße unabhängig ob APS-C gegen mFT oder Vollformat gegen APS-C.

- Bodygröße/-gewicht: Je kleiner der Sensor, desto kleiner der Body, klar.
- Objektivgröße/-gewicht: Je kleiner der Sensor, desto kleiner das Objektiv. Besonders macht sich der Unterschied bemerkbar wenn viele Objektive benutzt werden.
- Auflösung: Maßgeblich ist also die Pixelgröße. Dieses Thema muss man sich genauer anschauen. Steht geringes Rauschen bei wenig Licht im Vordergrund oder eine maximale Auflösung, welche bei sehr großen Vergrößerungen notwenig ist. Hier gibt es auch bei gleicher Sensorgröße völlig unterschiedliche Konzepte wegen den unterschiedlichen Anwendungen.
- Bei gleicher Auflösung sind die einzelnen Pixel des größeren Sensors lichtsstärker und das Sensorsignal muss bei weniger Licht nicht ganz so stark verstärkt werden. (weniger rauschen)
- Bei gleicher Pixelgröße hat der größere Sensor wegen der größeren Pixelanzahl eine größere Auflösung.

Und zum Schluß:
Welche Objektive werden gebraucht und werden sie vom System (und in welcher Qualität) angeboten und evtl. was wird vom AF erwartet?

Unterm Strich muss man sich folgende Fragen stellen:
- Welches Gewicht/Packmaß ist man bereit bei welcher Abbildungsqualität der Objektive bereit mit sich rumzuschleppen?
- Wie groß soll vergrößert werden?
- Unter welchen Lichtbedigungen wird hauptsächlich fotografiert?
- Ist das Sytem nach Wunsch ausbaufähig?
- Wird ein sehr schneller verfolgender AF benötigt?

Mir persönlich ist das Packmaß mit meinen 12 Objektiven weitaus wichtiger als ein sehr großes Vergrößern. Bei APS-C sind die Objektive und Bodies schon weitaus größer. Bei den NEXen ist mir auch das Objektivangebot zu gering und mir fehlt der Sucher (Ausser der ganz großen). Somit bin ich bei mFT und den für mich auch von der Bedienung besten Lumixen gelandet.

Viele Grüße

Andreas
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veo
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von veo » Sonntag 23. September 2012, 17:04

Zunächst einmal: Die G5 kann man beurteilen und kaufen, über die NEX6 gibt es bislang nur Prospektdaten und erste Inaugenscheinnahmen von Vorserienmodellen.
Die Sensorgröße ist ein wichtiges Kriterium, wenn man auf Bildqualität wert legt, da stimme ich available zu, aber es ist halt nicht das einzige Kriterium. Für mich war ein möglichst großer Sensor mit möglichst guter Bildqualität bei möglichst kleiner und leichter Bauweise wichtig. Sucherlose Kameras schieden aus Preis über 1000 EUR auch. Das führte direkt zur G3 mit dem PZ Kitobjektiv, weil das insgesamt für mich das Optimum darstellte. Leider stellte sich heraus, dass G3 und PZ Objektiv nicht harmonierten. Deshalb musste ich mich neu orientieren. Der G3 Body hat mich überzeugt. Ich hätte also auch einfach das Objektiv wechseln können, was aber zu einer deutlichen Verschlechterung bei Größe und Gewicht geführt hätte. Die Frage ist, ob die G5 mit dem PZ Objektiv besser zurecht kommt.
Beim Warten auf die G5 habe ich auch mit der NEX6 geflirtet:
+ Sensor größer
+ Body leichter
+ Hat auch ein PZ Objektiv, das nur 21 Gramm schwerer ist.
aber
- Sonys Auswahl an E Objektiven ist extrem bescheiden
- Ergonomie (Menues, Stellräder, Monitor) wesentlich schlechter
- Wie gut sie mit dem neuen Objektiv harmoniert, weiß noch keiner
- teurer
Also: G5 (ich gehe mal davon aus, dass Panasonic bei der G5 das Problem mit dem PZ in den Griff bekommen hat, wenn nicht ... :o )
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von HJ.Koester » Sonntag 23. September 2012, 18:12

Hallo Wolfgang,

für mich hat die Sensorgröße einen wesentlichen Einfluß. Weniger wegen der Bildqualität als wegen der Baugröße der Objektive. Sieh Dir mal die Nex mit dem klotzigen 18-200 mm an. Da nützt die Zigarettenschachtel von Body auch nicht mehr viel.

Ist dagegen das Budget großzügig bemessen und es kommt nicht auf maximale Kompaktheit an, dann ist auch die Nex oder Fuji interessant.

Ich hatte einen Wechsel auf Nex auch erwogen - aber 2 Bodies und 6 Optiken in meiner Fototasche bedeuten schon eine gewisse Vorentscheidung zugunsten von mFT. Außerdem finde ich, hat mFT das mit Abstand attraktivste Optikprogramm. Es fehlen nur noch Shift- und langbrennweitige Optiken. Da hat Sony noch einen enormen Rückstand.

Diese ganzen Überlegungungen werden hinfällig, wenn nur 1 preisgünstiges Standardzoom geplant ist. Dann ist es auch ziemlich egal, ob der Sensor in APS/C oder mFT ist.

Freundliche Grüße
HJ.

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DocReason
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von DocReason » Sonntag 23. September 2012, 19:08

Hallo Wolfgang,

im Allgemeinen ist ein großer Sensor einem kleinen Sensor wegen der grundsätzlich höheren Lichtstärke natürlich vorzuziehen. Nach meiner Erfahrung sind für die Qualität der Fotos jedoch der Mensch und die Objektive von größerer Bedeutung. Und hier kommen die Vorteile von mFT zum Tragen:

1. Eine Kameras ohne Sucher kommt für mich nicht in Frage.
2. Der dreh- und schwenkbare Touchscreen-Monitor ist extrem praktisch.
3. Gewicht und Größe des Bodys und der Objektive sind bei Reisen, Ausflügen und Fototerminen kompakt genug.
4. Die Auswahl an guten Objektiven ist schon jetzt ausreichend und wächst kontinuierlich besonders im anspruchsvollen Bereich.
5. Preislich hat man bei der Ausstattung meist die Wahl zwischen einer günstigen und einer qualitativ besseren Alternative.

Hinzu kommt, dass mir die G-Serie einfach besser gefällt, so dass ich lieber mit ihr fotografiere als mit einem anderen System, dass mir aus welchen Gründen auch immer unsympathischer ist. Vielleicht gab es ein paar Situationen, in der ich mit einem größeren Sensor besser unterwegs gewesen wäre. Aber wahrscheinlich hätte ich die Kamera dann aus "Lustlosigkeit" gar nicht dabei gehabt ;)
- Frank -

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wolli.67
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von wolli.67 » Montag 24. September 2012, 09:04

Vielen Dank für Eure zahlreichen und ausführlichen Antworten :!:
Werde jetzt mal die Tests der beiden Modelle abwarten und mich dann,
hoffentlich die für mich, richtige Kamera entscheiden.
Gruß Wolfgang

ahinterl
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von ahinterl » Montag 24. September 2012, 11:08

Die NEX-6 inklusive dem neuen Kitobjektiv 18-55 ist äußerst klein dimensioniert und kann von der Größe her locker mit der G5 mithalten! Von den Features her sind G5 bzw. GH-3 derzeit sicher führend. Vom Sensor her weiß ich das nicht, von der GH-3 gibt es ja noch keine Daten. Die NEX-6 ist aber in Punkto Dynamikumfang und Rauschverhalten ziemlich vorne mit dabei ;) Mich persönlich begeistert vor allem die Kompaktheit der NEX-6, die Wertigkeit ist finde ich der G-Serie überlegen (ich habe recht lang mit den neuen Sony-Kameras herumgespielt). Interessant ist auch, dass die NEX-6 einen Hybrid-AF Sensor hat, das fehlt der G-Serie bislang... Und so gewaltig größer sind die E-Mount Objektive auch wieder nicht!

P.S.: Meine alte NEX-5 habe ich ständig im "Arbeitsrucksack" mit dabei für den Fall, dass ich auch im Berufsalltag jederzeit bereit für ein Foto bin :). Ich habe ihr eine Formtasche spendiert, die sich an Kamera+Objektiv anschmiegt... Vom Gefühl her ist das kleiner als meine G3, die würde ich sicher nicht so gut im Rucksack verstauen können... Die NEXen sind schon extrem handlich, finde ich - ohne jetzt Werbung machen zu wollen ;)
Andreas

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veo
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von veo » Montag 24. September 2012, 13:58

ahinterl hat geschrieben: Mich persönlich begeistert vor allem die Kompaktheit der NEX-6
Da ist was dran! Sony ist auf dem Wege MFT bei Kompaktheit und Gewicht zu überholen ... aber die Objektivauswahl ist ein trauriges Kapitel.
GX9+Vario 3,5/14-140+Vario 100-300+GII 1,7/20+M.Zuiko 1,8/45+Fisheye 8,0/9+Sigma 28-200 (Minolta adaptiert), TZ101, Sirui T-025X, Capture One 20
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von Blubbie » Montag 24. September 2012, 20:46

APS-C hat auch ein leicht besseres Freistellungspotential, weil der Faktor ja nur 1,6 ist im Gegensatz zu 2,0, allerdings ist der Unterschied jetzt nicht so groß.

Blende 1,8 wird bei mft zu 3,6 und bei APS-C zu 2,88, was Tiefenschärfe betrifft.
Mfg

Andy

klaas
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von klaas » Montag 24. September 2012, 23:18

wolli.67 hat geschrieben: ... was war bei Euch der ausschlaggebende Punkt ein G-Modell, sprich Euch für den mFT Sensor zu entscheiden ???
Ein großes, schweres Kamerasystem war bei mir seit langem vorhanden (Leica R). Ich wollte einfach eine Systemkamera haben, bei der ich nicht immer ein Muli brauche, um all das Zubehör mitzuschleppen. Teuer und schwer habe ich, daher kam ein System, daß nicht oder nur wenig leichter ist, nicht in Frage. Ich halte die G-Reihe für einen brauchbaren Kompromiß zwischen Gewicht (Kamera mit Zubehör) und Leistung. Daher habe ich eine GH2 gekauft, da ich einen Sucher haben wollte. Den kann ich auf meine Augen einstellen und vor allem bei Sonne sehe ich noch etwas, im Gegensatz dem außen liegenden Suchermonitor. Die G3 war mir für meine Hände zu klein, die GH2 liegt mir einfach besser in der Hand.

Das Thema Sensorgröße würde ich in dem Zusammenhang nicht überstrapazieren. Bei jedem System auf Elektronik-Basis wird es in relativ kurzen Abständen leistungsfähigere Kameras mit leistungsfähigeren Sensoren geben. Das spricht eher für die Anschaffung kleinerer Sensoren.

Ganz abgesehen davon: Wer ist denn überhaupt in der Lage, die geknipsten Megapixel wirklich bei der Wiedergabe umzusetzen? Beamer und TV-Geräte erreichen bei weitem nicht die Auflösung der Kamera und das wird auch noch viele Jahre so bleiben. Bei Papierbildern überschaubarer Größe wird die hohe Auflösung ebenfalls nicht benöigt. Allenfalls bei wirklich großen Drucken, A3 oder größer, wird die hohe Auflösung relevant. Aber wer hängt sich schon ständig neue Aufnahmen dutzendweise im Großformat in die Wohnung? Und wer hat die dazu notwendigen großen Räume, denn große Bilder verlangen große Betrachtungsabstände.

Noch ein anderer Aspekt, der gegen unnötig große Formate spricht: Der Speicherplatz. Ich habe extra ein NAS-System mit RAID-2-Platten angeschafft, um meine Bilder per WLAN (Format n) z.B. auf das TV-Gerät übertragen zu können. Aber ein Bild mit 8 MB benöitgt rund 10 Sekunden, bis es auf dem TV ankommt, Sowas macht keinen Spaß. Also rechne ich jedes Bild exakt auf die Bildgöße des Fernsehgerätes herunter und speichere das ebenfalls in meinem NAS-System. Damit ist die ganze wunderschöne große superscharfe Bildatei auf rund 120 kB eingedampft und hat nun das winzige Format 1152x768. Bei einem aktuellen Beamer oder Fernsehgerät wären das 1620x1080 mit rund 200 kB. Wozu also die Riesen-Sensoren bei den Kameras?

Klaas
Lumix GH2 mit 12-60 mm, 20 mm, 14-42 mm, 45-200 mm, Nikon Coolscan V ED.
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von ahinterl » Dienstag 25. September 2012, 07:44

klaas hat geschrieben:Bei Papierbildern überschaubarer Größe wird die hohe Auflösung ebenfalls nicht benöigt. Allenfalls bei wirklich großen Drucken, A3 oder größer, wird die hohe Auflösung relevant.
Nicht unbedingt. Wenn ich ein Foto einer G3 (16 MP) in 1:1 Original-Auflösung auf z.B. einem Epson Stylus Photo drucke, also mit 720ppi, dann ist es auf einem A4-Blatt lediglich ca. 12x16 cm groß. Detials werden freilich meist erst mit einer Lupe sichtbar, da hast du durchaus Recht ;)
Andreas

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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von DocReason » Dienstag 25. September 2012, 10:44

Hallo Klaas,

natürlich hast Du vollkommen recht. Ein Aspekt spielt zu den von Dir aufgeführten Argumenten jedoch eine zusätzlich wichtige Rolle, nämlich der gewählte Ausschnitt eines Bildes. Dieser kann durch ein Entzerren des Bildes oder durch einen "kompositorischen" Schnitt entstehen. So oder so verkleinert er die verfügbare Pixelzahl. Ansonsten sehe ich die Sache ähnlich. Sogar metergroße Plakatwände, Deckengraphiken oder Messefotos lassen sich mit der G3 problemlos realisieren.
- Frank -

Kameras: GM5, G6, O-MD E-M1 I/II
Objektive: Lumix 14-140, 100-300, 14, 20, 42.5 - M.Zuiko 9-18, 7-14, 12-40 f2.8, 40-150 f2.8, 45, 60, 75 - Walimex 7,5
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von emeise » Samstag 29. September 2012, 17:31

Bei meinen Entscheidungen war es immer das Bauchgefühl.

Damals die 40D -> DIE ISSES ( meine erste, bisher auch einzige DSLR )

Dann die FZ18 als kleine Immerdabei im Auto -> DIE ISSES

Letztes Jahr FZ150 für die FZ18 -> DIE ISSES ( saugut mit Spassfaktor )


Und heuer ? Jetzt hat mich das System 'gebunden' !

Geil ist sie, die GH3, aber sie kommt dem Gewicht der EOS 600D DSLR schon sehr nahe.
Und weil ich die Objektive habe, heißt der nächste Kandidat - 600D ( leicht, billig und hat die BQ der 7D ).

Die Kamera Hersteller wissen schon, warum sie ihr 'Einsteiger Modell' preisgünstig gestalten.
Ein System wird dann nur noch sehr ungern gewechselt.
FZ1K, TZ101, EOS 600D, GX7, G9, E-M5 m II / 12-40 und 7-14mm 2.8 Pro
Wenn ich all mein Equipment aufzähle, ist die Seite vollgemüllt.

keep it simple
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Re: G5 vs. nex6 oder mFT vs. APS-C

Beitrag von emeise » Samstag 29. September 2012, 17:38

klaas hat geschrieben: ... Beamer und TV-Geräte erreichen bei weitem nicht die Auflösung der Kamera und das wird auch noch viele Jahre so bleiben. ....

Klaas
Das wird immer so bleiben, alles andere wäre Geldverschwendung, weil unser Auge das Angebot nicht wahrnehmen könnte.
FZ1K, TZ101, EOS 600D, GX7, G9, E-M5 m II / 12-40 und 7-14mm 2.8 Pro
Wenn ich all mein Equipment aufzähle, ist die Seite vollgemüllt.

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